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Erkenntnistheorie und politische Praxis - Seit 1973 - Redaktion: Horst Lummert

1996-00-00

Hermann Schaber

Heiliger Krieg - und kein Ende?

Eine Antwort aus biblischer Sicht

Zu Horst Lummert: Revisionismus-Kritik exklusiv. Test und Konsequenzen und Meine Revisionismus-Interpretation. Ein zwiefaches Verständnis im Versuch in kkk-feder 6

Jahrzehntelang beherrschte die Vorstellung von alptraumhaften "Gaskammer-Mordfabriken" alle Medienberichte über den sogenannten Holocaust. Eine technisch oder logisch begreifbare Beschreibung dieser ebenso geheimnisvollen wie unheimlichen Mordanlagen wurde aber seltsamerweise der Öffentlichkeit nie geboten.

Seit aber nun nach dem Fall des Eisernen Vorhangs kritische und von interessierter privater Seite unterstützte Wissenschaftler diese unerklärlichen Einrichtungen auch in Auschwitz erforscht haben - im Hinblick auf einstige Wäscheentlausungsanlagen mit positivem, hinsichtlich der behaupteten Menschenvernichtungsanlagen aber mit negativem Ergebnis -, wurden zwar die für Auschwitz bis 1991 genannten Todesopferzahlen um mehr als drei Millionen reduziert, und in den seriöseren Holocaustdarstellungen werden die "Gaskammern" inzwischen allenfalls noch als "eine Nebenerscheinung" erwähnt.

Aber vor dem Hintergrund einer großen Zahl von Justizopfern, die in den vergangenen Jahren wegen kritischer Meinungsäußerungen zu dieser offensichtlich sehr lange propagandistisch aufgebauschten Thematik drangsaliert und verurteilt wurden, ist die Frage heute mehr denn je von brennend aktueller Bedeutung, wie es überhaupt zu derart unbegreiflichen und so lange als gerichtlich "offenkundig" geltenden Holocaustvorstellungen kommen konnte.

Dazu liegt jetzt die längst fällige und ebenso kompetente wie aufschlußreiche Antwort vor, die der in Berlin lebende jüdische Historiker* und Publizist Horst Lummert in einem "Revisionismus"-kritischen Beitrag der Zeitschrift SLEIPNIR (Ausgabe Nr. 5/1996. Nachdruck aus kuckuck feder 6. kkk) gegeben hat.

* Das bin ich nicht. H.L./kkk

Angesichts der für "Meinungsdelikte" geübten einschüchternden Rechtspraxis verhält es sich bei dieser klärenden Antwort wie mit dem magischen "Schlüssel Davids", von dem es in Offenbarung 3/7 heißt: "Wo er öffnet, kann keiner mehr zuschließen, und wo er zuschließt, kann keiner mehr öffnen."

Diese Schlüsselantwort, die zum jetzigen Zeitpunkt nur ein sich zum Judentum Bekennender geben konnte, führt das Unbegreifliche und Unerklärbare, das bislang die Holocaustdarstellungen dominierte, auf eine spezielle "Roman-Literatur" zurück, deren Inhalt nicht mit wissenschaftlichen Wahrheitsanforderungen gemessen werden kann.

Im wesentlichen führt Horst Lummert dazu aus:

