Horst Lummert an Jürgen Graf
Gründe gibt es für alles, rationale und irrationale. Letztere sind am schwierigsten aufzuklären.
Ein Problem sehe ich auf der politischen Rechten immer wieder, wenn akademisch geschulte Leute ein tiefsitzendes Ressentiment mitbringen und sich dazu auch noch bekennen.
Natürlich gibt es rationale Gründe gegen das Judentum, bedenkenswerte Argumente; sie sind es auch nicht, die die Auseinandersetzung versperren.
Das Rationale ist aber das Allgemeine, auch gemein Gültige.
Wenn ich also die Loyalitätsfrage stelle, muß ich sie an jeden Staatsbürger richten, mithin auch an jeden einzelnen, soweit dieser sich aus diesen oder jenen Gründen einer "Minderheit" zugehörig fühlt, denkt oder weiß.
Wenn ein Staat Ausdruck des politischen Willens seiner Volksmehrheit ist, so hat dieser Staat natürlich das Recht, gemeingefährliche Illoyalitäten, seien sie nun objektiv nachweisbar oder aber auch nur subjektiv empfunden, zu disziplinieren.
Was sich objektivieren läßt, ist rechtlich weniger problematisch.
Jeder Staat hat seine Gesetze. Die subjektive Seite hat meist relativierende Kraft, sie wirkt mildernd oder auch verschärfend. Ein intakter Rechtsstaat wird damit allemal fertig.
Daß der Rechtsstaat heute eben nicht mehr intakt ist, ist eine Machtfrage, die aber an die international relevante Rechtsbasis rührt.
Die "Minderheiten"-Politik, wie wir sie heute haben, ist der BRD von außen auferlegt worden. Es ist ein deutsches, kein jüdisches Problem, damit fertig zu werden.
In diesem Punkt stimme ich aber offensichtlich auch mit Ihnen nicht überein: auch Sie sehen weniger das Recht des Individuums als die Rechte oder Minderrechte der einen oder anderen kollektiven (!) Minderheit.
Hier wird es in meiner Sicht heikel, vage, undurchsichtig: das ganze minoritäre Kollektiv muß so oder so dafür büßen, daß einer oder mehrere von ihm vom rechten Weg abkamen.
Sippenhaftung läßt sich jedoch rechtsstaatlich nicht vertreten. Wer gleichwohl dafür plädiert, will - zumindest implizit - den Rechtsstaat abschaffen und mit ihm auch die Rechte der Mehrheit (die ich grundsätzlich als eine von Fall zu Fall wechselnde verstehe).
Ihre Vorstellung von Minderheitenrecht ist obendrein so strukturiert, daß Sie sozusagen "gute" von "schlechten" Minderheiten unterscheiden.
Loyalität ist Gesetzestreue, rechtmäßiges Verhalten. Sie setzt voraus, daß Recht und Gesetz auch herrschen; setzt mithin Rechtssicherheit voraus.
Illoyalität in einem Rechtsstaat ist Untreue gegen Recht und Gesetz.
Die höchste Form von Illoyalität ist das Verbrechen, und im organisierten Verbrechen können wir, wenn Sie so wollen, "illoyale Machenschaften der Minderheit", nämlich dieser kriminellen Minderheit erkennen.
Diese "Minderheit" nach Herkunft, Religion, Rasse, ethnischem Selbstverständnis aufzuschlüsseln, ist der nächste Schritt.
Wir haben kriminelle Verbindungen verschiedener Konsistenz aus aller Herren Ländern.
Das internationale organisierte Verbrechen ist eine Weltmacht, die nationale Interessen, Grenzen, internationale Abmachungen nicht oder nur dann zur Kenntnis nimmt, wenn sie selbst sie initiiert, festgelegt, befördert hat.
Diese Macht ist wie jede Macht in sich gegliedert.
Ethnische Zusammenhänge scheinen sich für kriminelle Zwangsorganisationen als nützlich anzubieten.
