Öko­faschismus

Es lebe der Tod!

In der Aids-Kultur des Ökologismus erfüllt sich ein Versprechen der spanischen Falange

Behandelter Zeitraum: 20.-21. Jhdt.

Artikel & Dokumente von: 1980-2010

Siehe auch: kuckuck 4, 1974, kuckuck 33/34, 1982, kuckuck 42a-d, 1983, kuckuck 48, 1985, kuckuck 50, 1985, kuckuck 55, 1987, projekt YISHMAEL aleph, 1990, kkk-feder 2, 1992, kkk-feder 3, 1994, kkk-feder 4/5, 1994.

Wie der Feminismus seinen Hauptfeind in der Frau sieht (wie sie war und ist und sein wird), so ist der Ökofaschismus eine Kriegserklärung an den Menschen als Vernunftwesen. Der Ökofaschismus ist eine „Friedensbewegung“. Die Menschen werden nicht in Kriegen, sondern „friedlich“ umgebracht, noch ehe sie das Licht der Welt erblicken.

  • Wichtigtuerei, politische Gefahr?

    Die ökologische Wichtigtuerei ist tatsächlich eine politische Gefahr, die man ohne weiteres erkennen kann, sobald man über den sprichwörtlichen Tellerrand hinaus denkt.
  • Was ich schon immer mal sagen wollte

    Ich bin der Chronist, das ist alles.
  • Der Islam zum Ende des Feminismus in Europa

    Bezeichnend und fast unbekannt, was Augsteins Spiegel vor langer Zeit entdeckt hatte: daß Adolf Hitler ohne Frauenwahlrecht nicht an die Macht gekommen wäre. Das moderne «Sodom & Gomorrha» ist ein Endprodukt des politischen Feminismus.
  • Gleich unter der Politik beginnt die große

    Deutschland genau in der Mitten: Klimapolitik ist nationale Selbstunterwerfung und von Staats wegen Klassenkrieg

    Der einfachste Gedanke, der sich aufs naturwissenschaftliche Einmaleins stützen kann, bestätigt die Umwelt- und Klimahysterie als groben - lebensfeindlichen - Unfug. Ich finde jedenfalls, daß der Schaden, den die Klimapolitik verursacht, größer ist als der Nutzen, den es auch nur auf Umwegen zu entdecken gibt. Zweifellos haben die Supermächte USA und China große Vorteile davon, daß die Deutsch-Europäer sich kräftig ans Schienbein schlagen, denn ein hinkendes Europa kann den beiden Riesen nur recht sein.
  • Beim Namen nennen

    Die säkularen «Weißen»gegen die islamischen «Schwarzen», der «weiße» Vize gegen den «schwarzen» Präsidenten. Man kann es auch so formulieren: «Sodom & Gomorrha» macht weltweit mobil. Der Rummel um das Ableben eines künstlich geweißten Toten gehört mit dazu. Erstaunlich bleibt dennoch - bei aller Gewöhnung an den allgemeinen Wahnzustand - der Wandel einer Welt relativer Vernunft in diese wohl kaum letzte Irrenhäuslichkeit.
  • Sprachlos zur Zeit

    So geheimnisvoll die aus Steuermitteln subventionierten Kunstentäußerungen auch erscheinen und beabsichtigt sein mögen, es ist nichts dran an ihnen, sie haben uns nichts zu berichten, allenfalls, daß dies eben so sei. Nun ist Berlin ohnehin was für Langweiler, wenn man genauer hinsieht oder als Zuhausiger es schon selbst in den Genen hat, viel ist hier nicht los.
  • Die Rußland-Lobby