Jeder (dieser Roman-Autoren über den Holocaust) schrieb seinen Zorn, seine Verzweiflung, seine Scham sich von der Seele...
Aus der ursprünglichen Emotion, dem gewachsenen Willen, persönlich Rache zu nehmen... entstand eine umfangreiche KZ- und Holocaust-Literatur...
Es hat sich so etwas wie eine literarische Clique oder Schule samt Claque herausgebildet, mit Einfluß und also Macht, die sie ausübt, auch mißbraucht...
Diese Romanliteratur genießt einen Ruf, eine Autorität, eine Maßgeblichkeit, die weit über das hinausgeht, was ihr gerechterweise zukommt...
Die Holocaust-Branche hat es mit der Zeit geschafft, ihre Literaturproduktion in den Rang authentischer Berichterstattung zu heben...
Es gilt, was einer sagt, der dabei war, egal, was er sagt...
Hier beginnt die Abweichung vom Gleichheitsprinzip in der Rechtsprechung.
Wo Nachhaken (bei fragwürdigen Zeugen) Schmerzen bereiten kann, wird nicht nachgehakt.
Aus der spontanen Erlebnisliteratur, einer Art Sachromangattung, ist eine Institution geworden, die mit autoritativem Anspruch auftritt und darin offiziell anerkannt wird... Propaganda als Wissenschaft ausgibt, um politische Strategien taktisch durchzuboxen.
Der Literatur gesellen sich nicht selten geheimdienstliche Operativen bei, von organisierter Kriminalität ganz zu schweigen...

Wo sie als Dichter und Romanciers der Unwahrheit und Geschichtsfälschung beschuldigt werden, darauf weist Horst Lummert weiter hin, können sie sich auf ihre "dichterische Freiheit" berufen.

Das Wahrheitsbemühen kritischer Zeitgeschichtsforscher dagegen wird angesichts des Unrechts, das jene und ihre Angehörigen zu erleiden hatten, leicht als ungehörig oder beleidigend empfunden bzw. dargestellt.

Entsprechend leicht machen sie sich strafbar.

In Zusammenhang mit seiner hilfreichen Antwort stellt Horst Lummert die Frage:

Was ist geschehen, wenn wirklich ein heiliger Krieg angesagt war und stattfand, wenn dieser heilige Krieg bis heute im Gange ist, nur sein Gesicht verändert hat, in anderer Gestalt auftritt?

und er verweist auf

ein Geheimnis der Geschichte, welches wir als Heilsgeschichte aus der hebräischen Überlieferung kennen.

Als Adolf Hitler deutscher Regierungschef geworden war und sich anschickte, durch eine vom Weltwährungssystem unabhängige Geld- und Währungsordnung sowie durch eine möglichst autarke Volkswirtschaft, unbeeinflußt von "Juden", die deutsche Nation vom "jüdischen Geist" und "jüdischer Herrschaft" zu befreien, trat ein, was in solchen Fällen seit jeher eingetreten ist und wovon der 2. Psalm anschaulich kündet:

Die Herrscher der Erde lehnen sich auf, die Machthaber verbünden sich gegen den Herrn (Gott) und den König (Juda), den er erwählt hat: "Wir wollen nicht länger ihre Knechte sein! Auf, laßt uns die Fesseln zerreißen!" Doch der Herr im Himmel lacht, er spottet nur über sie.
Dann aber wird er zornig; er herrscht sie an, stürzt sie in Angst und Schrecken: "Ich habe meinen König eingesetzt! Er regiert auf dem Zion, meinem heiligen Berg." Er (Gott) hat zu mir (Juda) gesagt: "Du bist mein Sohn... Fordere von mir alle Völker, ich schenke sie dir; die ganze Erde gebe ich dir zum Besitz. Regiere sie mit eiserner Faust! Wenn du willst, zerschlag sie wie Töpfe aus Ton..."

Aus religiös-politischen Vorstellungen dieser Art, wie sie für den gesamten "alten Bund" der Bibel kennzeichnend sind und innerhalb des Judentums bis zum heutigen Tag mehr oder weniger wörtlich und fundamental verstanden werden, ergeben sich Folgen, wie sie in dem in israelitischen Gottesdiensten noch heute gesungenen prophetischen "Lied Moses" (5. Mose 32) modellhaft angekündigt sind und die sich in ihren Grundzügen bis zur Gegenwart wiederholen:

Das Volk Israel wird seinem "messianischen" Auftrag untreu und wird daraufhin von "Gott" in der Weise bestraft, daß es mit einem anderen Volk in Krieg gerät:

Das Schwert soll wüten auf den Straßen, im Hause drinnen soll der Schreck sie töten: den jungen Mann, das junge Mädchen, den kleinsten Säugling und den Greis!...