Internationale Arbeitsteilungen sind an der Tagesordnung des organisierten Verbrechens.
Wir kennen eine italienische Mafia, mindestens eine; jeweils mindestens eine russische, türkische, iranische, arabische, jüdische, kolumbianische, chinesische, vietnamesische und so weiter.
Was doch sofort auffallen muß, ist, daß all jene mafiösen Machenschaften den jeweils namengebenden Völkern nicht den Ruf verderben, mit einer wohlbekannten Ausnahme: den Juden.
Bei den Fernasiaten spielen ein paar eingeübte Vorurteile mit, aber die deutsche Liebe zu Italien etwa bleibt ungetrübt.
Mit den Juden ist es eher umgekehrt: erfreuliche Erfahrungen in Israel ändern nichts am unerfreulichen Juden.
Das Undifferenzierte daran ist doch auffällig, finden Sie nicht?
Offenbar gibt es also eine "Judenfrage". Auch auf zionistischer Seite wird das so gesehen. Aber ich bin kein Zionist. Ich sehe im Zionismus zwar eine politische Übergangslösung, denke jedoch in Kategarien von Gesetz, Wahrheit, Gerechtigkeit, die immer nur für alle Menschen Gültigkeit haben können oder halt für niemanden.
Jegliche so oder so - "völkisch", historisch, minderheitspolitisch o.ä. - interpretierte Rechtsungleichheit lehne ich ab.
Sie berufen sich (negativ) auf die jüdische Religion, ihre merkwürdigen, teils skandalösen Rechtsauffassungen. Ich darf hier einfügen, daß dieses eingegrenzte und ausgrenzende jüdische Selbstverständnis ähnlich wie der Zionismus als eine politische oder geschichtliche Übergangslösung zu denken ist.
Das Ghetto-Dasein soll ja in messianischer Zeit überwunden werden.
Es ist damit ein universalistischer Anspruch verbunden, wie wir ihn ja auch in der deutschen Philosophie vorfinden.
Jedes Denken ist universalistisch.
Leo Baeck sagt irgendwo, ohne den Universalismus wäre das Judentum nur eine Schrulle. Wenn wir uns darauf einigen könnten, daß jede nationale Denkkultur letztlich darauf aus ist, ihre geographischen und ethnischen, eben nationalen Grenzen zu überwinden, kämen wir uns ein ganzes Stück näher.
In der Moral haben wir etwas Ähnliches: ethische Gesetze gelten für den Binnenraum. Die unterworfenen Fremden wurden außer Recht gesetzt, sobald diese "Fremden" einer anderen, jedenfalls als feindlich empfundenen Religion anhingen.
Denken Sie nur daran, wie das Christentum unter den Azteken hauste, der Islam unter den Afrikanern, die er lange Zeit zur Ware machte und nach Übersee verkaufte. Der jüdische Anteil an diesem Menschenhandel soll nicht gering gewesen sein.
Daß das Christentum in China in nur ganz geringem Maße zum Zuge kam, lag an der hohen Qualität chinesischer Geisteskultur ebenso wie am Bildungsstand der lernbegierigen Jesuiten aus Europa. Außerdem war China viel zu groß, um einfach so unterworfen zu werden.
Was dem Antisemiten "die Juden", das sind "dem Juden" die "Goyim". In beiden Fällen scheint Angst eine gewisse Rolle zu spielen, Angst vor der Überwältigung durch "fremdes Gedankengut" und also um die eigene, die geistige, seelische Identität.
Hier spreche ich vom Humus, vom historisch gewachsenen Wurzelwerk. Ich glaube nicht, daß dies das letzte Wort sein muß.
In diesen Ängsten haben wir es mit Residuen vergilbten Stammesdenkens zu tun. Wer kein eigenes Land hat, hält daran womöglich strenger fest als andere.
Die Geschichte läßt dem Menschen aber diese Denkbequemlichkeit nicht.