    Ihre Wiederbelebung nach der Wahl des neuen US-Präsidenten

    Die deutschen Sozialdemokraten spielen sich ungebeten als Vermittler auf, wo sie doch entschieden auf eine dritte gegen Deutschland gerichtete Raketenabsicht reagieren müßten. Wenn auch - im «politisch korrekten» Deutschland - nicht gerne gehört, da die «blockneutralen» Sozis den «blockneutralen» Nazis es lautlos zurufen müssen: «Grüßt uns nicht Unter den Linden!» - kann doch nicht oft genug darauf hingewiesen werden, daß mit Blick auf Rußland eine nationalistisch-sozialdemokratische Interessenkonvergenz unterschwellig am Wirken ist. Doch manches ist anders, als es scheint. Sarah Palin hat einen empfindlichen Nerv getroffen: sie hat den «Feminismus» als eine frauenfeindliche - lebensfeindliche! - Ideologie entlarvt. In diesem Kulturkrieg vertritt Sarah Palin gleichsam die «Hizbollah», die Partei Gottes, während der strahlende Sieger Barack Hossein Obama wider Erwarten - gleich nach dem Wahlsieg, Monate vor seinem Amtsantritt - die religiös gestimmten Hoffnungen leer ausgehen läßt. Er ist zu den Gottlosen übergelaufen.
  • Al Gore und die geheimen Kriegsgründe

    Die ersten Gerüchte um kleine Brandstifter zerreden die großen

    Der brachial-politische «Klimawandel» steht hinter jeder Umweltpropaganda als psychologische Vorbereitung auf den großen und langen Krieg. «Klimawandel» ist ein politischer - kein wissenschaftlicher - Begriff. Großräumig organisierter «Umweltschutz» schwächt Wirtschaft und Staatsfinanzen - was man der Konkurrenz wünschen mag. Die Annahme, daß die USA sich jetzt von seiner Notwendigkeit überzeugt hätten, ist ein Trugschluß. US-Amerika benutzt den «Klimawandel» nicht zur Selbstkorrektur, sondern als Zuchtrute wider die Konkurrenz der aufstrebenden - ehemaligen - Drittweltländer. «Klimawandel» zaubert aus dem hygienischen Maßnahmenkatalog ein Waffenarsenal. Die Warnung vor dem «Klimawandel» droht mit der militärischen Erhitzung des bislang noch kalten oder milden Kriegs. Das Geheimnis «Klimawandel» hält vorerst hinterm Berg mit den neuen Adressaten.
  • Bestandsaufnahme und Neuanfang - Vorsicht!

    Todfeinde in der Not

    Es genügt, zu erkennen, daß wir - somit unser Denken, Sagen und Schreiben - eine Geschichte haben. Allein die simple Erörterung der Kriegsschuldfrage - Weltkriege I + II - ist unter freiem Himmel kaum noch möglich. In einem Klima von Gedankenbann und Denunziation herrscht offizielles und offiziöses Dogma, außerhalb dessen nur Absurditäten ausgemacht werden dürfen. Entwicklungen zeichnen sich ab, deren kritische Aufnahme - in einer «freien» Gesellschaft! - unglaubliche Tabus verletzt, so daß aus purer Angst vor gesellschaftlichen Konsequenzen und politisch-strafrechtlicher Verfolgung sich niemand an die Probleme der Zukunft wagt. Horst Mahler - mit seiner befremdlichen Vorhersage aus 1999 - könnte eine kaum erwartete Bestätigung finden...
  • Die häßlichen Zähne aus «Sodom & Gomorrha»

    Aufgeregte Rufe nach Polizei und Verfassungswidrigkeiten

    Kriegsminister Jung will - wie sein Vorgänger Struck - Passagierflugzeuge abschießen, sobald sie in sein «Anti-Terrorismus»-Programm passen. Schäuble droht mit einem nuklearen Terrorangriff, um Grundrechte beschneiden, die freie Demokratie, wie wir sie nach dem Krieg kennen gelernt haben, endlich - nun aber schnell - wieder abschaffen zu können. Der Druck, wie gesagt, muß groß sein, denn wer nicht hören will, muß fühlen. Ich meine nämlich, daß ein - keineswegs auszuschließender - terroristischer Atomschlag gegen Deutschland gewiß nicht von «Islamisten» ausgehen werde. Das nukleare Damoklesschwert hängt über uns wie das tägliche Wetter - seit 1945. Das neue Davidsland politisch im Eimer, die böse Tat der Al-Qaida in die Schuhe geschoben, ab geht die Post in den totalen Krieg gegen den Islam...
  • NO-GO-AREAS

