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Ismael - Die Gegenseite

Er wird ein wilder Mensch sein. Er wird gegen jeden kämpfen und jeder gegen ihn. Er lebt getrennt von seinen Brüdern und fordert sie alle heraus. Genesis 16,12 und 25,18

2002-12-21

Tarik Erich Knapp

Kabbala Ma'asit

Fraktal (1)

Wir dürfen ohne Zweifel davon ausgehen, daß die USA und ihre Verbündeten - unter ihnen die arisierten exjüdischen Zionisten und die mafiotisierten exmarxistischen Russen - einen Kreuzzug gegen den Islam führen und intensivieren werden.

"Krieg gegen den Terrorismus" bedeutet nichts weiter als Terror dem Islam!

Daß längst ein globaler Kulturkrieg stattfindet, geht allein schon aus den Ortsnamen hervor: Palästina, Kaschmir, Bosnien, Kosowa, Sandschak, Iran, Irak, Afghanistan, Osttimor, Tschetschenien, etc. pp..

Es geht eindeutig gegen den Islam und nur gegen den Islam.

Dies zur Kenntnis zu nehmen, ist der erste Schritt zu einer Gegenstrategie.

Uralte Weisheit rät, daß die beste Verteidigung der Angriff ist, daß der Klügere jedoch Ort und Zeitpunkt sowie die Verbündeten wählt.

Anzugreifen ist dort, wo der Feind am verwundbarsten ist.

Wo liegen also die Schwachpunkte der USA?

Ihre ökonomische Schwäche rührt aus der Zinsgebundenheit, d.h. daß die Armut der Mehrheit des Menschenvolkes nicht abstellbar ist.

Dazu kommt die technische Abhängigkeit des Westens vom Erdöl.

Jedoch gibt es scheinbar vernarbte moralische Schwachpunkte dazu, die bei Druck aufplatzen werden: Der Holocaust an den "Indianern", deren Erben die "Latinos" sind, und die bis heute bestehenden Konsequenzen der Versklavung der Afrikaner.

*****

Die Ideopolitik des Islam ist identisch mit der Königsidee des Propheten Ibrahim: Es gibt nur einen Gott, und ER ist der Herr der Menschheit.

ER hat den Menschen zur Pflicht gemacht, für Gerechtigkeit zu sorgen und Ungerechtigkeiten nicht zu dulden.

Diese Ideopolitik allein sorgt für den Konflikt mit den Feinden Gottes und Seines Gesetzes.

Heute und künftig prägt diese Ideopolitik die globale Geopolitik. Sie zielte als islamische schon immer in alle Himmelsrichtungen nach Ost wie West, nach Süd wie Nord.

Einstmals war der Atlantik eine Barriere nach Westen hin. Der "äußerste Westen" des Darul-Islam war früher Marokko, war auch Senegal nach dem Verlust Andalusiens an die halbpaganen Christen. Heute hat der Islam dank den Black Muslims Amerika erreicht. Die USA waren jahrhundertelang das brutalste Zentrum der Schwarzenverfolgungen.

Der Truthahn, im Englischen "turkey", heißt auf türkisch "Hindi". Die Afrikaner, im Amerikanischon "nigger" mit pejorativer Einschätzung geheißen, werden im Arabischen "aswad" genannt. Der berühmte Schwarze Stein in der Kaaba zu Mekka ist aber auch der Stein der Weisen.

Die praktische Kabbala, die politische Intrige des Islam weist auf den Schwarzen Erdteil, auf Afrika hin, wo zur Entlastung der irakischen Verteidigungsstreitkräfte eine Zweite Front den weißen Herrenrassen der Erde eine dunkle Zukunft bereiten werden kann.

Eine Dritte Front kann mühelos im Bereich des Hinduismus aufgebaut werden, dort, von woher den Türken der Trutbahn gekommen ist.

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Am Ende dieses Kreuzzuges gegen den Islam werden die feigen USA und die Briten ohne Hosen und ohne Hoden dastehen. Ihre Schwänze werden an die Hunde verfüttert werden. Und das ist gut so!

Dieses Zitat aus einer Chutba, Predigt, zum Fest des Sekerbayram 2002 in Kemer in der Türkei ist unvollständig, denn der gute Rat des Predigers war in die Empfehlung gebettet, nur weiße Christen unter gefangenen Invasoren zu entmannen, aber ausdrücklich nicht Muslime, schwarze und lateinamerikanische Christen. Rassismus? Das schon. Aber hier war eine ganz andere Einteilung der Feinde und der Verbündeten des Islam zu hören als in Predigten von Traditionalisten. Und das ist gut so!

Wird fortgesetzt

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