Daß die eigentümliche jüdische Geschichte, die sich über Jahrtausende als Nicht-Geschichte im regulären Sinne erleben mußte, nun von Völkern, die diese Not oder Vertracktheit gar nicht kennengelernt, es also gar nicht nötig haben, so zu denken und zu leben, in den ethnizistischen Ideen von Staat und Gemeinschaft buchstäblich nachgeahmt wird, bis hin zum hybriden (!) Nationalismus, ist ein seltsamer Vorgang.
Sie übernehmen nur die Propaganda der spanischen Kirche, wenn Sie mit der Vertreibung der Moslems und Juden el siglo de oro anbrechen lassen.
Mit dieser rigorosen Trennung vom Orient bereitete sich Spanien erst einmal einen Zivilisationssturz, der in bestimmten Regionen bis heute nicht wieder ausgeglichen werden konnte. Die maurische Architektur zeugt von vergangener, verjagter Größe.
Das "Goldene Zeitalter", von dem Sie sprechen, hat nichts mit der Vertreibung, aber alles mit der schon oben erwähnten Eroberungspolitik gegen die Länder der Mayas/Azteken zu tun.
Da wir schon mal beim Gold sind: Juden werden schnell damit assoziiert. Die Finanzen - als mobiles Vermögen - scheinen ja in der Tat in jüdischen Händen Eigenschaften des Wachsens und Gedeihens zu entwickeln wie nirgendwo sonst.
Geld ist, wenn man nirgendwo zuhause ist, ein Fundament (!) der Unabhängigkeit. Geldfragen, Belange materiellen Besitzes spielen bereits in der Bibel eine große Rolle. Die Berichterstatter nehmen da ja kein Blatt vor den Mund. Ein ganzer Katalog jüdischer Teufeleien ist in den uralten hebräischen Schriften aufgeführt und überliefert. Die Juden müssen seit alters ein besonders böses Volk gewesen sein.
Oder ein besonders ehrliches?
Welches andere Volk macht schon seine finsteren Charakterzüge zu wesentlichen Bestandteilen seiner aufgeschriebenen Geschichte?
Alles "Böse" über die Juden haben wir aus jüdischen Quellen. Das dürfen wir dabei nicht vergessen. Es kann den Juden nichts Böses nachgesagt werden, das sie nicht schon längst selber wüßten.
Lebensprozesse zu regulieren, ist altes Herrschaftswissen. Sie regulieren zu wollen, heißt herrschen wollen. Die zum Teil "phantastische wirtschaftliche und politische Macht" (Graf) ist zweifellos auf solches Wissen zurückzuführen.
Der Anteil von Reichen und Mächtigen im jüdischen Volk wird jedoch kaum größer sein als in anderen Völkern.
Aber wen interessieren schon Juden, die von der Hand in den Mund leben und dabei glücklich sind?
Sie erwähnen Shahak. Er ist ein Beispiel dafür, daß es in der jüdischen Diskussion keine Tabus gibt.
Auch heute erfahren Sie das wirklich Interessante über Juden, jüdische Probleme, jüdisches Selbstverständnis, jüdische Kritik und jüdische Selbstkritik von Juden selbst.
Es gibt sogar die (satirische) Redensart, daß die "Goyim" nicht einmal einen ordentlichen Antisemitismus, einen sozusagen mit Hand und Fuß zuwege brächten; alles müsse man selber machen.
Erst wenn Sie darüber lachen können, verstehen Sie das Judentum, wie es leibt und lebt.
Ich habe jetzt schon wiederholt - bei Sander, Rudolf, jetzt bei Ihnen - so etwas wie eine Drohung herausgehört: "Sollten in ein paar Jahren Pogrome stattfinden", schreiben Sie in Ihrem Brief...
Na ja, sollten sie stattfinden, werden sie das jüdische Volk enger zusammenschweißen. Pogrome kamen niemals aus dem Volk, aus den "Massen", von den einfachen Menschen.
"Massen bewegen nichts, Massen werden bewegt", schrieb ich einst gegen die "sozialistische" Dogmatik an.