    Von Grund- und Grundstückswerten

    Mit dem Osten gibt es sowieso eine Menge Probleme, die wollen da drüben nämlich nicht so, wie wir wollen, dabei war alles genau so geplant. Dann kommt die Sache mit den Rechtsradikalen, die zwar de facto kaum eine Rolle spielen, aber bei geringster Gelegenheit hoch gespielt werden. Wer sich also eine goldene Nase verdienen will, muß den Ruf einer Sache verderben, muß jede Gelegenheit wahrnehmen, die dem Ansehen einer Stadt, einer Landschaft schadet, und wenn dann noch von gefährdeten Wirtschaftsstandorten, verschreckten Sponsoren und Investoren gesprochen, runde Debattentische zu längst fälligen Maßnahmen gefordert, Konferenzen einberufen werden und die Medien voll davon sind, hat Deutschland schon verloren. Was am Verhalten der ehemaligen DDR-Deutschen im Westen auffällt, nicht richtig verstanden, im Streitfall als "rechtsradikal" denunziert wird, ist meist nur die normale Reaktionsweise von seelisch intakten Menschen, deren Alltag auf diese oder jene Weise gestört wird. Der Westen ist in dieser Hinsicht weitgehend hysterisiert; von einem "auffälligen Verhalten" sollte man eigentlich bei den westdeutschen Lautverstärkern sprechen.
  • Anti-islamische Rechte contra Mittelmeer-Union

    Es wird, glaube ich, dem neuen Faschismus schwer fallen, die halbwegs geordnete Erfahrungswelt der braven und vernünftigen Bürger EU-Deutschlands von der Existenz islamischer Teufel zu überzeugen. Die intellektuelle Vorwärts-Verteidigung der Propaganda-Feldzüge des globalistischen Kreuzrittertums gegen den Islam - gewißlich im Namen der Leitkultur «Sodom & Gomorrha» - ist ebenso gespenstisch wie lächerlich. Wahrscheinlich ist noch nicht hinreichend - oder nur zu gut? - verstanden worden, daß wir es mit einer nicht ganz neuen, aber für heutige Begriffe doch neu zu definierenden Form des Faschismus zu tun haben. Wissen die jüdischen Teilnehmer am Hetzkrieg gegen den Islam, was sie tun? Ein eitler Aufkläricht wider die Weisheit der - hebräischen und arabischen - Hirtennomaden des Orients ist sich seiner inneren Dialektik nur noch nicht bewußt geworden.
  • Djihad in den Mauern von Sodom & Gomorrha

    Die Rechtfertigung des islamischen Widerstands - eine ethische Verpflichtung

    Die Freiheit des Stärkeren ist irdische Satzung, die sich gern tarnt, aber nicht verstecken kann. Europa macht sich - unter tausend Vorwänden - tendenziell und systematisch «muslim-frei», und ich möchte nur hoffen, daß es diesmal mehr Widerstand gegen solche Machenschaften gibt als vor siebzig Jahren bei der Judenverfolgung. Jedes System kollektiver Selbstüberwachung lebt von der Gutgläubigkeit seiner Sklaven.
  • Was auf der Strecke bleibt

    Man könnte auch sagen, daß Rostock zur Demolition freigegeben wurde wie Kreuzberg an jedem Mai in Berlin. Wenn der Ökofaschismus über Themen und Forderungen der G8-Konferenz sich als Alternative anbietet und mit seinem Zerstörungskarneval weltweit Beachtung findet, während die organisierte Arbeitslosigkeit keine Menschenansammlung kreiert und keinen Pflasterstein aus dem Gehsteig löst, sollte das Gelächter nicht im Halse stecken bleiben. Der Schwarze Randaleblock der etablierten Bonzenklasse schont deren Interessen und Wohnbezirke wie eh und je. Wie der deutsche Bundespräsident einen Terroristen und mehrfachen Mörder eigens in dessen Zelle besucht, während er für die hungernden Verlierer seiner ureigenen Politik die Reste einer präsidialen Erbensuppenorgie anderntags vor der Armenküche abstellen läßt, so lautet das Urteil, daß gehobenes Pack sich schlägt und wieder verträgt; daß gehobenes Pack die einfachen Menschen aber verachtet und beleidigt.
  • Barbar Barbaros

