Zum Thema
Die Alleintäterschaftslegende als politische Strategie
Der Biss-Bericht · Eine Dokumentation
Rheinbund und politisches Denken
- Abgesetzt von der Spielwiese abgesetzt
Die Freiheit im Internet war eine schöne Illusion, und damit ist es nun auch genug. Resignation stand am Anfang, und so wird es am Ende wieder sein. Oder wird es eine Parodie aufs momentan Unveränderliche? Wohlan! Eine Zensur findet nicht statt!
- Viel Ungesagtes, auch Unbedachtes
Die Warnung vor den Feinden am Nebentisch galt den meisten als übertrieben und Propaganda, obwohl sie berechtigt war, wie das Endergebnis gezeigt hat. Kein Ausweiszwang, kein gesellschaftliches Rauchverbot, Freiheit des Alltäglichen, klassenlose Rundumversorgung, Sicherheit und Würdigung der Frau, Achtung der von Gott gegebenen Unterschiede, Verehrung der Mütter, der Arbeit, der Tapferkeit und des Heldentums, Schutz und Pflege der Jugend und ihrer Gesundheit. Die skandalöse Behandlung und Entrechtung der jüdischen Bürger als «Feindvolk» führte sich auf die Kriegserklärung Judäas an Deutschland - «Judea Declares War On Germany» im Londoner Daily Express vom 24. März 1933 (!) - zurück. Der Existenz- und Befreiungskrieg Deutschlands geriet zur hetzerischen Schlammschlacht, die nur noch zu verlieren war.
- Das gefährliche Spiel mit der Seifenblase
Nein, nein, das kann gar nicht gelingen, und doch versuchen sie's, obwohl sie so dumm doch nicht sind. Sie bereiten den großen Krieg vor und nennen es «Krisenbewältigung». - rebird »
Geschichte, Hintergründe und Auswirkungen
Reichstagsbrand I
Das Schlüsselereignis und seine Konsequenzen
Eine Kontroverse mit Zukunft
kuckuck 53, 1986
kuckuck 54, 1986
kuckuck 55, 1987
kuckuck 52, 1986
- Horst Lummert: Le Coup. Reichstagsbrand und Tschernobyl - Cui bono?
Die Alleintäterschaftslegende ist ein entspannungspolitischer Kompromißvorschlag, eine Annäherungsformel
- Titelseite: Der Plenarsaal des Reichstages am 27.2.1933
- Dok.: Geheime Reichssache. Der Gesandte Dr. Paul Karl Schmidt zu einer geplanten Großaktion gegen die Budapester Juden. Intrigenvorschlag. Mai 1944
Aus dem Staatsarchiv Nürnberg
- Dok.: Quellenkritik à la Zeit
Hinweis auf Georges Reymond
- Dok.: Professorale Stimmen zum Reichstagsbrand
Hans Mayer, Ernst Fraenkel, Otto B. Roegele, Friedrich Zipfel, Emil Dovifat, Golo Mann
- Dok.: Presseerklärung zu Brand-Pamphlet und Rufmordkampagne bei Piper
Prof. Dr. Walther Hofer, Direktor des Historischen Instituts der Universität Bern, und PD Dr. Christoph Graf, Stellvertreter des Direktors am Schweiz. Bundesarchiv Bern
- Dok.: Einbruch des Balkans. Skandal-Vorstellung eines Buchs über den Reichstag
Otto B. Roegele im Rheinischen Merkur/Christ und Welt
- Dok.: Informationen zum Hintergrund
- Dok.: Robert M. W. Kempner über Hermann Göring - Organisator des Reichstagsbrandes
- Dok.: Walther Hofer, Stellungnahme zur Reichstagsbrand-Kontroverse
- Dok.: Edouard Calic exclusiv. Der Reichstag in Flammen! Zeit-Kabalen um den Reichstagsbrand
Politische Hintergründe der Kontroverse um die Urheberschaft an der ersten nationalsozialistischen Großprovokation
- Dok.: La Voix de la Résistance. Gräfin Dönhoff, Theo Sommer, die historische Wahrheit und die Menschenrechte. Die persönliche Diffamierung als publizistisches Argument der Hamburger Wochenzeitung Die Zeit
Beiträge von Eugen Kogon, dem Internationalen Komitee Luxemburg, Walther Hofer, Pierre Grégoire, Edouard Calic, Jürgen Schmädeke
- Dok.: Reichstagsbrand und Eigentore
Jürgen Schmädeke im Tagesspiegel
- Dok.: Beiträge, Briefe, Kommentare in La Voix de la Résistance
von Ulrich Popplow, Piet Jongeling, Bruno Meyer, Tor Halvorsen, Georg Arno Seipel, Ilse Seipel, Claude Lacloche, Jacques Emmanuel Welfling, O. Lehner, Pierre Grégoire, Albert de Cocatrix, Charles Désirat, Heinz Leferenz, K. Stephan, Walther Hofer, Robert M. W. Kempner, Karl Dietrich Bracher, Arthus C. Caspari, Armin Mohler, Hiltrud Bayer, Davor Culinovic, Ekkehard Schneider-Breiting, Gerd Bucerius, Marie-Madeleine Fourcade, Gerhard Pletschacher, Friedrich Zipfel
- Dok.: Und die Nazis haben den Reichstag doch angezündet
Prof. Walther Hofer zu den massiven Angriffen deutscher Historiker auf eines seiner Hauptwerke in der Zürcher Weltwoche
- Dok.: Die Nazis brauchten den Reichstagsbrand
Gespräch der Berner Zeitung mit Walther Hofer zum Vorwurf, er habe mit gefälschten Dokumenten gearbeitet
- Dok.: Wer steht hinter der neuen Volksverhetzungskampagne?
Bund der Verfolgten des Naziregimes in Die Mahnung
- Dok.: Randgeschehen
Der Spiegel zu Müll, Mond, März, April, Gerhard Zwerenz, Rainer Werner Faßbinder, Verlag der Autoren, Drehbuch, Roman und Jörg Schröder
kuckuck 53, 1986
kuckuck 54, 1986
kuckuck 55, 1987
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