2002-12-24
Kabbala Ma'asit
Fraktal (3)
Die New Sciences - Gentechnologie, Techniken der Klonierung und Nanophysik - ermöglichen es, die Ziele des Nazismus szientistischer und effektiver denn je zu verwirklichen. Es geht der westlichen Wissenschaft - ob bewußt oder nicht - um die Erringung und Perpetuierung der Weltherrschaft der Weißen Rasse.
Auch die westliche Methode der Dominierung, die "menschenrechtliche" Demokratie, dient dem Ziel der Globalisierung und Verewigung dieses Nazismus.
Nicht zufällig war der deutsche Nazismus die elitäre Volksbewegung, die über die Respektierung der Institutionen der bürgerlichen Demokratie gesiegt hat.
So darf sie auch künftig zu siegen hoffen.
Die Alternative der Zukunft lautet deshalb: Souveränität Gottes oder die der Weißen Rasse.
Die UN-Sprache der Angelsachsen ist von jeher humanistisch gefärbt und parfümiert, doch haftet ihr der Leichengeruch und der Rauch von Krematorien an.
Dem jüdischen Holocaust der Nazis sind die westlichen Holocauste an den afrikanischen und australischen und südamerikanischen Farbigen so vorhergegangen wie den spanischen Völkermorden an den Juden und Mauren die Ausrottung der Urbevölkerungen in beiden Amerikas folgte.
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Die amerikanische Erdölindustrie und überhaupt die US-Konjunktur brauchen dringend den Krieg und Sieg über Irak, um das Gesamt der Erdölquellen am Arabisch-Persischen Golf unter ihr Kommando zwingen zu können. Der Sturz Saddam Husseins soll den der Saudi-Prinzen einleiten.
Der heutige "Archipel Gulag" mit seinen Justizmorden an den erreichbaren Farbigen wird seit dem 11. September 2001 globalisiert. Die US-Justizmörder und die US-Army sollen nie vor einen Internationalen Strafgerichtshof gestellt werden können, damit das allamerikanische KZ-System - siehe die Lager in Guantanamo (Kuba) und das Gemetzel von Kunduz (Afghanistan) an den wehrlosen Kriegsgefangenen - in vergrößertem Maßstab weitergehen kann. Die Hitlers, Himmlers und Eichmanns sind in Washington längst an der zunehmend totaleren Macht. Der Holocaust der Nazis war nur das Vorspiel des kommenden.
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Monotheisten sollten endlich zur Kenntnis nehmen, daß der Hitlerismus immer nur vorgegeben hat, das Vertragssystem von Versailles revidieren und beseitigen zu wollen. In Tat und Wahrheit aber war Hitler ein rassistischer Einflußagent, der die atheistische Teleologie der Weißen Weltherrschaft auf Kosten Deutschlands verfochten hat. Sein "Karl Marx" hieß H. St. Chamberlain, ein britischer Imperialist anglo-brahmanischer Prägung.
Heute käme es für deutsche Patrioten darauf an, umgekehrt zur Ideologie und Praxis Hitlers und seiner Nazis die Legitimität des Deutschen Reiches und Preußens in den Dienst des Antirassismus zu stellen, um den Sieg zu erringen. Das heißt aufseiten der Islamischen Weltrevolution und aufseiten der sich befreienden Muslime. Auch aufseiten der Türken!
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Erst wenn der Islam Schwarzafrika bis zum Südkap missioniert hat, wird er endgültig seine, das heißt Gottes Hand auch auf das schwarze Nord- und Südamerika sowie auf das indigene Australien und Papua gelegt haben.
Deshalb ist jetzt eine intensivierte Dauw'a an der Elfenbeinküste, in Nigeria und Kamerun sowie in Mozambik nötig.
Während Libyen dem zentralafrikanischen Präsidenten und der kongolesischen Guerilla militärische Beihilfe gibt, das heißt im Rücken der sich formierenden Hilfstruppen des westlichen Neokolonialismus wühlt, muß gleichzeitig an das kollektive Unterbewußtsein der Afrikaner appelliert werden.
Der Bau von Moscheen und Marktplätzen rekrutiert dem Islam viel mehr Hilfstruppen als es Bataillone libyscher Leibgarden tun können.
Die Erinnerung an den Rassismus der Weißen trägt die Rassenspaltung bis in die Reihen der westlichen Eingreiftruppen, der französischen Fremdenlegion wie der US-Army.
Dunkelhäutiges Kanonenfutter hier und technikbesessene thanatophile feige Flugzeugpiloten dort: das ist die rassische Polarisierung des westlichen Militärs.
Die belligerente Konfrontation der USA mit Afrika wird den Westen mit Sicherheit zersetzen. Das wäre dann die Kabbala ma'asit, die praktische Intrige zur Freisetzung des Weltislam.