    Mit 40 bist du erwachsen

    Von den bärtigen Männern aus Mittelost unterschieden sich die Griechen schon auf den ersten Blick. Den gepflegten Kindergesichtern jagten die - grob und ungehobelt - bärtigen Perser einen Heidenschreck ein. Seither heißen alle Ungehobelten Barbaren... Verdrängt und vergessen die Männer, die sich nicht den Frauen gleich machten, die Gottes Geschenk an den Mann nicht wegrasierten. Das Feindbild der antiken Griechen ist das Feindbild der dekadenten modernen westlichen Welt. Barbaren sind die Unzivilisierten, Unkultivierten, die ohne Manieren; sie wissen nicht mit Messer und Gabel umzugehen, unterdrücken ihre Frauen und zeugen viele Kinder. Barbaren geben dem kollektiven Mündel der Großen Stadt das Beispiel der Freiheit, senden die Botschaft: versucht es nur einmal - die Sklaverei abzuschütteln.
  • Fürs Verbrechervolk die Verbrecherdatei

    Die kritische, keineswegs satirische Behauptung, daß die Deutschen - kollektiv! - als Verbrechervolk rangieren und darum also - höchst individuell! - erkennungsdienstlich zu behandeln sind, bestätigt sich von Tag zu Tag mehr. Die verhinderte Wahrheit aber - gut oder böse - will ans Licht. Man könnte Nachkriegsdeutschland auf den einfachen Nenner bringen: Die alte Bundesrepublik war postfaschistisch, die neue Bundesrepublik ist mittlerweile wieder praefaschistisch.
  • Ismael behauptet sein Erstgeburtsrecht

    Das Bestehen auf der Mutterlinie für den Beweis der Jüdischkeit ist - unausgesprochen - eine Reflexion auf die Söhne Abhrahams. Nach der - toranisch authentischen - Vaterlinie ist Ismael/Yishmael der Erstgeborene Abhrams. Will aber Isaak/Yitzchaq den Segen der Erstgeburt empfangen, muß er auf die Mutter - Sarah - rekurrieren, deren Erster er ist, zugleich aber der Zweite Abhrahams. Die orthodoxe Festlegung ist eine Erkenntnis aus geprüftem Torahwissen, eine vermutlich auch nützliche Anpassung an römisches Recht und später - im 16. Jahrhundert, nach der spanischen Vertreibung - ein Bekenntnis im Angesicht der islamischen Gerichtsbarkeit. Ungefähr zweitausend Jahre nach Babylon widerruft das Judentum noch einmal - implizit, wenngleich für die Wissenden mit klaren Worten - das Erstgeburtsrecht Isaaks/Yitzchaqs.
  • Dritter oder Vierter Weltkrieg?

    Das Ende der Sowjetunion brachte die Wiedervereinigung und damit die «Gefahr» einer neuen Rolle Deutschlands auf die weltpolitische Bühne. Gibt es Anzeichen für eine Verbindung des Kulturkriegs gegen den Islam mit einem sich langsam anbahnenden Krieg gegen Deutschland? Der Kreuzzug gegen den Islam wäre ein Umweg nach Deutschland, die Islamisierung Deutschlands ein Mittel zum Zwecke der Verdichtung und Festigung des Kriegsgrunds? Die Münze hat zwei Seiten.
  • Der Irrsinn hat Methode

    Alle Wege führen nach Moskau

    Auf Atomwaffen hatte die Bundesrepublik schon früh «verzichtet» Der Entzug ziviler Atomwirtschaft nimmt dem Land auch den Rest - potentieller! - Souveränität. Auch von der Kohle sollen wir weg: Die heimischen Kohle- und Erzvorkommen - samt naturwissenschaftlichem Know-how - begründeten und sicherten - einst! - Deutschlands staatliche Souveränität. Unsere zunehmende und sich täglich festigende energiepolitische Anbindung an Rußland ist dramatisch, aber kaum Gegenstand einer kritischen Auseinandersetzung im Lande.
  • Das ökonomische Interesse hinter der Ökologie

    Bei genauerem Hinsehen eröffnet sich mit der «Ökologie» als «Ökologismus» eine neue Welt der Gebühreneinnahmen - und immer wieder Verbote, wie die Menschheit sie noch nicht erlebt hat? Mich regt das nicht weiter auf, weil ich sowieso davon ausgehe, daß die moderne Gesellschaft so etwas wie eine kollektive Psychose ist, aus der man sich möglichst heraushält, in der man sich aber auch irgendwie wohlfühlt.
  • Islamisten sind Makkabäer

