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kokhaviv publications

Ismael - Die Gegenseite

Er wird ein wilder Mensch sein. Er wird gegen jeden kämpfen und jeder gegen ihn. Er lebt getrennt von seinen Brüdern und fordert sie alle heraus. Genesis 16,12 und 25,18


2000-04-21 / 2000-07-06 / 2000-07-14 / 2000-07-17

tauhid-stiftung
Ustad Tarik T. Knapp

Prolegomena zum demografischen Krieg des Monotheismus gegen die "Brave New World" der Huxleyaner

Krieg beginnt kluger Weise nicht ohne eine Strategie. Ersterfordernis jeder Strategie ist die Benennung von Freund und Feind.

Unser größter Freund ist der Allmächtige Gott, Schöpfer des Himmels und der Erde und Offenbarer Seines für die ganze Menschheit gültigen Sittengesetzes.

Unser größter Feind nach der Niederlage des atheistischen Marxismus und Leninismus-Stalinismus samt seinem KGB-System, das 100 Mio. Menschen ermordet hat und die Untaten des rassistischen Nazismus weit in den Schatten stellte, ist jetzt das globale System der "Brave New World" mit seinem Ziel der Ausrottung "lebensunwerten Lebens" durch Massenabortion und chemische Sterilisierungen , was konkret die Farbigen der Menschheit bedeutet ("Geburtenexplosion"), sowie die Züchtung einer "schöneren" und gesünderen Menschenvariante, die notwendig die Fortpflanzung jener Rasse bedeutet, die seit 500 Jahren die Erde mittels Kolonialisierungen und Massenmorde herkömmlicher Art beherrscht. Aldous Huxleys Buch "Brave New World" wurde vom ersten UNESCO-Präsidenten Julian Huxley über die Transportbänder der Psychoanalyse, des "New Age", den Existenzialismus und die angeblich Neuen Massenreligionen, darunter der Feminismus, in die Denkvorstellungen nahezu der gesamten Menschheit eingeschleust. Dieser globale Machtkomplex des Huxleyanertums setzt die kulturellen, sozialen, ökonomischen und politischen Verheerungen des Marxismus in verstärkter und raffinierterer Weise fort. Am Ende seines nekrophilen Zersetzungsprozesses steht die totale Annihilation von Menschheit und Erdball. Der Huxleyanismus ist aber auch die demokratisch-menschenrechtlerische Fortsetzung des schlimmsten Nazismus.

Gegen diese mörderische Lebensgefährdung muß spätestens jetzt, in zwölfter Stunde, eine einige Bewegung für das monotheistische Potential der Menschheit aufgebaut werden aus noch nicht korrumpierten Elementen des Christentums, aus Muslimen, die sich den heutigen globalen Problemen stellen, aus nichtzionistischen Juden, aus Buddhisten, die das Sittengesetz Gottes befolgen, usw.. Diese monotheistische Bewegung wäre das Gegenstück zu Huntingtons Vorschlag, der Westen solle sich verbünden mit dem katholischen Lateinamerika und dem orthodoxen Rußland gegen den Islam*.

*S. P. Huntington, Der Kampf der Kulturen. Mchn. 1997, S. 331

Der Kampf muß aufgenommen werden gegen den philosophischen und praktischen Materialismus, weil er ein Atheismus ist, und gleichzeitig gegen den agnostischen Positivismus, weil er das göttliche Sittengesetz außer Kraft setzen will. Der Satz von Papst Pius XI., wonach die Monotheisten "alle geistig Semiten" sind, ist das Losungswort der Monotheistischen Allianz. Die Abschaffung des Zinses ist ihre erste praktische Aufgabe. Und ihre gesellschaftspolitische Atombombe ist die demografische: die Geburtenexplosion der farbigen Menschheit, die die Herrenrasse erdrücken wird.

Ridwan Abdul Muqsit

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Peter Spengler, der weiterhin tapfer auf dem rationalistischen Weg der Problembekämpfung ist, zugeeignet von einem ungebildeten Pathiker.

Was bedeutet eigentlich "Okzident"?

