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Ismael - Die Gegenseite

Er wird ein wilder Mensch sein. Er wird gegen jeden kämpfen und jeder gegen ihn. Er lebt getrennt von seinen Brüdern und fordert sie alle heraus. Genesis 16,12 und 25,18

2000-06-06

Sehr geehrter Herr Dr. Hennig,

ich gehe davon aus, daß Sie meinen Brief v. 7.5. nebst dem Geldschein erhalten haben und setze meine Ausführungen fort:

Die USA verfolgen gegenwärtig, wohl unter Fernsteuerung oder via Nahsteuerung (Wahlen in New York usw., die Presse, das Finanzestablishment) durch den Zionismus, eine islamfeindliche Politik. Das läßt sich ablesen an der Vernichtungsoffensive Äthiopiens gegen Erythrea, an den Attentaten gegen Indonesien (Irian Dschaja, d.h. West-Neuguinea) und an Pakistan. Wo immer der Islam eine gewisse Macht hat - man braucht sie ja nicht mehr, seit die Sowjetunion gescheitert und aufgelöst ist - soll er vernichtet werden. Früher oder später wird diese Tatsache den tödlich Bedrohten deutlich werden und sie werden begreifen, daß sie entweder zugrunde gehen oder kämpfen müssen.

Pakistan ist von Indien aus gefährdet. Die Verteidigung Pakistans muß auf die Auflösung Indiens zielen wie die von Erythrea auf die Äthiopiens zielen muß und wie die von Indonesien auf die Australiens zielen muß. Doch dergleichen Einsichten stellen sich selten schlagartig ein, sie müssen dosiert verabreicht werden.

Da wir unser Auge auf das preußenfreundliche Potential Pakistans geworfen haben, empfiehlt sich schon aus taktischen Gründen eine Vorleistung Preußens für die pakistanischen Lebensinteressen.

Beigefügt finden Sie meine Anregung für die Bildung einer deutschen Gruppe gegen das hinduistische Kastensystem. Denn nur durch eine soziale Revolutionierung der Unterkasten und Kastenlosen (ca. 100 Mio.) kann das probritische Establishment in New Delhi aus dem Sattel gehoben werden. Ein Einsatz von Atomwaffen würde durch indische Atomwaffen konterkariert werden. Auch ist ein Appell an das demokratische Sentiment der Weltpresse eine psychologische Waffe, dem das zionistische Weltsystem nicht offen widersprechen kann.

Das Eintreten möglichst vieler Deutscher für das Lebensinteresse Pakistans usw. kann dieses Land veranlassen, für das Lebensinteresse der Deutschen und Preußen deutlicher einzutreten. Denn das haben wir doch gemeinsam: wir wollen das System von Versailles und von Superversailles (wie F.J. Strauß das genannt hat, und er wußte ja nichts vom 2+4-Vertrag noch von der "Wiedergutmachung für die jüdischen Arbeitssklaven", die ja den Gastod überlebt haben: ein wahres Massenwunder!) sowie des Neokolonialismus überwinden.

Das setzt freilich die Bereitschaft voraus, die Afterphilosophie von Rosenberg, der in den Kastenlosen und Niederkasten Indiens rassisch Minderwertige erblickte, auf den Misthaufen zu werfen. Die Anglomanie der Nazis hat Deutschland in einen Weltkrieg gezerrt, der nicht zu gewinnen war (z.B. hat der hitlersche Stopp der deutschen Offensive vor Dünkirchen Churchill die nötige Atempause verschafft, um sein Bündnis mit den USA und der Sowjetunion zu schmieden).

Die Deutschen sind in den Augen der Weltmachthaber ein minderwertiges Volk, sozusagen "weiße Nigger". Aber sie bleiben leider so dumm, sich als Vettern der Angelsachsen aufzuspielen.

Ich vertrete den entgegengesetzten Standpunkt: die Deutschen auf der Seite der Farbigen, die am wirksamsten vom Islam organisiert und inspiriert werden. Also bitte ich Sie um die Überlegung, ob Ihre Unterschrift unter das beigefügte Gründungsdokument nützlich sein könnte.

Mit besten Grüßen und Wünschen,

gez. T. E. Knapp

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