Das alte Lied endet damit, daß Gott sein "erwähltes" Volk mit dieser Strafe nur sammeln und zur Umkehr bringen, aber nicht vernichten wollte. Daraufhin aber "nimmt der Herr Rache an den Feinden, weil sie die Seinen hingemordet haben".

In diesem kriegerischen Sinne bekannte Chaim Weizmann als Präsident der Jewish Agency am 8.12.1942 vor dem Zionistischen Weltkongreß in New York:

Wir leugnen es nicht und haben keine Furcht, die Wahrheit zu bekennen, daß dieser Krieg unser Krieg ist und zur Befreiung des Judentums geführt wird.
Selbst wenn wir nicht auf dem Schlachtfeld sterben, haben wir trotzdem das Recht zu sagen, daß ohne uns der Erfolg der Alllierten nicht denkbar wäre, denn unsere Beteiligung am Krieg ist sehr groß und äußerst wertvoll.
Stärker als alle Fronten zusammen ist unsere Front, die Front des Judentums.
Wir geben diesem Krieg nicht nur unsere ganze finanzielle Unterstützung, auf der die gesamte Kriegsproduktion basiert, wir stellen diesem Krieg nicht nur unsere volle propagandistische Macht zur Verfügung, die die moralische Triebkraft zur Aufrechterhaltung dieses Krieges ist.
Die Sicherung des Sieges baut sich hauptsächlich auf die Schwächung der gegnerischen Kräfte, auf die Zerschlagung in ihrem eigenen Lande, im Inneren ihrer Festung des Widerstandes auf.
Und wir sind das Trojanische Pferd in der Festung des Feindes.
Tausende in Europa lebende Juden sind der Hauptfaktor bei der Vernichtung des Feindes. Dort ist unsere Front eine Tatsache und die wertvollste Hilfe für den Sieg.**

** Vgl. Prof. Dr. Ernst Nolte in kkk-feder 15/16, S. 67, und folgende, Schaber und Kögel - kkk

Diese Rede, an deren ernsthaftem Bezug zur damaligen Kriegswirklichkeit nicht zu zweifeln ist, läßt die von Partisanenseite nach dem Krieg genannte Zahl von etwa 500.000 durch Partisanen getötete deutsche Soldaten als glaubwürdig erscheinen.

Die deutschen Wehrmachtsberichte jedenfalls mußten unter allen Umständen bemüht sein, die wahren Opferzahlen zu verheimlichen, um die eigene Bevölkerung nicht zu beunruhigen.

Wenn dann angesichts dieser Lage von deutschen Einsatzgruppen und Polizeibataillonen für jeden von Partisanen getöteten Deutschen 10 - meist jüdische - Geiseln aus der Zivilbevölkerung erschossen wurden - woran ebenfalls nicht zu zweifeln ist -, dann ergibt sich daraus allein schon die Zahl von 5 Millionen zivilen Opfern, die mit der bisher genannten Anzahl von "Holocaust"-Opfern weitgehend übereinstimmen.

Warum für deren Todesursache bislang vor allem "Völkermord in Gaskammern aus Rassenwahn", nicht aber - der Wahrheit entsprechend - Erschießen bei Vergeltungsaktionen im Partisanenkampf genannt wurde, liegt einfach daran, daß derartige Geiselerschießungen durch das damals geltende Kriegsrecht abgedeckt waren.

Den besiegten Deutschen sollte aber jede Möglichkeit genommen werden, derartige Kriegshandlungen mit dem allgemein geltenden Kriegsrecht zu rechtfertigen.

