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kokhaviv publications

Ismael - Die Gegenseite

Er wird ein wilder Mensch sein. Er wird gegen jeden kämpfen und jeder gegen ihn. Er lebt getrennt von seinen Brüdern und fordert sie alle heraus. Genesis 16,12 und 25,18

2003-08-16

Tariq E. Knapp

Ramna-Park (Dhaka 1968 ff.)

oder

Brief an irgendeinen Usama Bin Laden

Nur durch eine durchbrochene schmale Mauer getrennt, liegt der Ramna-Park in der Hauptstadt Bangla Deshs gleich neben dem Interkontinental-Hotel.

Spätnachmittags, nachdem man sich im Swimming-Pool des Hotels abgekühlt hat, konnte man im Park spazierengehen.

Irgendwo im Grün versteckt, traf man unversehens auf eine oder anderthalbe kleine Lehmhütten.

Davor eine grobgearbeitete hinduistische farbige Statue eines elefantenartigen Götzen.

Er glänzte speckig.

Auf dem Speck lag Staub.

Davor ein paar abgerissene Menschen, keine Männer waren da, nur Frauen und Kinder.

Arbeiter des Parkes oder auf der gegenüberliegenden Pferderennbahn.

Sie waren erkenntlich Hindus, von sehr dunkler Hautfarbe und leicht mongolischem Gesichtsschnitt.

Die letzten Hindus in Dhaka, damals 1968.

Sie waren nicht geflüchtet, auch nicht vertrieben worden von der Muslimmehrheit, als sie, die Muslime, endlich zu den "Herren" ihrer Heimat geworden waren.

Ich hatte mich im Hotel später nach diesen Menschen erkundigt.

Sie waren einst zur niedrigsten Kaste gezählt worden, zu den non-scheduled-classes, zu den Kastenlosen also.

Ihre Vorfahren waren ersichtlich die Erstbevölkerung des Subkontinentes gewesen und von den arischen Invasoren praktisch versklavt worden.

Ihre Väter noch waren nur "night-soil-men" gewesen, also nur diejenigen, die allein nach Sonnenuntergang die Abtrittlöcher der Stadt reinigen "durften" und ihren Inhalt auf den Schultern aus der Stadt tragen mußten.

Entsprechend stanken sie auch, ekelerregend und ungenießbar.

Alle Hindus hatten solche Leute seit Jahrtausenden verachtet.

Auch die Moghul-Herrschaft hatte ein Halbjahrtausend lang sie niedergetreten: Sie stanken doch so unwiderlegbar!

Sie hatten nie lesen lernen dürfen, am allerwenigsten die heiligen Schriften des Hinduismus.

Denn diese waren für dergleichen Wesen "zu gut", als daß sie von ihren unsauberen Pfoten hätten angefaßt werden dürfen.

Sie waren "Outcasts".

Seit Jahrtausenden von den Eroberern auf und in den Boden gepreßt, obwohl sie die Ureinwohner des Landes waren.

Ihre Religion hatten sie sich notdürftig und illegitimerweise heimlich von ihren Oberherren abgeschaut.

Und ihre Götzen übernommen, weil das, was die Herren glaubten, auch für die Sklaven das Richtige zu sein schien.

Sie waren gründlich entrechtet worden, und zwar vor so langer Zeit, daß sich keine Urgroßmutter mehr daran erinnerte, daß sie einmal frei gewesen waren vom arischen Kastensystem.

Aber warum hätten sie denn das Land, auf dem sie wohnten, verlassen sollen?

Schlimmeres war von den Muslimen auch nicht zu erwarten als ein Leben, wie sie es gewohnt waren.

Als 1905 Bengalen vom britischen Radsch geteilt worden ist in das mehrheitlich hinduistische Westbengalen und das mehrheitlich muslimische Ostbengalen - in jedem neuen Landesteil waren die Mehrheiten der einen Seite noch als Minderheiten der anderen verblieben -, da hatte sich für die Kastenlosen doch auch nichts verändert.

Und selbst als die Briten abzogen, hatte sich für sie, die Kastenlosen, noch immer nichts verändert.