    Der Abfall vom heiligen Bund - jenes Bündnis mit den Heiden der griechischen Herrschaft - «legitimierte» den Krieg des Antiochus IV. Epiphanes gegen den Glauben Israels. Die Verfolgung und Unterdrückung der Lehre vom Sinai - im Zeichen des Bundesverrats vor rund zweitausend Jahren - läßt sich dem US-europiden Kreuzzug gegen den Islam vergleichen, dem Israel als aus dem selben Schoße nicht sich widersetzt, sondern vorangeht. Israel ist de facto weltlich-heidnisch geworden, in seiner Mehrheit vom Glauben abgefallen, hat heidnische Bräuche sich zu eigen gemacht, veranstaltet «Love-Paraden», «Christopher Street Days»... - verzehrt in Mengen Schweinefleisch, Hummer und Krabben, verwirft zunehmend die Brith-Milah, den Bund der Beschneidung, verlacht und haßt die Frommen Israels...
  • Kriminelle Kriminalisierung

    Das moderne Faustrecht UNO-Raison

    Die Vereinten Nationen sind letztlich ein globales Instrument des Völkermords, der genetischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Manipulation am Menschen, der Diffamierung und Kriminalisierung des legitimen Widerstands gegen die Übermacht der herrschenden und besitzenden Minderheit.
  • Ökofaschismus als Instrument der Globalisierung

    Wenn es der Politik mal wieder zu eng wird, greift sie in die Panikkiste

    Daß die sogenannte Klimaforschung nun die Apokalypse an die Wand malt und als Belege dafür uns ein paar Computer-Hochrechnungen vorspielt, ist ja eigentlich eine Unverfrorenheit, denn das miserable Theater wird mit einem Diktat rigoroser politischer Maßnahmen verknüpft. Die Globalisierung schreitet voran, indem die Moderne sich den Armen systematisch entzieht und die Vorzüge der Industriegesellschaft neu definiert: als Privilegien der herrschenden Klasse und ihrer devoten Mittelschichten. Plebejisches Volk, das sich einmal im Monat wäscht, ist auf dem richtigen Weg...
  • Weg mit dem Plunder

    Neuer Versuch einer Selbstisolierung

    Mit der Elektrizität kommt und geht alles, was dem Heutigen so sehr am Herzen liegt, daß er sich bereits in ein Kunst-Wesen verwandelt hat. Wir können unbefangen darüber sprechen, niemals würde dies Wesen freiwillig auf E-Komfort verzichten. Wir reden von einer Sache, die so grundlegend ist, daß höhere Gewalten und Fügungen sie geschaffen haben müssen; daß nur sie sie auch wieder beseitigen können.
  • Liegt das Kind im Brunnen, klingelt in Deutschland der Wecker

    Das endlich aufgedeckte Totalitäre im Feminismus

    Der islamische Gedanke bringt mich der Erde wieder nah, und Gott ist mein Zeuge, meine Hilfe, mein Schild und mein Schwert. Ich bin im Islam nicht aufgewachsen; aufgewachsen und zu mir gekommen, selbst zum Islam und seiner monotheistischen biblischen Vorgeschichte, bin ich im Land meiner Geburt, meiner Kindheit und Jugend, meiner Eltern und Wahlverwandten. Dshuang Dsi erzählt von dem Weisen, der nie seinen Ort verließ, der jeden Stein, jeden Strauch, jedes Gesicht und alle Geschichten kannte. Muß diese elementare Erfahrung in eine politische Form gegossen werden? Wir haben uns nicht verteidigt, haben uns ausrauben und verjagen lassen, ohne Widerstand zu leisten.
  • Die richtige Antwort

    Der Tjador, das Kopftuch und die arrangierte Ehe - gegen Zwangsprostitution, Menschenhandel, moderne Sklaverei, allgemeine Entwürdigung und Selbstentwürdigung der Frau...

    Wer noch nicht realisiert hat, daß das Kopftuch eine Frau zur Königin macht, muß ganz schön verhetzt oder blind sein. Neu in der Geschichte des Islam ist, daß Frauen um das Recht auf Tjador kämpfen. Das Recht der Frau, sich zu verschleiern, ist ein Teil ihrer Freiheit.
  • Erste Schritte der Bereinigung: Der Maulkorb muß weg!