Ich hatte mich heillos im Projekt der Moderne verlaufen und versuchte, mich zu orientieren. Punkt meines Sonnenaufganges ist der Berg Sinai. Da es längst Winterzeit geworden war, liegt er weiter tief im Südosten: Jathrib, Mekka oder Qum. Im fernsten, umkämpften Hinterland fließt der Indus, wo diese Sonne im Westen aufgeht.

Der Okzident liegt dem Orient gegenüber, nicht nur geografisch. Seine Grenze zum Orient ist erst seit etwa tausend Jahren zu finden, nämlich irgendwo am Antinomismus in der Nähe von W. Ockham. Unsere Gelehrten und Philosophen können sie genauer bezeichnen. Aber zu ihnen gehört einer wie ich nicht! Mein Ort in der Definition ist der nämliche wie der Blaise Pascals. Mein Gott ist nicht der der Gelehrten und Philosophen. Dafür beherrscht mich mein Leiden am gesellschaftlichen Leben zu stark. Der Westen heute - ist die Gottlosigkeit als atheistische wie als agnostische, folglich die Gesetz- und Sittenlosigkeit. Mein erstes und vordringlichstes Gesetz ist das Gebot zur Wiederaufrichtüng des Urgesetzes der alten Hebräer und der echten Muslime: Es gibt keine Gottheiten außer Gott!

Also erkenne ich nicht mehr an die Déclaration des droits de l'homme, die Declaration of Independence sowie den pursuit of happiness oder angebliche Anrechte auf "fun", nicht einmal das Streben nach Wohlstand, Gesundheit und glücklichem Leben. Diese Ansprüche sind die von Rebellen und Resultat von Raubüberfällen. Sie definieren weltweit, was den Okzident ausmacht. Das festzustellen, bedarf es keiner Wissenschaftlichkeit mehr, es liegt jedermensch vor Augen. Angebliche Rechte auf Unabhängigkeit, langes und gesundes Leben, Wohlstand wären Resultate der Menschenpflichten sowie der Gnade Gottes; als Errungenschaften von Rebellen gegen den Gott der Berge Sinai und Hira werden sie sich als Traum und Schaum herausstellen. Folglich erkenne ich auch nicht mehr ein angebliches Recht auf Selbstbestimmung und Selbstgesetzgebung an, dessen logische Konsequenz der Sozialismmus und Marxismus (und Freudianismus usw.) sind.

Schon der Begriff "Europa", der Kern des anderen Begriffes "Westen", wurde bewußt von den Ideologen des römischen Erben des heidnischen Weströmischen Reiches in die Welt gesetzt: Gegen Byzanz und damit gegen das später "Asien" getaufte Urmutterland. Also konkret gegen den die damalige Zivilisation beherrschenden und ordnenden Darul-Islam. Dieser Kampfbegriff bewährte sich zuerst als defensiver der ererbten Barbarei, dann, nach der Eroberung der "Amerikas" und der Umschiffung der Erde vor 500 Jahren, auch offensiv bei der Barbarisierung des Erdballes.

Man kann längst wissen, daß das venezianisch inspirierte Projekt von Sagres (Portugal) die Umfassung und Einkreisung des Darul-Islam bezweckte, die großzügigere Wiederaufnahme der gerade in Palästina verlorenen Kreuzzüge, jedoch auf der iberischen Halbinsel mit dem Fall des Emirates Granada erfolgreich abgeschlossen, mit päpstlichem Segen. Die globale Umfassung und Zernierung des Darul-Islam sollte das antiislamische Bündnis mit einem fantasierten "Prester(könig) Johannes" vorbereiten. Man kannte bereits Dschingis Khan und wußte, daß er die Stadt der Khalifen, Bagdad, zerstört hatte. Die "Gewürze Indiens" dienten den Strategen von Rom, Venedig und Sagres als Lockmittel, um das neue aus Wucherzinsen gewonnene Kapital für das christliche Projekt zu mobilisieren. Aber genau diese Gewinnsucht schuf im Lauf von fünf Jahrhunderten der Eroberung und Europäisierung der Erde eine Welt der Sucht, an der das Christentum heute nur noch ein dürftiger ideologischer Flitter neben hinduistischem Blendwerk ist.