Am "Karma" war eben nichts zu ändern, wer es geduldig auf sich nahm, der hatte wenigstens im nächsten Leben ein besseres Los zu erwarten.

Selbst die "Götter" unterstanden doch dem allmächtigen Karma.

Und ihre stinkende Nachtarbeit war doch für die Kastenmenschen unverzichtbar.

Aber dennoch hatte es 1947 eine kleine Veränderung gegeben.

Als Britisch-Indien geteilt wurde in "Bharat" und in Pakistan, da hatten die Führer der Muslime an die Kastenlosen grüne Armbinden verteilen lassen, um sie vor dem unwissenden Mob unter den Muslimen zu schützen.

Die Unberührbaren waren immmer noch Hinduisten, zwar ohne rechte Überzeugung von der Richtigkeit ihres in Vorzeiten stupid übernommenen Aberglaubens an die arischen Götzen.

Aber der Pöbel unter den Muslimen wußte das nicht, er wußte nur, daß diese Leute stinken.

Für die Muslime waren die night-soil-men eben Hinduisten geblieben, die zwar keine Schweine hielten und aßen, aber dafür Ratten.

Die grünen Armbinden hatten diese Hindus gerettet.

Jetzt gehörten sie nicht mehr der alleruntersten Kaste an, den Kastenlosen, sondern zur letzten Klasse der Muslimgesellschaft.

Jetzt waren sie zwar nicht mehr Tschandals, sondern Arbeiter.

Aber sie gossen weiterhin ihr ranziges Öl auf den Lehmelefanten vor ihren Hütten.

Auch Gewohnheiten halten die Menschen in der Sklaverei und nicht nur, wie bis heute im hinduistischen Indien, brutale Gewalt und eine herrische Philosophie und Religion.

Als ich sie 1968 im Ramna-Park zu Dhaka erstmals erblickte, waren diese Leute im Park allerdings keine Toilettenentleerer mehr, sondern Gärtner geworden im Park und auf der angrenzenden Pferderennbahn.

Sie stanken auch nicht mehr.

Sie wagten sogar, auf mein Grinsen zurückzulächeln.

Das war immerhin eine Veränderung durch eine staatspolitische Revolution.

Heutzutage rollen Revolutionen immer weiter.

Kurz vor dem Unabhängigkeitskrieg Bangla Deshs und kurz vor der ihn unterstützenden Invasion der hinduistisch-indischen Armee in Ostpakistan hinein, begann ein Sufi-Sheikh unter den Hindus im Ramna-Park mit seiner Dauw'a (= Ruf, zum Islam zu kommen).

Die Furcht vor einer Rückkehr des Hinduismus und diese Werbung zum Islam brachten eine religiöse Umkehr zustande.

Der Elefantengötze wurde eines Nachts zerschlagen, und die kleine Gemeinschaft nahm den Islam an.

Damals, 1969, nahm ein kaum neunzehnjähriger Junge den Namen Mohammed Ali Islam an und trat in den Dienst der in Dhaka stationierten pakistanischen Armee.

Er kämpfte nach kurzer Ausbildung tapfer gegen die ostbengalischen Freiheitskämpfer und die indische Armee, wurde verwundet und geriet in indische Gefangenschaft.

Nach einigen Jahren, so erzählte man, sei er durch den Waffenstillstandsvertrag zwischen Pakistan und Indien nach Karachi entlassen worden und wurde wegen seiner Tapferkeit und Treue in ein Ausbildungslager für pakistanische Unteroffiziere überwiesen.

Heute soll er als Offizier in Rawalpindi, Pakistan, dienen.

Islam bedeutet Befreiung, zumindest in diesem speziellen Fall.

Ob Usama Bin Laden tatsächlich die babylonischen Doppelwolkenkratzer in New York hat angreifen lassen oder nicht, das müssen wir der künftigen Geschichtsschreibung überlassen.

Jedoch daß damit der globale Krieg zwischen dem fundamentalen Islam und der neoliberalistischen Ausbeutung der Menschheit eingesetzt hat, ist unbezweifelbar.