    Am Vorabend der islamisch-proletarischen Revolution

    Ich meine, es ist nichts los im Lande der Germanen, wenn man nicht mit größtem Wohlwollen nach den Körnern im Sande sucht, denn so hoffnungslos, wie es in der Tat ist, kann es ja wohl nur scheinen, nicht wahr.
  • Die veränderte Perspektive

    Deutschlands Anfreundung mit dem Gefürchteten

    Vor der Frage, welcher Krieg dringlicher sei, der «gegen Rechts» oder der «gegen Terrorismus», wird Deutschland in all seinen Farben den Islamismus als die größere Gefahr ansehen und entsprechend bekämpfen.
  • Niederlagen unübersehbar

    Daß die öffentliche Behauptungshysterie an der Realität vorbei geht, scheinen allerdings die wenigsten Menschen zu merken.
  • Der Neue Staat

    Eine Welt bricht zusammen

    Nun soll man nicht glauben, daß die deutsche Politik seit Schröders&Clements «1€-Job»-etc.pp. -Unverschämtheiten, die allesamt darauf hinaus laufen, daß der Staat das Geld, das den Armen und Arbeitslosen von Rechts wegen zusteht, an die Unternehmen und «Besserverdienenden» umverteilt, damit diese sich erbarmen, das zu tun, was ihre gesellschaftliche Pflicht oder private Freude wäre... - daß die deutsche Politik nur in Panik aus dem Gleis geraten sei.
  • Der Friede ist ewig wie der Krieg

    Es gibt Zeiten, da können wir uns den Frieden nicht leisten, weil der böse Nachbar es nicht will.
  • Zwangsehen...

    Der Mythen Schuld

    Ehe aus Liebe entspricht unserem Idealbild. «Vernunftehe» ist ein deutscher Begriff.
  • Angebranntes Gericht

    Vor der archaischen Rettung

    Wenn Gottes Sturm los bricht, ist die irdisch menschliche Gerechtigkeit - gar die Behördenjustiz - suspendiert.
  • Brot

    Unser täglich Brot gib uns heute...

    Achte deinen ersten Schreck als Zeuge solchen Schauspiels, und denke daran, wie du die Libelle nadeltest.
  • Wieder daheim

    Wenn der djihadische Grundsatz - «Der Islam ist die Lösung» - mittlerweile auch in westlichen Ländern Anklang findet, so aus dem einfachen Grunde, daß allmählich erkannt wird, woran unsere Zivilisation krankt und was die Ursachen der Krankheit sind.
  • Durchatmen wieder

    Schwer zu sagen, wohin es gehen soll, obwohl ziemlich sicher ist, daß die politische Zukunft einem Faschismus ähnlicher sein wird als unserer Demokratie, die sich ohnehin schon sehr fremd geworden ist, wenn man Vergleiche mit den fünfziger und sechziger Jahren anstellt.
  • Die Geschichte hinter sich lassen

    Ob das wohl geht?

    Wie es vor dreißig Jahren genug Gründe gab, Chile zu verlassen und nach Deutschland zu gehen, so gibt es heute mehr als genug Gründe, Deutschland wieder zu verlassen und nach Chile zurück zu kehren.
  • Städtische Wildnis ist kein Ersatz

    Für eine neue - die altbewährte und richtige! - Pädagogik

    Es fing damit an, daß den Eltern - und damit den Erziehern und Lehrern - das Naturrecht (!) der Erziehungsgewalt - weggenommen wurde. So ging - kraft staatlicher Politik - das innerfamiliäre Gewaltrecht scheinbar auf die Kinder über, die es nun ihrerseits auch gegen Erwachsene - Eltern, Lehrer, Autoritäten jedweder Art - anwandten.
  • Tauchen und auftauchen

    Die Politische Korrektheit gilt vielen Menschen nicht als korrekt, sondern als Zumutung.
  • Angekommen

    Gelandet, Boden unter den Füßen...