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Stastspolitisch und hollywood-"kulturell" hat seit 1990 der Kapitalismus des Westens die ganze Erde im Griff. Globaler Pluralistischer Totalitarismus! Durch die Thatcher-Reagan-Revolution mit ihrer Raketenerpressung erzwang er den Kollaps der UdSSR sowie ihres Blockes. Sie war sowieso als leninistisches Expertment - Ersatz des Marktes durch die Polizeibürokratie-Mafia - von Anfang an eine Vorbereitungsform des Kapitalismus als Zinsdiktatur; was jetzt die mafiöse KGB-"Demokratie" beweist. Vor zehn Jahren begann die totale Ausplünderung des Planeten und der Menschheit, der "Turbokapitalismus". Sollte er die finale Gesellschaftsform bleiben, dann hinterließe er nur noch marsähnliche Wüsten. Bevor er dieses Ziel erreicht, gibt es freilich geringe Chancen, daß jetzt isolierte Inseln des Widerstandes sich vernetzen, derweil seelisch-körperliche Massenerkrankungenn des westlichen Bedienungspersonals den Kollaps des Westens erzwingen vor dem Eintritt des globalen Kollapses.

Letzte Inseln des Widerstandes: Indien, China, Darul-Islam und kleine Teile Afrikas und Lateinamerikas.

- Indien jedoch ist infolge der Abwesenheit einer generalisierbaren Ethik nicht gegen den Kapitalismus immun, sondern korrupt und Teil des Westens. Andererseits ist seine nichtprivilegierte 90%-Mehrheit, falls die Muslime sie organisieren, Substrat des Sturzes der Brahmanen-Kschatria-Minderheit (10%) und damit ähnlich Afghanistan eine künftige Operationszone des Weltislam.

- China ist infolge seiner traditionellen atheistischen Philosophie, verfestigt durch den marxistischen Atheismus, ebenfalls auf Dauer nicht zum Widerstand gegen den Kapitalismus des Okzidents imstande. Doch mittelfristig ist China der einzige potentielle Bündnispartner des Darul-Islam, schon rüstungstechnisch. Solange China den Darul-Islam ausrüstet, sollten Ermutigungen der Erhebung der muslemischen Ostturkestaner (in Uighur-Sinkiang) unterlassen werden. China ist infolge der marxistischen Ideologie seiner Eliten in der Lage, den Kapitalismus und den Westen einigermaßen genau zu analysieren und seine Kräfte gegen beide zu organisieren. Allerdings erwies die Sowjetunion, daß der Marxismus nicht imstande ist, "die Massen zu ergreifen"; gerade sein Materialismus stärkt den utilitaristischen Egoismus der vereinzelten Massenmenschen.

- Da der Darul-Islam nicht anfällig war für den Marxismus, fehlt ihm eine intellektuell anspruchsvolle Methode der Kapitalismuskritik. Doch mit seiner prophetischen Lehre und mohammedanischen Sunna hat er eine starke Grundlage nichtkapitalistischer Widerständigkeit und Kampfbereitschaft. Was der muslimischen Elite an intellektueller Deutlichkeit abgeht, das haben die muslimischen Massen an Moralität.

Notabene: Die Freiheit des Marktes ist durch den Islam garantiert, während die des Kapitalismus durch die Diktatur des Zinswuchers eingeschränkt wird!

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Treu seinem jüdischen Gott starb wie er lebte der Jude J. Chr., wirkmächtigster Prophet des Einen Gottes vom Sinai und von Hira nach Moses und vor Muhammad, an Blutvergiftung. Seine leider nie schriftlich fixierte Lehre - es gibt nur mehrere Sirat über ihn - konnte widerspruchsunfähig ans Kreuz des okzidentalen Polytheismus fixiert, er selber ebenso wehrlos zum Gott proklamiert werden. Blutvergiftung seine letzte und letale Krankheit. "Seine" Priester waren ja dekadente, frauenfeindliche Söhne hellenistischer und römischer Götzenpriester, die nicht ablassen konnten vom Götzendenken ihrer Vorväter. Sie mischten ihr Blut nicht. Vor allem nicht mit jüdischin Frauen. So blieb ihr Gift unverdünnt rasserein. Als sich das Gift-Blut Mitte des 19. Jahrhunderts in den westeuropäischen Kolonien seiner selbst bewußt wurde infolge von Reibereien und Austausch der Argumente zwischen den englischen "Herrenmenschen" und den Ariern Indiens, entstand der rassistische Blutkult. Der arme J. Chr. verschied endlich an dieser Einblutung des Giftes. Der Blutkult der Nazis stammte geradenwegs aus dem siegreichen bewunderten England und war Teil des englisch-französischen Rationalismus. Hitlers permanenter Krieg: von München nach Berlin nach Dünkirchen nach London und zurück nach Berlin. Das armierte "Engländertum" (O. Spengler) konnte nach 1945 die Leiche des Christentums ohne Aufdeckung seiner Mittäterschaft und ohne Aufmerksamkeit zu erregen elegant beseitigen. Es blieb keinerlei Wissen übrig, einen welthistorischen Sittenmord miterlebt zu haben. Denn die deutschen Intellektuellen waren durch die Entjudung und nach-45er Entnazifizierung doppelt anglisiert. Heute nennen sich die Nazis denn auch "Skinheads" und "White Aryan Resistence"!