Der Usama Bin Laden als Menschentyp wird sich jetzt unvermeidlich vervielfältigen.

Ob er bei Bombenlegereien und Flugzeugentführungen und Nachtclubanzündungen oder Botschaftsattentaten bleiben wird, müssen wir nicht vorhersagen.

Nur dürfen wir darauf hoffen, daß irgendein Usama Bin Laden das Pulverfaß des hinduistischen Kastensystems entzünden wird.

Käme es einmal dazu, dann nützte dem neokapitalistischen Westen die US-Army mit ihren überlegensten Waffensystemen auch nichts mehr.

Dann müßte der Westen kapitulieren und seine Ausbeutungen der Menschheit wie seine Nightshows einstellen wie seine hedonistischen Baby-Abtreiberei-Industrien verbieten.

Unvergessen bleibt, daß die linksliberalistische, hedonistische Wochenzeitung DIE ZEIT am 28.12.1990 geschrieben hat: "Zu viele Kinder gefährden die Menschheit. Die Gründe: Fruchtbarkeitswahn..." (Verfasser: Michael Sontheimer; Herausgeber der Zeitschrift: Helmut Schmidt).

Karl Marx hatte insofern ganz recht, als er die Waffe der Kritik eine der Kritik der Waffen vorausgehende Notwendigkeit genannt hat.

Der sogenannte Fruchtbarkeitswahn der Allerärmsten ist nämlich eine Vorbedingung des "Krieges der Kulturen", den nicht nur der amerikanische Imperialist Samuel P. Huntington proklamiert hat, sondern lange vorher schon der Lateinamerikaner José de Jesús Martinez.

"Es gibt keine andere Abhilfe", schrieb der panamesische Schriftsteller.

Perdemotik

Demokratie bedeutet die Souveränität des Volkes.

Aber weil das Volk eine Souveränität gar nicht ausüben kann - weil es arbeitet, statt Tag und Nacht effektvoll nur zu schwätzen und zu kassieren -, muß Gott der wahre Souverän bleiben.

In Anbetracht dieser Lage hat ER den Menschen das Sittengesetz gegeben.

Das war ein guter Rat.

Das Menschenleben sollte fortan gesitteter verlaufen, die Barbarei tierischen Verhaltens sollte überwunden werden.

Der Mensch soll Gerechtigkeit üben.

Das war das Erste Gebot des Propheten Noach.

Dies ist der entscheidende Unterschied zwischen dem Monotheismus und dem Polytheismus.

Dies und sonst nicht mehr viel.

Andere "Götter" hatten sogar den Menschenmord verlangt, die Ermordung der Erstgeburten.

Den Kindermord.

Die Propheten des Verbotes des Kindermordes und des Massenmordes hießen Noach, Abraham, Moses, Jesus und Mohammed.

Sie stehen für eine sittliche Tradition der Zivilisierung der Menschheit.

Wegen der von Gott geoffenbarten Versittlichungsforderung an die Menschen ist auch der dem paganen so ähnliche römische Katholizismus, entgegen seinen Äußerlichkeiten, prinzipiell ein ethischer Monotheismus.

Auch Rom fordert neben Jerusalem und Mekka die Einhaltung des Dekaloges Moses.

Daran soll der Mensch sich halten, individuell und gesellschaftlich (politisch).

Weist der Mensch diese Gebote zurück, dann hat er sich selber verurteilt zur Dummheit und Unmenschlichkeit.

Der römische Katholizismus hat in den letzten Jahrhunderten hauptsächlich in Europa ständig an Einfluß verloren, weil die "Moderne" die Demokratie, die Massen "aufklärte".

Die im Westen Herrschenden wollen seit langer Zeit diese "Aufklärung" auch gegen den Islam wie ein Sturmgeschütz auffahren, um die letzte Festung der Geltung der Souveränität Gottes, seiner faktischen Souveränität als Offenbarer des Sittengesetzes total zu zerstören.

Dies geschieht in voller Absicht.