    Zunächst wurden die Teufelskinder gebraucht, weil die Guten der Weltgeschichte sich nicht mehr einig waren.
  • Optimismus ist eine Droge

    «Denn was verboten ist, das macht uns gerade scharf»

    Die Gesinnungsdiktatur DDR ging in die Gesinnungsdiktatur BRD über.
  • Schluß mit dem Pokern

    Eurasien ist von der Vogelgrippe befallen und glaubt nach Aids und Sars noch immer an den Klapperstorch.
  • Geirrt, auch wenn die Rechnung aufgeht

    Gott ist tot, hieß es über hundert Jahre, und der tote Gott hat unterdessen für jene Überraschungen gesorgt, an die niemand denken wollte.
  • Angela Merkel

    Die kokhavisch regelmäßig erinnerte und eingeforderte Proletarität kann sich heute in der parteipolitischen Landschaft und Praxis allenfalls dialektisch verhalten, indem sie nämlich den nominellen Klassengegner stärkt, um die falschen «linken» Freunde zu bekämpfen.
  • Wer sich nicht wehrt und sich nicht mehrt

    Wogegen sich wehren und mehren, da niemand sich wehrt und jeder und jede sich verwehren...

    Nun ist Kinderprostitution strafrechtlich hochgradig riskant.
  • Europa trotz allem

    Denn Gott wird sie strafen

    Die Deutschen haben im Grunde keine Geschichte mehr, derer sie ungestört gedenken, die sie ungetrübt erinnern könnten und dürften.
  • Die nachgewachsenen Zähne

    Angriff zur unrechten Zeit

    Wie die ersten und aktuellen Opfer des Feminismus vor dreißig Jahren prognostiziert werden konnten, so sind die kommenden Seelenmonster schon heute auszumachen.
  • Ich habe mich geirrt

    In puncto «Reiter ohne Pferd» und also «Christentum ohne Zukunft»...

    Das hatte die Welt noch nicht gesehen, das hat sie verändert, die gläubige, die niederknieende und betende Jugend auf dem Petersplatz in Rom hat in der Tat eine Revolution, eine Rückkehr zu den geistigen Fundamenten bewirkt und demonstriert.
  • Sprung auf im feinen Staub

    Mein Verdacht ums Rauchverbot

    Was tut der verschreckte Raucher, wenn er nicht mehr raucht?
  • Das Verursacherprinzip

    Der Mensch ist "Verursacher" schlechthin. Wer nicht da ist, verursacht und hinterläßt keine Probleme. (Buchbesprechung: Esteban Piñeiro, Isidor Wallimann, Sozialpolitik anders denken. Das Verursacherprinzip - von der umweltpolitischen zur sozialpolitischen Anwendung.)
  • Wenn nichts mehr taugt

    Die Besitzverhältnisse ändern!

    Die besitzende Klasse erklärt durch ihren Staat den Normalbürger zum potentiellen Osama Bin Laden.
  • Die Evangelikalen in Deutschland

    Zur kultur- und klassenkriegerischen Aggression organisierter Gottlosigkeit aus dem Norden

    Die US-Evangelikalen sind gläubige, auch fanatische christliche Fundamentalisten, während - zum Beispiel - die deutschen Lutheraner mit der christlichen Lehre nichts oder nicht mehr viel gemein haben.
  • 2044

    Heileheilesegen - morgen gibt es Sand (Hoab)

    Die Industriezivilisation wird sich jedermann sichtbar als das Jahrtausend-Karzinom, das sie von Anfang an war, so offenbaren, daß es einem kalt den Rücken hinunter kriecht und die Erkenntnis um sich greift, daß es nun wirklich zu spät geworden; daß der davon befallene Körper der Menschheit und seine Lebensvoraussetzungen nicht mehr zu retten sind.
  • Islams Rutsch nach "Amazonien"

    Oder einige versprechen sich etwas davon, daß "Ökologie" in der westlichen Gesellschaft ein erhebliches Schwächungspotential darstellt.
  • Die Erneuerbaren

    Von Menschen und Energien

    Ewigkeiten müssen nicht gepredigt werden, wir unterliegen ihnen ohnehin, auch wenn wir uns vielleicht ganz andere Bilder suggerieren.
  • Der innere Fraß an der Freiheit

    Merkwürdig ist auch, daß mit dem Verlust Gottes und dem Gewinn jener Freiheiten gegen ihn eine ganze Reihe neuer Unfreiheiten einher geht, an die weniger gedacht wird.
  • Das Netz nicht verlassen

    Gefangen im Schicksal

    Die Politik der herrschenden Mächte und ihrer Handlanger ist uns zum Schicksal geworden.
  • ... Naturrecht, Naturpflicht des Mannes... Kulturrecht der Frau

    Eine Armee, in der die Frau dem Mann als Kampfgefährte zugesellt wird, hat einen Webfehler.
  • Globalisierung gegen Globalisierung

    Ist der Trend ein Trend oder eine Episode?