Einen weiteren Grund zur jahrzehntelangen Unterdrückung dieser Wahrheit - die nicht weniger grausam ist, als es die unglaublichen Berichte über "Vergasungen" waren - nennt der Berliner Historiker Wolfgang Wippermann in einem Beitrag der Zeitung Junge Welt ("Holocaust ist top secret") vom 16./17.11.1996.

Darin bezeichnet er etwa die bisherige Sperrung von Akten durch den amerikanischen Geheimdienst, die "1,3 Millionen Seiten von deutschen Funksprüchen" u.a. auch über gemeldete Massenerschießungen von Polizeiregimentern enthalten, und die erst jetzt von einem Forscher entdeckt wurden, als "zeithistorische Sensation".

Die außergewöhnlich lange Geheimhaltung dieser Akten erklärt er mit der restriktiven amerikanischen Flüchtlingspolitik lange vor Kriegsbeginn, die es vielen der späteren jüdischen Kriegsopfer unmöglich gemacht hätte, rechtzeitig vor den drohenden Gefahren nach den USA auszuwandern.

Vor allem einflußreiche politische Judenführer wie Chaim Weizmann hatten sich stets gegen amerikanische Einwanderungserleichterungen für Juden aus Europa ausgesprochen.

Dies ändert nichts an dem von der deutschen NS-Regierung ausgehenden Unrecht gegenüber den Juden.

Aber durch zahlreiche bisher bewußt unterdrückte Tatsachen ergibt sich jetzt zunehmend ein Bild der Wirklichkeit, aus dem sich - anders als aus bislang krampfhaft aufrechterhaltenen Klischees - Lehren für die Gegenwart und Zukunft ziehen lassen.

Die wichtigste dieser Lehren ist, daß jeder Krieg, wenn er erst einmal begonnen wurde, Eigengesetzlichkeiten entwickelt, gegenüber denen zwar nicht die unmittelbar beteiligten Politiker, wohl aber die beteiligten Völker völlig machtlos sind.

Und ebenso wichtig ist die andere Lehre, daß man Völker durch gezielte politische Maßnahmen oder Unterlassungen in die Arme von Diktaturen treiben kann.

Diktaturen aber werden durch von außen gesteuerte Kampfansagen, Boykottdrohungen und Kriegserklärungen nicht schwächer oder nachgiebiger, sondern rücksichtsloser.

Von daher konnten die maßlosen Erklärungen eines weltweiten Wirtschaftskrieges von amerikanisch-jüdischer Seite bereits 1933 die Situation der in Deutschland lebenden Juden nur zusätzlich erschweren.

Vieles spricht dafür, daß dies geradezu beabsichtigt war.

Wenn Samuel Untermyer als Präsident der World Jewish Economic Federation in seiner berühmten Erklärung vom 5. August 1933 bereits ein Bild vom damaligen Deutschland beschrieb, "das so schrecklich ist in seiner barbarischen Grausamkeit, daß die Hölle des Krieges und die belgischen Greueltaten (d.h. die Greuellügen des 1. Weltkriegs über von deutschen Soldaten abgehackte Kinderhände) zur Bedeutungslosigkeit verblassen im Vergleich zu dieser teuflisch, absichtlich, kaltblütig geplanten und bereits teilweise ausgeführten Kampagne zur Ausrottung" der Juden, so spricht aus solchen Worten das Bemühen, "den Pharao so starrsinnig zu machen, daß er das Volk nicht gehen läßt" (2. Mose 4/21), damit über den "Pharao" und sein Volk all die furchtbaren Plagen gebracht werden konnten, durch die Gott angeblich seinen "erstgeborenen Sohn", das Volk Israel, wie beim Auszug aus Ägypten "verherrlichen" wollte.