Jedoch erhebt sich diese Forderung nach Demokratisierung der muslimischen Gesellschaften auch selbst unter gutwilligen Menschen, die Sympathisanten auch des fundamentalistischen Islam sind.

Die kapitalistische Demokratie unserer Zeit scheint die Menschenrechte zwar zu achten, sie gibt das auch vor, doch praktisch mißachtet sie jedes Menschenrecht, wenn es dem Profit im Wege steht.

Die ihrer Wahren Wurzel bewußten Muslime widersetzen sich diesem verlogenen Vorhaben, weil sie den wahren Grund hierfür längst durchschaut haben:

Das Menschenrechtsargument ist nichts weiter als ein raffinierter Versuch der Zerstörung monotheistischer ethischer Werte.

Diese Verweigerung muslimischer Gesellschaften verstümmelt aber, wenngleich unbewußt, die potentielle riesengroße Kraft des Monotheismus, seiner Kraft, die Massen zur Revolte gegen unmenschliche Verhältnisse zu mobilisieren.

Menschenrechte sind primär die Rechte des Revoltierens gegen pharaonische Zustände.

Durch seine Ablehnung der Demokratisierung verzichtet deshalb der faktisch heute existierende Islam auf seine Möglichkeiten, die gesamte Menschheit unter das göttliche Sittengesetz zu bringen.

Eine vom mosaischen Dekalog geleitete Demokratie wäre der westlichen Pseudodemokratie derart überlegen, daß alle Waffensysteme des Westens diesem nicht mehr helfen können.

Erinnern wir uns doch endlich, daß die westliche Demokratie nur zum Sturz kirchlicher und kirchlich abgesegneter Obrigkeiten fabriziert worden ist und von Anfang an nur agnostisch-atheistisch gesinnt war.

Westliche Demokratie ist ein Lügengewebe.

Gerade im 20. Jahrhundert hat sich erwiesen, daß die nazifaschistischen und die marxistisch-stalinistischen Diktaturen sich ausgeben konnten als verwirklichte Demokratien.

Die Lüge des Demokratismus wurde damit vervielfacht und zugleich ad absurdum geführt (s. das Werk Talmons, Totalitarian Democracy).

Wir sollten daher von einem betrügerischen und schillernden Begriff wie "Demokratie" Abstand nehmen und statt dessen einen unbelasteteren Begriff finden.

Wir schlagen das Wort "Perdemotik" vor:

Für das Volk und mit dem Volk!

Denn wir Monotheisten müssen jetzt spätestens die Kraft des Monotheismus gegen die Barbarei mobilisieren und zur siegreichen Macht im weltweiten Bürgerkrieg gegen die kapitalistisch-diktatorische Scheindemokratie machen.

Die konservative Seite wird uns hier stürmisch zustimmen und sagen, daß das Volk doch ein schwächlicher, leicht verführbarer, sogar bestechlicher und schwankender Souverän sei, eben Volk, Mob, Pöbel, Plebs, und wird alle geschichtlich beglaubigten Urteile sowie unbeglaubigte Vorurteile über des Volkes mangelnde sittliche Reife hervorkramen.

Und dennoch spricht der römische Papst von der Rechristianisierung Europas, und dennoch verlangen auch fundamentalistische Muslime, Islamisten, die Reislamisierung muslimischer Länder und ihrer Gesellschaften.

Sie sagen "Demokratie" und meinen vielleicht Perdemotie?

Denn da der politische Kern des Monotheismus seit Noach die Rechtlichkeit und seit Moses die Sklavenbefreiung ist, macht die Reislamisierung und Rechristianisierung den Kern der siegreichen gesellschaftspolitischen Revolution der Versklavten, der Allerärmsten, der proles aus.

Die Arbeit von Noach-Nuh, von Moses-Musa, von Jesus-Isa und von Mohammed muß heute gerade dort wiederaufgegriffen werden, wo die Sklaverei am ältesten ist und bis heute am ungebrochensten herrscht: im Land des Hinduismus, des so "toleranten", daß er sogar die Sklaverei toleriert.

Deshalb ist Pakistan zum Frontstaat der metapolitischen Weltrevolution geworden.

