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Erkenntnistheorie und politische Praxis - Seit 1973 - Redaktion: Horst Lummert
1996-00-00
In SLEIPNIR 3/95 beklagt Sigrun Freifrau von Schlichting* nicht nur die Namensanleihe ("Nicht Sleipnir!") bei der "naturreligiösen Mythologie und Urreligion".
Sie beschwert sich auch über den Inhalt der Zeitschrift:
Z.B. steht in Ihrem Heft viel (Überflüssiges) über die Juden, die überhaupt nicht zu unserem Kulturkreis gehören und deshalb keine derartige Reaktion, Würdigung und Bekanntmachung in vaterländischen Blättern verdienen, während über den Titelhelden der Zeitschrift, SLEIPNIR, außer seinem Namen gar nichts berichtet wird.
* Sigrun Freifrau von Schlichting alias Hermine der Armanen alias Sigrun Schleipfer ist Tochter des NS-Kreisleiters & Autors Wilhelm Hammerbacher (Midgards Morgen), Mitgründerin des Armanen-Ordens und der ANSE, eine der zentralen Personen des Neuheidentums in Deutschland, gilt in der Szene als "weise Frau", Eingeweihte und Autorität in Sachen Religion und Esoterik mit hoher Integrationskraft, geboren 1940 (Handbuch Deutscher Rechtsextremismus, 1996).
Dabei spielen Juden in der deutschen und europäischen Geschichte eine größere Rolle als die nordischen Götter.
Mir ist sowieso nicht klar, was Skandinavien und seine Götterwelt eigentlich mit den Deutschen und ihrer Geschichte zu tun haben.
Ich rede von der konkreten Geschichte, die sich als Reichs- und Provinzgeschichte nachvollziehen, nachprüfen, sprich: realisieren läßt.
Wer diese Geschichte nicht anerkennen will, weil sie ihm nicht gefällt, muß seinerseits sich gefallen lassen, daß man seine Versuche, an die Stelle der konkreten Geschichte eine erdachte und erdichtete zu setzen, nicht ganz ernst nimmt.
Die Edda z.B. entstand zu einer Zeit, im dreizehnten (!) Jahrhundert unserer Zeitrechnung, als die großen antiken Kulturen ihr Leben seit Jahrhunderten, wenn nicht Jahrtausenden ausgehaucht und eine dicke Schicht von Spuren hinterlassen hatten, in der wir forschen und finden können.
Das Deutsche Kaiserreich erlitt in dem Jahrhundert seine schwerste Niederlage.
Die große islamische Herausforderung stand bereits auf europäischem Boden.
Mit dieser Geschichte, einer Geschichte der Weltreligionen, sind wir längst nicht fertig.
Die Edda nun erzählt uns Geschichten, die wir irgendwoher bereits kennen.
Die nordische Götterwelt ist der griechischen ähnlich.
Der nordische Anspruch auf Urheberschaft aller relevanten Kultur hat schon etwas Skurriles, zumal er ja auf Behauptungen beruht, die jeder aufstellen kann, ohne dabei Gefahr zu laufen, widerlegt zu werden.
Eigentlich möchte man sich damit nicht weiter befassen.
Nun kommt freilich die Rettung für den Norden ausgerechnet aus dem Süden.
Die orientalische Überlieferung hat nordische Spuren aufbewahrt, die zum Vergleich mit der Edda anregen.
Jürgen Spanuth hat dazu viel Authentisches beigetragen, ja, er stützt sich hauptsächlich auf ägyptische, biblische und homerische Berichte.
Leser Spanuths haben ihm denn auch schon geraten, auf Quellenangaben ganz zu verzichten.
Ich habe nun entdeckt, daß die Edda selbst sich einen Schlüssel zu ihrem Verständnis eingefügt hat.
Die Namen der Götter und Göttinnen überbringen uns einen Bedeutungsinhalt, der sich aus den nordischen, also germanischen Sprachen nicht herleiten läßt. Das Wunder der Edda besteht in ihrer Enthüllung und Enträtselung mit Hilfe des Hebräischen.
Wenn nicht ein listiger Hebräer den Nordeuropäern einen Eisbären aufband, wenn wir die Edda (hebr. die Zeugin, das Zeugnis) also ernst nehmen müssen, haben wir es in den vorliegenden Beispielen mit Rückständen einer Ursprache zu tun.
Die Edda läßt sich hebräisch aufräufeln wie ein alter Pullover.
Zum Eingewöhnen:
LOCH NESS ist, wenn ich es hebräisch lese, das Kalender-Wunder. Das wiederkehrende Medienspektakel...
LOKI (hebr. LOZ, LUZ, LEZ) ist der Spötter und Gesetzesverächter.
BAL DUR ist der Herr der Zeiten, der Kreisläufe, des Menschengeschlechts.