"Masse", so beleidigt man das Volk, kränkt man die einfachen Menschen, als hätten sie keine Würde, keine Individualität.
Menschen können zu "Massen" manipuliert, mit Halbwahrheiten, Desinformation aufgehetzt werden.
Die Manipulateure haben sich schon entfernt, wenn es dann "losgeht". In einem ähnlichen Zusammenhang fiel mir dazu ein: sie wollen den Krieg, sie sollen ihn haben.
Wenn eine Lehrerin, weil sie "kleinwüchsig" ist und "kein Schweizerdeutsch sprach", einen "schweren Stand" hat und "ständig gehänselt" wird, wirft dies ein Licht auf ihre Umgebung.
Ich weiß nicht, was mit der Publikation Prüfstand (Jürgen Graf, Der Holocaust auf dem Prüfstand - kkk) gemeint ist. Ich vermute jetzt natürlich etwas Politisches.
Vielleicht war die Frau ungerecht. Vielleicht sah sie aber einen (kausalen?) Zusammenhang mit der Art und Weise, wie sie "ständig gehänselt" wurde, einen "schweren Stand" hatte.
Wenn Sie "fürchten, 99,9% der Juden hätten gleich reagiert", so kann ich mir das nur damit erklären, daß Prüfstand mit seinem Inhalt Juden so reagieren läßt.
Nur Juden? Nicht auch andere Menschen, die mit dem Inhalt nicht übereinstimmen?
Vielleicht hat die Frau überreagiert. Ich denke, man muß mit allen Problemen irgendwie fertig werden, ohne gleich die Fassung zu verlieren. "Wie kann man als Goy da vermeiden, zum Antijudaisten zu werden?", schreiben Sie. Naja, alles eine Stilfrage, mindestens das.
Wenn Sie sich erinnern, so werden Sie wissen, daß nicht wenige Juden, jüdische Anwälte, ja ganze Anwaltsbüros in Amerika sich in sogenannte Kriegsverbrecherprozesse einmischten, längst abgeschlossene Verfahren wieder aufrollen ließen, weil sie erkannt hatten, daß daran irgendetwas faul war, daß (belastende) Geständnisse Ergebnisse von Folter waren...
Sie müssen gerecht sein. Und wenn Sie da und dort vielleicht eine Stimme, also eine jüdische Stimme "hören", die nicht ins Bild zu passen scheint, dürfen Sie nicht ohne weiteres sagen: "Sogar der Jude Soundso sagt, daß..."
Sie sagen gleich am Anfang Ihres Briefes: Sie assimilieren sich "als Revisionist" nicht, "da ich von meinem Standpunkt überzeugt bin und Wahrheit nie schadet".
Wer tut das nicht?
Sie haben demnach die Wahrheit für sich allein reserviert. Im Besitze der Wahrheit fühlt man sich so schön überlegen, nicht wahr?
Gleichzeitig scheint Ihnen "die Forderung an die Juden, sich entweder zu assimilieren und ihren Überlegenheitsanspruch (!) aufzugeben oder aber die Konsequenzen zu ziehen" und zu verschwinden, "nur billig".
Am besten nach Australien.
Was sagen eigentlich die Australier dazu? Und die Juden? Ich denke, die sind so übermächtig? Werden die sich über ihre Köpfe hinweg solche heteronomen Entscheidungen einfach so gefallen lassen?
Wenn da vermutlich zwei "Überlegenheitsansprüche" einander im Wege sind, wer kann denn seinen "Anspruch" nur behaupten, indem er den Konkurrenten hinauswirft, statt sich mit ihm zu messen?
Die Chancen stehen doch gar nicht so schlecht.
Das Finanzgeschäft, sagten wir schon, ist weitgehend in jüdischer Hand oder jedenfalls von Juden mitdiktiert. Das Diamantengeschäft läßt sich anfügen. Das Filmgeschäft wird immer wieder erwähnt. In Deutschland wird gern an die alte UFA erinnert. Wer sich die Mühe machen will, braucht bloß alte UFA-Filme im Fernsehen sich anzuschauen, mit englischen oder amerikanischen oder auch französischen Filmen zu vergleichen, um, wenn er sein Urteilsvermögen nicht getrübt hat, festzustellen, daß "die alte UFA" offensichtlich eine Legende war.