Dort liegt die weltentscheidende Front des Monotheismus, der Monotheisierung der Menschheit.

Die Demokratie in Indien unterscheidet sich nicht viel von der in den ehemaligen Südstaaten der USA.

Die Stabilität des gesellschaftlichen Baus Indiens ist labiler als es den Anschein hat.

Deshalb ist auch die Geschichte der USA im 19. und 20. Jahrhundert, die dortige Abolition der Sklaverei und später der gerichtlich verworfene Unterschied, der zwischen der Verfassungsnorm und der Verfassungswirklichkeit geherrscht hat und noch heute herrscht, jenes Exempel, das die Monotheisten sich zum Vorbild nehmen solllten.

Perdemotik heißt, den Kampf zur Sklavenbefreiung zur Sache des monotheistischen Volkes zu machen und alle Staatsgrenzen zu mißachten.

In Amerika hat die Perdemotik eingesetzt mit Büchern wie Onkel Toms Hütte von Harriet Beecher-Stow (1811-1896).

Heute liegt, literarisch anspruchsvoller, Der Gott der kleinen Dinge von Arundhati Roy, einer Inderin, vor, die die dortigen grauenhaften Verhältnisse aus eigener Anschauung kennt.

Einstmals in Nordamerika entstand der sogenannte slave-trail, der illegale Schleichpfad entlaufener schwarzer Sklaven bis in die größere Freiheit der amerikanischen Nordstaaten.

Viele Philanthropen und Christen waren tatkräftige Helfer der sich befreienden Sklaven.

Heute gilt, daß irgendein Usama Bin Laden einen slave-trail der indischen Outcasts und der Shudras, der untersten Kaste, aus Indien hinaus bis in den Westen organisiert.

Westwards ho!

Das weltweite Volk der Muslime ist berufen, die neue antihinduistische Abolition der Sklaverei zu organisieren.

Da ihr Gott selber sich als jener bezeichnet hat, der die jüdischen Sklaven aus ägyptischer Gefangenschaft geführt hat, da ER der Souverän ist und der Mensch sein irdischer Stellvertreter, kann sich der Islamismus als der stellvertretende Souverän der Weltpäitik herausstellen.

Die Nation des Islam muß sich als Organisator dieser Völkerwanderung beweisen.

Und es gibt noch ein weiteres Beispiel aus den beiden letzten Jahrhunderten, das als vorbildlich gelten darf.

Als sich der europäische Antisemitismus als vorerst unbesiegbar erwiesen hat und das Überleben der Juden gefährdet war, da hat die politische Bewegung des jüdischen Volkes angefangen, die Juden aufzuwecken und zu organisieren.

Sie nannten sich Zionisten.

Ihr Ziel war die Rettung des Judenvolkes nach Palästina/Israel.

Der Judenmörder Hitler hatte sich rechtzeitig eingestellt und den Zionisten das Volk zugetrieben.

In Indien steht längst ebenfalls eine (R)SS bereit zum Massenmord an den Muslimen und Christen in Indien und dabei ganz nebenbei zum Völkermord an den Outcasts.

Der Rauch von Auschwitz liegt seit den Pogromen von Gudscherat wieder in der Luft, er muß nur medial sichtbarer gemacht werden.

Und Hitler steht schon in den Kulissen.

Massenhaft werden in Indien weibliche Föten abgetrieben, unter dem Beifall der westlichen Massenmedien, die farbigen Menschen nicht einmal ihre Fortpflanzung gönnen wollen.

In Indien werden zahlungsunfähige Ehefrauen mit Kerosin verbrannt.

Outcasts werden gefoltert, vergewaltigt, ermordet und verscharrt.

Die permanente Überwachung ganz Indiens, seiner Gesellschaft und seiner politischen Klasse ist eine Notwendigleit geworden!

Ist ein weltpolitisches Erfordernis, ein Dauerthema für die UN.

Die permanente Dokumentation hinduistischer Unmenschlichkeiten muß von den Muslimen in Indien und in den Nachbarstaaten für die westlichen Geldgeber des Holokaust präpariert und präsentiert werden.

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