WALHALL ist ALAH, ELION, das Höchste und der höchste Gott.
NIFLHEIM / NEBELHEIM ist die Pluralform von NEFIL, dem Riesen (RAF) und Sohn ENAQs.
Der Plural von RAF ist RAFAIM und bedeutet: Schatten der Verstorbenen, die Toten in der Unterwelt.
NEBEL heißt: welk sein, verwelken, abfallen, hinfällig werden; Tor, Narr, Gottloser, Gottesleugner.
RUN (hebr.) bedeutet: überwältigt, betäubt werden.
Wo finde ich authentische Runentexte?
Die hebräische Erklärung deutet eher auf Entrückung als auf Erhellung.
ODIN gleicht etymologisch etwa dem hebräischen ADON (Herr), läßt sich jedoch genauer erklären.
DIN als Urteil, Gericht, Richter...
O/Ayin DIN, ODIN, vielleicht als Auge des Richters, des Gerichts.
DONAR - DON AR - ist der Walter, der Beherrscher des Feuers/Lichts oder das bleibende, vielleicht ewige Feuer.
FREYR weist mit der Wortwurzel auf: zerbrechen, spalten, zerstören.
YNGWI-FREYRs Eber "Golden-Borst" (vgl. Klaus A. Steinhilber: "Frühes Ahnen des Wesens der Sonne" in SLEIPNIR 5/95) läßt den Namensumständen nach eine benachbarte Deutung zu.
Die Zwerge SINDRI und BROKK lesen sich hebräisch als ZAHN (SchIN) und seine Weise (DR) und PRQ - für brechen, reißen, abbrechen, herausreißen; BROCKEN!
Als BRK heißt es Segen, gebeugte Knie, als BRQ - Glanz, Blitz.
Der "Eber" wurde in einer "Esse" geschmiedet.
Die "wunderbare Eigenschaft, im Dunkeln so hell zu glänzen, daß sein Reiter YNGWI auch in finsterster Nacht seinen Weg findet" (daher der Name "Golden-Borst"), läßt die Auslegung MAULWURF (statt "Eber") zu.
Die Göttin FREYA hingegen reitet (den "Eber") HILDISWIN, erdacht und erschaffen von den Zwergen NABBI und DAIN.
Nabi würde ich als NEBU lesen, als Merkur, Hermes, Wissenden, Weisen.
DAIN ist DIN: Recht schaffen, richten; Urteil, Gericht, Entscheidung; Richter, Schiedsrichter.
WISSEN UND RECHT schaffen der Göttin FREYA - hebr. PRA/PRY, FRA/FRY für los-, freilassen, den Willen lassen, auch im Sinne von: freimachen von Arbeit. PRAH/PRYH ("Großes Haus") ist der Titel der Könige von Ägypten, nämlich PHARAO - das oder den HILDISWIN: CHULDAH/CHULED/CHALED ist der Name einer biblischen Prophetin und heißt so viel wie Lebensdauer, Leben; Welt, Weltlichkeit und MAULWURF, auch RATTE.
Freyas "Eber" ist also ausdrücklich ein Maulwurf - mit den genannten Eigenschaften.
HILDISWIN wäre demnach: CHULDAH SchVA/SchBY. SVA/SBY hat die Bedeutung von: satt sein (von Speise und Trank), sich sättigen, reichlich haben.
FREYA ist also eine Herrscherin, Fürstin, Göttin, die mit Wissen, Weisheit und Recht freimacht von Not (letztlich auch von Arbeit).
Auch sie bringt Licht in die Dunkelheit der "Esse", den endlos erscheinenden Tunnel.
Bergbau liegt nah.
Die Göttin HEL ist die indische Göttin der Vernichtung KHALI.
Die etymologische Identität mit dem hebr. CHALAL - durchbohrt, erschlagen, getötet; entweihen, entheiligen, schänden, preisgeben, durchstechen - fällt auf.
KILION ist: Vernichtung, Hinschmachten.
QELALAH: Fluch, Verfluchung, Verwünschung, Schmähung.
HAL ist auch eine Form von ALAH (Ayin): Aufsteigen.
Auch: Blätter; Laub, das vom Baum herabfällt; und, was hinaufsteigt in Feuer und Rauch, was ganz verbrannt wird, eine Art Holocaust.
Brandopfer.
JÖRMUN GAND (nach Steinhilber: "Riesiger Stab") könnte ARMON (hebr.) für Platane, Kastanie enthalten.
RAMON ist eine aramäische Gottheit und bedeutet: "Donnerer".
GAND könnte mit KANEF: Geflügelte (Schlange), Saum, Rand erklärt werden.
Die Midgard-Schlange wird ja genau so beschrieben.
Sie umschließt die Scheibe, ist also deren Saum und äußerer Rand.