    Die Globalisierung des Islam und des proletarischen (oder talibanischen) Klassenkampfes tauscht - logischerweise - nicht die Hülle, sondern ihre Inhalte aus. (Buchbesprechung: Markus Balser, Michael Rauchmüller, Die 10 Irrtümer der Globalisierungsgegner - wie man Ideologie mit Fakten widerlegt.)
  • Deutschgrün ist nicht das Grün des Islam

    Oder insgeheim doch?

    Eklektizistische Philosophien sind - mit nicht zu unterschätzendem Erfolg - in und von Mitteleuropa aus wiederholt verkündet worden.
  • Als Knappheit deklarierter Überfluß

    Die wissenschaftliche Rechtfertigung aktueller und künftiger Staatsverbrechen

    Der staatsmonopolistische Kapitalismus hat - weltweit - den Staat als Institution okkupiert und in imperialistische Dienste genommen. So wird der Staat - jeder Staat - zum organisierten Klassenfeind des versklavten und entrechteten Volkes. (Buchbesprechung: Das Zeitalter der Knappheit. Ressourcen, Konflikte, Lebenschancen.)
  • Brecht die Macht der Kinderlosen!

    Die Kinderlosen haben bis in nachchristliche Neuzeit und gottlose Gegenwart hinein die westliche Welt geistig beherrscht und von Tag zu Tag fester in den Griff und in ihren Besitz genommen.
  • Stellung beziehen

    Positionen des heiligen Krieges

    Wer die westliche Zivilisation vernichten will, wird ihre neuen Religionen fördern ad absurdum. Wer sie erhalten will, wird den Ökofaschismus seinen Konkurrenten überlassen. Genau das tut US-Amerika in seinem Verhältnis zu Europa und dessen ökologistischem Einfallsreichtum.
  • Haben wir eine Zukunft?

    Denn alle Zukunft ist Kampf

    Davon hängt alles ab. Wer nicht kämpft, wird untergehen. Wer nicht weiß, wofür er kämpfen soll, ist schlecht dran. Wer um sein Leben fürchten muß, wird dazulernen oder sterben.
  • Von Berlin über Warschau nach Petersburg und zurück

    Der endlose Untergang ein Halteseil

    Was die einen können und dürfen, dürfen selbstverständlich die anderen auch, auch wenn sie es vielleicht im Moment noch nicht können.
  • Wohin mit unserer Freiheit

    Wohin ist sie?

    Der Traum, in ein Netz gebunden zu sein, eingewickelt wie ein Fisch unter Fischen, nicht mehr zu zählen, und die alles zerreißende Armbewegung, aber das Netz gibt nach, erweitert seine Kapazitäten.
  • Wie mit dem Panzer gegen das Unkraut

    Höllenlärm in der Seitenstraße

    Dahinter die Religion des Heiligen Karzinom, Wasserverbrauch schade der Natur, der Widersinn kam nicht von den armen Letzttätern auf dem Rasen, er kam von den Universitäten und Ministerien, es wurde nicht mehr gedacht, es wurde reguliert im Sinne der Göttin des Todes.
  • Der Nordische Knoten

    So geht die Melodie des Totenreichs. Von Pallas Athene über Maria samt Ödipus-Jesus und seiner Sohnes-Kirche, dieser Großen Mutter der institutionalisierten Rasuren und Tonsuren, der Kastration und des Zölibats und der Jungfrauenverehrung, des Mönchs- und Nonnenwesens, des Vater- und Judenhasses, bis zum nordischen Wahn der SS-Sohnesbünde und der feministischen Amazonentöchterwahl, des Massenmords am Volk der Väter, den Trägern der Idee des Patriarchats, in Auschwitz, Majdanek, Treblinka, Sobibór... Die Geschichte Europens, die Geschichte des (verdeckten?) Feminismus in Europa, dem Kontinent der Weiber.
  • Der Bart

    Der Bart ist ein Symbol, vor allem ist er es für die Hasser und Dummköpfe vom Dienst. Ich will die Geschichte andersherum erzählen.

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2010-09-23

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