Die Spur der tödlichen Epidemie: Die Haskala der mosaischen Juden. Aufkläricht wurde verstärkt und ausgeweitet von den unterdrückten und vom Gesetz befreiten Juden und unter andere Unterdrückte ausgesät. Haskala: Gleichheit über Gleichheit, Demokratie (der Nazismus war eine Ausformung der Demokratie!), Sozialismus, auch Anarchie (die die Zinsnahme nicht behindert, sondern fördert), Marxismus, Leninismus, Nazismus, Zionismus, Psychoanalyse, Naturszientismus, Zerlegung der geordneten Natur in ihre winzigsten Bestandteile, in Atom und Gen. Was man zerlegen will, muß man erlegen, töten.

An den Folgen der Haskala starb das Mosesvolk längst bevor Juden ermordet wurden für die Morde der bolschewistischen Juden der KPdSU und der Tscheka. Heute nur noch ein folklorischer Überrest, zwar ohne Volkstrachten und ohne Volkstänze, aber Klagemauern über Klagechöre und Shoamuseen. Die verstorbenen Haskalajuden und die Nazinachkommen fressen sich gegenseitig auf, oder sie möchten es gerne, wenn sie nicht feige wären wie Mörderjungen. Heidenangst. Wiedergutmachungen endlos, doch keine Wiederkunft des Guten. Die Nazis wollten an den Haskalaiten Lenin, Dserschinskij und Nachfolgern den 100-Millionen-Mord des Marxismus rächen. Das Massenmorden der Tschekisten geht weiter, und die Deutschen zahlen Entschädigungen bis zum Weißbluten. Bald gehören sie wirkllch zur Rasse der Weißen!

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Die Weltherrschaft des Okzidents zersetzt jetzt, zehn Jahre nach dem Verschwinden des Sowjetkommunismus, intensiver denn je, ökonomisch, politisch, "kulturell" den Darul-Islam. Die Haskalaiten vornedran, denn sie müssen ihren Raubstaat verteidigen.

Notabene: Es waren Heidenchristen, die den Einen Gott der Juden dreifaltig machten, und es waren römisch-katholische Christen, die zuerst die "Aufklärung" schufen. Mithin waren Christen die Urheber der Haskala.

Unentbehrlicher Bestandteil des Okzidents ist, neben Indien, Rußland - als seine KGB-Gulag-Abteilung für Massenliquidierungen und gut benutzbar zur Verhüllung der "christlich-jüdisch" genannten Heucheleien. Rußland betreibt seit 1917 systematisch Völkermord. Das "Weißbuch* des Kommunismus" kommt auf 100 Mio. Opfer des Marxismus seit 1917. Zur Heuchelei des Okzidents gehört, da vergessen gemacht worden ist die Tatsache, daß die USA das historische Resultat systematischer Völkermorde an den "Indianern" und Afrikanern ist. Vergessenmachen ist sowieso eine alte Übung der Menschheit. Wer erinnert sich daran, daß die Grundlage des heutigen hinduistischen Indien der Völkermord an den dortigen Ureinwohnern ist, deren unterdrückte Nachfahren die Kastenlosen und Stammesangehörigen sind? Der Okzident und Sowjetrußland sind seit der Großen "Sozialistischen" Revolution durch die spätere KPdSU mit ihren stark haskalitischen Kadern nichts als "brothers in crime". Auch nach der Auflösung der Sowjetunion kann die Neue Rassistenklasse Rußland auspowern und den privatisierten Profit aus ehemals "volkseigenen" Produktionsstätten außer Landes schmuggeln hin zur globalen Mafia. Derweil darf der KGB im Kaukasus wieder Völkermord begehen mit Duldung der korrupten Parlamente des Okzidents. Unwillkürlich fragt man, ob Hitler, der Gangster anglomanen Stils, Recht damit hatte, als er die bolschewistische Revolution zum Teilaspekt zionistischen Weltherrschaftsstrebens ausgab? Der das verkündet hat, war immerhln als Ultrachauvinist und anglophiler Rassist faktisch und im Endergebnis der tüchtigste Komplize des Globalen Rassismus unter der Leitung der modernen Haskala. Er mußte wissen, wovon er sprach.