SURT oder SURTR, der Feuer-Riese, der der Erde den Garaus macht, erinnert an SAAR und SchAAR: Sturm, Windsbraut, Tor, Eingang zur Gerichtsstätte (vgl. arab. Scharia), zum Jüngsten Gericht.
SLEIPNIR, das achtbeinige Pferd Odins, erkläre ich mit SALAFAH (sajn) für: Glutwind, Zornglut, Wut. SALAF (samekh) heißt: verdrehen, verkehren.
SchLF ist die Wurzel für: ausziehen, herausziehen (das Schwert).
NIR ist im Hebräischen ein Licht, eine Leuchte, auch Fortbestand.
Mein Vorschlag ist, SLEIPNIR als ein Doppelgespann mit Wagen zu interpretieren, dessen Räder sich unter der Kraft der wutschnaubenden Rosse verdrehen, verkehren, schleifen (!) und Funken schlagen.
Eine deutsch-hebräische Verbindung würde die Bedeutung "Schleiflicht", endlich glühenden Zornessturm hervorbringen.
LAPID heißt Fackel, Flamme (Blitz). LEBANAH/LEVANAH ist die weiß Glänzende, der Mond.
Der FENRIS-Wolf wäre etwa das Gesicht oder: im Angesicht - der Erschütterung, heftiger Erdbewegung.
Getöse, Beben, auch Schlachtenlärm.
Man könnte in abgewandelter Schreibweise FN RS sagen: Die äußere Erscheinung des Anfangs, eines Beginns.
PAAM (statt PEN/FEN) wäre ein Stoß, ein Tritt, auch: ein zweites Mal, zweimal, Amboß.
Der Wolf FENRIS würde das Beben lostreten, dazu den Anstoß geben.
Lokis Mutter LAUF-EY oder LAUFEI läßt sich mit (hebr.) LAHAVAH/LAHABAH/LAHABAT - für Flamme, blitzende Spitze, auch Schneide einer Klinge - verbinden.
Das deutsche LAVA (lat. labes) liegt gleich daneben.
Laufey wird auch NAL genannt.
NAL/NYL ist hebr.: verschließen, verriegeln.
In diesem Beinamen zeigt sich eine göttliche Ambivalenz.
Die Quelle des Lavastroms versiegt irgendwann wieder.
Donars schönhaarige Gattin heißt SIF.
SAF wird ein Refaiter genannt, ein biblischer Riese, den wir Niflheim (s.o.) zuordnen.
Eine weibliche Form ließe sich daraus ableiten.
SAF bedeutet so viel wie Becken, Schale, Schwelle, Eingang.
SAFAM (sin) heißt Bart.
Lokis Vater FARBAUTI verbreitet Schrecken und Verwirrung, wenn er sein Maul aufreißt: PAAR BAAT.
Ein Vulkan?
Die Gleichsetzung von LOKI und IHVH ("Jahweh") bei Steinhilber aufgrund ihrer "bösen Mischung von Verbot und Erlaubnis" hat irgendwo ihre Berechtigung.
Nur zeichnet eine klaffende Ambivalenz eben jede (!) Göttlichkeit aus.
Der biblische Gott tritt historisch gewiß als Störenfried auf, der gleichwohl eine neue Ordnung im Auge hat.
Er ist der Gott der Katastrophe, die die Zeit wendet.
Eine neue Zeit braucht neue Gesetze.
Der Name IHVH ist Ausdruck einer Zeitform: Ich werde sein, der ich sein werde.
Das heißt, ich werde in dieser oder jener Gestalt in Erscheinung treten und wirken.
Ihr müßt wachsam sein, damit ihr mich erkennt, d.h. die Ereignisse in ihrer ontischen Bedeutung auch versteht.
Der Name IHVH kann aber auch als "Hand (I) des Verderbens, des Untergangs (HVH)" gelesen werden.
Die "Auserwählung" besteht darin, daß die einen "wie vom Blitz getroffen", die anderen "wie durch ein Wunder" gerettet werden.
Göttergeschichten sind Ereignisberichte.
Ein Gott ist weder "gut" noch "böse".
Er ist, der er ist.
Der Eine Gott der Bibel und des Qurans vereint in sich alle Kräfte, alle Farben und Charaktere.
Die Polytheismen erzählen dieselben (!) Geschichten - vielleicht etwas heiterer, anschaulich wie ein Bühnenstück.
Der Gott der Torah läßt einem nicht die Distanz des Zuschauers, er nimmt in die Pflicht und läßt uns imgrunde keine Wahl.
Die "Söhne Iwaldis" als Söhne JAVALs zu identifizieren, drängt sich auf, wenn man die nähere Beschreibung der JAVAL-Sippe in der Torah heranzieht.
JAVAL ist ein Sohn der ADAH/EDAH (!).