Keine Legende ist: Die Deutsche Bundesbank zeigt der Welt, wie man mit der Währung (Finanzen!) umgehen muß. Die deutsche Autoindustrie ist weltberühmt. In jüdischen Filmen fahren deutsche Wagen (Mercedes, BMW, VW).
Mit dem kleinen "Käfer" (Volkswagen) hat Deutschland die amerikanischen Herzen erobert, nicht zuletzt über die Filmindustrie. Deutsche Leistungen werden in aller Welt gerühmt.
Die israelische Armee nahm sich die Deutsche Wehrmacht zum Vorbild.
Nur in Deutschland wird alles Deutsche miesgemacht, so mies, daß sich gar niemand vorstellen kann, dies sei nicht von bösen Feinden hereingetragen worden.
Was fehlt, ist deutsches Selbstvertrauen, deutsches Selbstbewußtsein, offene Stirn.
In der rechten Szene ist viel zuviel Windelgewäsch im Gange. Hören Sie auf, von "unreinen Goyim" zu sprechen, die Sie "den Juden" in den Mund legen, während Sie gleichzeitig die "dreckigen Juden", also buchstäblich Vergleichbares im Kopf haben.
Ach was, Sie müssen mich nicht "herzlich um Entschuldigung" bitten, Sie haben mich nicht "gekränkt". Ich bin gar nicht so empfindlich, habe auch keine Berührungsängste.
Vielleicht können wir uns irgendwann einmal auf Recht und Gerechtigkeit einigen. Dafür muß jeder einstehen. Ohne Vorbehalte. Ohne Ansehen der Person. Soll einer sich dem andern unterwerfen? Nein. Sollen beide sich auf halbem Wege treffen? Nein. Was aber dann?
Ich denke an die permanente geistige Auseinandersetzung. Die ist heute weitgehend gestört, zum Teil sogar verboten.
Die Freiheit des Geistes, der Rede und Gegenrede, der Schreibe und Widerschreibe, der Forschung muß von neuem erkämpft werden.
Und zwar ohne Hintergedanken, jenen nämlich: laßt uns erst einmal an der Macht sein, dann drehen wir den Spieß wieder um. Wieder, das muß nämlich gesagt werden.
Ich glaube sogar, daß die eigentliche Freiheit und Verpflichtung zur Wahrheit nicht beschnitten ist, nicht beschnitten werden kann.
Sie haben herzerfrischende Bücher geschrieben, ich lese Sie gern, wo Sie sämtliche Register ziehen. Ob Sie wirklich auch bis an die Wurzeln gerecht waren, ob Ihre wie endgültig klingenden Schlußfolgerungen wissenschaftlich korrekt sind, ob sie also Bestand haben, können Sie vielleicht noch einmal überprüfen.
Was mich an der revisionistischen Literatur immer wieder überrascht, ist die Leichtigkeit, mit der aus Teilerkenntnissen Schlüsse von vermeintlich allgemeiner und endgültiger Natur gezogen werden.
Eine angemessene Methodenkritik wäre hier mal angebracht.
Und vergessen Sie nicht: im stillen, unterhalb des Trubels kolportierten Revisionismus' wird ruhig, bedächtig, ordentlich weitergearbeitet. Daran sind auch Juden beteiligt.
Wir werden eines Tages ziemlich genau wissen (können), was Wissenschaft war und was Propaganda.
Das meiste vom deutschen Revisionismus muß sowieso sondiert werden, sortiert, gelichtet. (16.2.96)
Horst Lummert
online-Fassung
kuckuck
feder 8
III. quartal 1996
28. Juni 1996
01. Juli 1996
kokhaviv press:
Horst Lummert in kuckuck (kulikri)