*Schwarzbuch? - Red.

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Der Abfall vom Einen Gott: Erst Unglaube, dann Aberglaube (Agnostizismus, Atheismus, Szientismus, Rassismus, Zionismus, Marxismus, Sozialismus, Anarchismus, Ökonomismus), dann Massenmord, Völkermord, Ökozid und Omnizid.

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Der Okzident ist seit zehn Jahren der Hauptfeind des Darul-Islam. Er muß jetzt überwunden werden, wenn der Omnizid vermeidbar sein soll. Die Stärke des Islam liegt im Lebenswillen der Muslime: im Kampfwillen der Männer und im Gebärwillen der Frauen. Mit dem Zeugen, Gebären und der Erziehung von Kindern beginnen Dauwa und Dschihad. Mit Arbeit und Kampf setzen sie sich fort. Alle Muslime und alle Musliminnen sind in je verschiedenen Graden und auf je anderem Ort Askari al-Islam.

Zentralmacht des Okzidents sind die EG und die USA: Aber es wäre dumm, sie zum jetzigen Zeitpunkt direkt anzugreifen! Die Muslime sollten besser den Darul-Islam koordiniert verteidigen: in Pakistan-Kaschmir, in Indonesien, Malaysia, Bangladesh-Arakan, im Kaukasus, in Zentralasien, Sudan, Tschad, Nigeria, Eritrea, Marokko, Palästina usw.. Im fließenden Übergang muß der Dschihad in die schwächeren Partnerstaaten des Okzidents getragen werden: nach Rußland und Indien, Äthiopien, Israel, Burma, Philippinen, Australien usw.. Dafür brauchen die Muslime auch nichtmuslimische Bündnispariner: in Indien die Kastenlosen, Stammesangehörigen und Niederkasten (ca. 500 Mio. Menschen, d.h. 50% des hinduistischen Kastensystems); in Sri Lanka (wo jetzt die Luftwaffe des Staates Israel aufseiten der buddhistischen Regierung kämpft) die Tamilen der Befreiungstiger; überall in der Welt die Entrechteten, zumeist farbige Menschen, aber auch weiße; unter den Christianisierten die Armen und jene, die das Wort Jesu ernster nehmen als die Worte der Kirchen. Der Kampf der südamerikanischen Befreiungstheologen ist ebenso mit besseren Begriffen wiederaufzunehmen wie die Befreiungsversuche einheimischer Marxisten.

Wichtig ist für die Gewinnung von Verbündeten vor allem, daß die Muslime sich der Klagen und Interessen der Entrechteten wie Brüder und Schwestern annehmen und sie sich zueigen machen. "Wenn ein Gast oder Flüchtling zu euch tritt, dann macht ihm Platz wie einem Bruder", ermahnte der Prophet Mohammed.

Innerhalb der Metropolländer des Okzidents gibt es unter den Nichtmuslimen viele Entrechtete und Niedergetretene, deren Differenzen zur eigentlichen Herrenklasse ihnen nur bewußt gemacht und verschärft werden müßten. Die natürliche Spaltung zwischen den Generälen und Offizieren einerseits sowie den Unteroffizieren und Soldaten andererseits muß vergrößert werden bis zur Auflehnung oder Sabotage der Befehle. Was in Indien die Brahmanen und Kschatrias sind, das sind in Europa die Deutschen. Obwohl sie glauben, die Vettern der Angelsachsen und die Cousins der Franzoaen zu sein, sind sie seit 1918 die Geprellten und Ausgeplünderten des Okzidents (einschließlich seiner russischen Filiale). "Europa" ist die Ideologie einer historisch wie real sowohl gegen den Darul-Islam wie gegen die preußischen Deutschen gerichteten Vernichtungspolitik. Deshalb ist ein Bündnis der selbstbewußten Deutschen mit den Muslimen wie mit den Chinesen das Gebot für das Überleben all dieser.