Sein Vater ist Lamakh, Sohn Chanokhs, der der Erstgeborene Qains war.
Javals Bruder heißt Juval.
Die zweite Frau Lamakhs, Zilla, gebar den Tuval-Qain, der später mit dem "Teufel" und dem Gott VULKAN/HEPHAISTOS in Zusammenhang gebracht wird.
Die Sippe Lamakhs wird als Viehhalter, Zeltbewohner, Erfinder des Zither- und Flötenspiels, als Hervorbringer aller Erz- und Eisenschmiede geschildert.
NAAMAH, die Schwester TUVAL-QAINs, gilt in der mündlichen Überlieferung als Webkünstlerin und Beherrscherin anderer Fertigkeiten.
Diese "kunstreiche Zwergensippe" (Steinhilber) konstruiert dem Wodan auch gleich den GER GUNGNIR, was Steinhilber frisch und frei in "Gugnir" abändert und mit "Kügling" übersetzt.
"Inge sind Deutsche", vermerkt J. P. Ney lapidar im selben Heft (SLEIPNIR 5/95).
Satiriker Steinhilber sieht das aber so: "Der Gugnir ist ein Kugelschreiber!"
Warum nicht ein "Gugelhupf"?
Weil die nordische Überlieferung uns die Zukunft eines technischen Zeitalters voraussagt.
So ist "Golden-Borst" nicht einmal ein "Eber".
"Es ist ein PKW." Und: "So kann man eine Diskothek auch als Donar-Tempel bezeichnen."
Um es abzukürzen: Der "Hebräer" muß hier den "Germanen" in die Schranken weisen, vor ihm die nordische Mythologie schützen.
Vor dem Medienrummel ("Diskothek...").
Wie lese ich GUNGNIR, GER GUNGNIR?
GER ist der Fremde, ein Fremdling, Gast; aber auch: Kalk.
Kalk ist weiß.
Weiß ist auch der Aussatz: GEREB/GEREV.
GER könnte also einen weißen Fremden meinen.
MAN, MENI, MANAH ist Anteil, Portion, Himmelsspeise, Schicksal.
MEN ist die Saite, ein Saiteninstrument.
GER MAN wäre daraus - so oder so - hebräisch zu erklären, ohne ihm Gewalt anzutun.
GERMANE könnte als "fremde Saite" oder "fremdes Schicksal" verstanden werden.
Nach dieser kleinen Abweichung kommen wir auf GUNGNIR zurück.
GUNG würde ich mit hebr. KUN versuchen: fest sein, aufrecht stehen, fest gegründet sein.
Ich halte mich an die reine Wortwurzel.
WODAN erhält den GER GUNGNIR.
Vielleicht können wir für Wodan auf das hebräische AOD/YOD zurückgreifen: wiederfestmachen, wiederherstellen, Wiederholung, Fortdauer, Bekräftigung.
Die aus den Fugen geratene Welt wieder ins Lot bringen, vielleicht war das nur mit fremder Hilfe möglich.
Der GER GUNGNIR könnte am Himmel ein fremdes, neuartiges, weißes, nun festgegründetes Licht und Leuchten gewesen sein.
ODIN und WODAN wären sonach epochal zu unterscheiden.
Alle Götternamen beziehen sich auf kosmische Ereignisse, auf eine Welten- und Zeitenwende.
Gewaltige Energien wurden frei und stürzten die Erde und ihre Bewohner in vernichtende Katastrophen.
Wer überlebte, machte sich auf den Weg.
Spanuth nennt als ältestes Wandervolk die Herakliden, die den Norden verlassen mußten, weil die Götter ihre Welt zerstört hatten.
Neue Rassen, neue Völker entstanden.
Spanuth identifiziert die Herakliden Homers als die Nordmeervölker, die bei den Ägyptern in Schrift und Bild erwähnt werden.
Sie werden denn auch als die Kulturheroen, die Kulturbringer verstanden.
Ney schreibt, frei nach Spanuth: "Die Philister waren Deutsche."
Woher kennt er die Philister?
Von Jürgen Spanuth?
Die Bibel nennt sie uns zuerst, benennt ihre Herkunft aber ganz anders.
Vielleicht einigen wir uns darauf, die Kultur"bringer" (nämlich Hervorbringer) von den Kulturüberbringern, den Überlieferern, zu unterscheiden.
Ohne diese wüßten wir von jenen überhaupt nichts.
Wenn die Nordmeervölker identisch mit den Herakliden, diese identisch mit den Atlantern sind, Atlantis aber unwiderruflich unterging, können wir uns auch darauf einigen, daß das nordische Zeitalter vergangen, allenfalls eine Erinnerung ist.
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II. quartal 1996
30. Mai 1996
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Horst Lummert in kuckuck (kulikri)
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