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Ein Haufen aufs Geratewohl hingeschütteter Dinge...
1969.08.15.01
W.B. zur KENNTNIS
Helmut Schmidt und Fritz Sänger (Mai, Juni, Juli 68);
Gespräch PStS Jahn mit Gen. Pfuhl, Landrat von Ziegenhain, am 29.9.68.
Herr Bundesvorsitzender!
Dieser SPD-interne "offene Brief" soll Sie und andere, aber ausschließlich Genossen unserer Partei erreichen. Es ist Zeit, nicht nur die bekannten Erfolge der Friedenspolitik der SPD zu rühmen, sondern nach langer Zurückhaltung Ihr beabsichtigtes Versäumnis, dieser Politik den unerläßlichen Vertrauen schaffenden personellen Unterbau zu geben, offen zu kritisieren.
Sie können nicht abstreiten, daß Sie bereits vor 20 Monaten von Bundestagsabgeordneten auf das Nazi-Establishment in Ihrem Ministerium hingewiesen worden sind. Sie wurden immer wieder höflich, sachlich und mit detaillierten Argumenten auf dieses Problem und seine verheerenden Folgen aufmerksam gemacht. Und Sie haben diese Tatsachen zur Kenntnis genommen.
Was waren Ihre Reaktionen? Ausflüchte, unverbindliche Redensarten, Drohungen. Das läßt sich allen Genossen, die jetzt mitlesen und das verständlicherweise nicht glauben können, mit Schriftstücken beweisen.
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