Die dabei zum Ausdruck kommende grauenerregende Denkungsart erklärt auch die Bezeichnung "Holocaust" (Brandopfer) für die dann während des 2. Weltkriegs getöteten Juden:

Dieser Begriff ist aus jener in 1. Mose 22 geschilderten Szene entnommen, wo "Gott" den Gehorsam Abrahams auf die Probe stellt, indem er ihm befiehlt:

Nimm deinen Sohn, deinen einzigen, der dir ans Herz gewachsen ist, den Isaak! Geh hin mit ihm ins Land Morija auf einen Berg, den ich dir nennen werde, und bringe ihn mir dort als Brandopfer (in älteren englischsprachigen Bibeln steht dafür das Wort "holocaust") dar.

Wer über diese schreckliche Denkweise und den furchtbaren Einfluß, den sie auf die heutige Welt ausübt, erschüttert ist, sollte beachten, daß die in der Bibel in 1. Mose 49/8 ff. angekündigte Schreckensherrschaft des Königshauses Juda über Israel und alle Völker der Welt zwar inzwischen ihrem Höhepunkt zustrebt, daß ihr aber auch das Ende angekündigt ist.

Mit Gewalt ist diese Herrschaft nicht zu brechen.

Aber je mehr sich das neue Gottesbild, das teilweise schon die alten biblischen Propheten lehrten und das Jesus von Nazaret zum Durchbruch brachte, durchsetzt, und je konsequenter "Juden" wie Nichtjuden die von Jesus gelehrten Verhaltensweisen praktizieren, umso unausweichlicher wird das Ende der despotischen Herrschaft Judas und seiner Vasallen.***

*** Vgl. Horst Lummert, Gegen hetzerische Sprache und Demagogie, in kkk-feder 15/16, S. 69 - kkk

Zu dieser Zuversicht berechtigt vor allem auch die wachsende Zahl von Juden, die sich über alle Widerstände hinweg für geschichtliche Wahrheit einsetzen oder die im Angesicht von Todesdrohungen die teuflischen Lehren und Verhaltensweisen machtvoller "jüdischer" Kreise ans Licht der Weltöffentlichkeit bringen.

Hier ist von Nichtjuden auch die Tatsache zu beachten, daß sich schon vor nahezu dreitausend Jahren die Mehrheit der Stämme Israels über Jahrhunderte hinweg von der Herrschaft des Stammes Juda lossagten, weil sie deren brutale Willkür und Ungerechtigkeit nicht länger ertragen wollten.

Nur wer selbst ungerecht ist, so wie auch Hitler in seiner unterschiedslosen Judengegnerschaft ungerecht war, kann gegenüber allen Juden eine feindselige Haltung einnehmen.

Erst dadurch werden alle Juden, ob sie dies wollen oder nicht, unter die gnadenlose Herrschaft Judas getrieben.

Sobald diese unheilvolle Gesetzmäßigkeit ins allgemeine Bewußtsein gedrungen sein wird, wird auch die furchtbare Macht Judas überwunden sein.****

**** Vgl. Horst Lummert: Zu Prophetie und Transzendenzen politischer Handlungen in kkk-feder 23/24, S. 57 - kkk

Anmerkung: Horst Lummert, der mit dem Auschwitzgaskammer-Gutachter Germar Rudolf über dessen zeitgeschichtliche Forschertätigkeit in Briefwechsel getreten war, sagte 1995 beim Prozeß gegen G. Rudolf vor der Stuttgarter Staatsschutzkammer als Zeuge aus und setzte sich dabei mit großer Entschiedenheit für das Wahrheitsbemühen dieses Diplom-Chemikers ein, der dann zu 14 Monaten Haft verurteilt wurde - nicht wegen seiner Nachforschungen in Auschwitz, sondern weil ihm das Gericht "fanatische antisemitische Motive" unterstellte!***** H.S.

***** Vgl. kkk-federn 9 (Horst Lummert: Germar Rudolf und der Remer-Kreis), 10 und 11. kkk

online-Fassung

kuckuck
feder 13
II. quartal 1997
7. März 1997
12. Mai 1998

kokhaviv press:
Horst Lummert in kuckuck (kulikri)

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