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Erkenntnistheorie und politische Praxis - Seit 1973 - Redaktion: Horst Lummert

"Judenfrage" oder Sicherheitsproblem?

Der nebenstehende Beitrag von Germar Rudolf,

entstanden im Februar/März 1996 (abgesehen von kleinen, den Sinn nicht ändernden, jetzt angebrachten Korrekturen und Ergänzungen), sollte in den Staatsbriefen erscheinen,

schreibt mir der Autor.

Allerdings

hat Herr Dr. Sander bisher abgelehnt, es abzudrucken - aus Vorsicht wegen bisher erfolgter staatsanwaltlicher Eingriffe.
Ob noch andere Gründe dahinter stehen, sei dahingestellt.

Andreas Röhler, Mitherausgeber und verantwortlicher Redakteur von Sleipnir, sperrt sich ebenfalls gegen eine Veröffentlichung.

Er besitzt eine Fassung des Textes.

Trotz mehrmaliger Zusage Röhlers gelang es mir nicht, über ihn an das Skript heranzukommen. Ich mußte mich also direkt bemühen.

Da half ein Zufall.

Rudolf wandte sich an mich:

Wie mir Herr Röhler mitteilte, weigert sich die Satzfirma, die für Herrn Dr. Sander die Satz- und Druckarbeiten übernimmt, diesen Beitrag zu setzen.
Herr Röhler meint, daß mir dieser Beitrag wiederum enorm schaden könnte. Ich solle mich zu dem Thema schlicht nicht mehr äußern.
Ich nehme an, daß mein Tritt ins Fettnäpfchen der Pogromstimmung im islamisch-arabisch-nationalistischen und radikal-rechten-antisemitischen Lager die Ursache für die Warnung ist.
(...)
Die Äußerung eines mich unterstützenden Bekannten, er glaube schon, daß die Nationalsozialisten Juden in Gaskammern getötet hätten, jedenfalls hätten sie es verdient gehabt, hat mich geschockt und in mir spontan die Frage aufkommen lassen, warum er mich eigentlich unterstützt, wenn er doch der Meinung ist, daß das, was die Revisionisten an der Geschichtsschreibung zu revidieren beabsichtigen, gerechtfertigt und somit gut gewesen sei.

Die eigentliche Botschaft Germar Rudolfs steht am Schluß seiner Arbeit (print/S.8f.).

Wir haben keine "Judenfrage", sondern ein Sicherheitsproblem zu lösen.

Hans-Dietrich Sander und Andreas Röhler wissen es und halten die Information seit Monaten zurück.

Wo sich ein politisches Großverbrechen organisiert, gibt es in der Tat keine "Privatperson Lummert" mehr, wie Rudolf richtig vermutet.

"Erscheint bei Ihnen alles im kuckuck ?" Nicht alles.

Die in die Judenmordpläne Eingeweihten sollten sich schleunigst um Aufklärung bemühen.

Allerhöchste Zeit und Journalistenpflicht!

Wir reden nicht mehr von Pressefreiheit, sondern von den intellektuellen und organisatorischen Vorbereitungen eines rassistischen Gewaltverbrechens. Und ihren Mitwissern.

Horst Lummert / kkk

online-Fassung

kuckuck
feder 10
IV. quartal 1996 (2)
20. Sep. 1996

kokhaviv press:
Horst Lummert in kuckuck (kulikri)

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