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Die weißen Christen (WC's) reduzieren sich durch ihre Vergnügungssucht und Unfruchtbarkeit. Sie verneinen das Leben und lieben mechanische Techniken. Sie lieben den Tod und gieren nach Mord.

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Drei Stufen der Islamisierung der Menschheit:

1.) Dauwa (= Werbung),

2,) Dschihad (= Kampf für die Realisierung des Gesetzes Gottes),

3.) Daulat (= Herrschaft des Gesetzes Gottes).

Unter den gegebenen Umständen ist fast überall nur die erste Stufe anzugehen in Metropolregionen des Okzidents: in Lateinamerika, Australien, Nordamerika (Black Muslims), Europa (muslimische Immigration), Afrika südlich der Sahelzone bezw. des Urwaldgürtels.

Die zweite Stufe läuft parallel mit der ersten hauptsächlich über das Kaschmirproblem in Indien (Destabilisierung durch die grenzüberschreitende Organisation der Klagen der Kastenlosen, Stammesangehörigen und Niederkasten bis zu Aufständen).

Die dritte Stufe ist nur als globale möglich. Vorzeitiges Losschlagen und Proklamieren (etwa der Herrschaft der Scharia) verschießt das Pulver, bevor die Situation wirklich reif ist. Erst nach der Errichtung der globalen Daulat kann das Gesetz Gottes auch ökonomisch voll angewendet werden. Denn der Weltmarkt existiert bereits und zwar als zinskapitalistischer. Das bedeutet z.B., daß die Zakat soziale Gerechtigkeit nicht innerhalb eines Landes oder nur einer Region herstellen kann. Erst die Befriedung der Menschheit unter der Daulat, der Herrschaft der globalen Scharia, macht soziale Gerechtigkeit und ökologisches Handeln möglich. Erst die globale Daulat schafft den schützenden Großraum für die Ausübung auch der fünf Pflichten im privaten Raum und in der Moschee.

Bis heute betreiben viele gute Muslime zwar die Arbeit an der dreistufigen Islamisierung der Menschheit. Aber sie tun das als gruppenhafte Initiativen je einzelner Muslime. Sie ermangeln der globalen Koordination. Der Krieg in Afghanistan gegen die Sowjets hat gewiß ein erneuertes muslimisches Massenbewußtsein ins Leben gerufen. Aber es fehlt das Zentralinstitut. Das Zentralinstitut für Dauwa-Dschihad. Es gibt in Peschawar eine Universität gleichen Namens und mit gleicher Intention. Aber sie konzentriert ihre Arbeit naturgegeben auf die Region nördlich von Pakistan bis zum asiatischen Polarkreis. Nachteilig für die Russen zwar, aber nicht für die übrigen Nach-Christen! Vorbildlich wären die katholischen und protestantischen Missionszentralen mit ihren koordinierten wissenschaftlichen Arbeitseinheiten (z.B. Bibliotheken, strategische Stäbe, Übersetzungsbüros, medizinische Forschungs- und Ausrüstungskoordinationsstellen). Aber da dem Darul-Islam der Kernstaat fehlt - aus guten Gründen, denn seine Abwesenheit verhindert Erpressungen wie Boykotte oder Raketenüberfälle -, ist auch ein Zentralinstitut für Dauwa-Dschihad wohl ein unerfüllbarer Wunsch.

Mahdi Spartakhan!

Die verdeutlichende Benamung der drei Komponenten der hier vorgeschlagenen Weltstrategie gegen den Welthegemon, den Okzident, ist insofern schwierig, als zwar der Islam zweifellos der zugleich inspirierende und stärkste weltanschauliche Bestandteil der Dreierkombination ist - der Islam als Zielbestimmung globaler Gerechtigkeit, personalisiert durch Muhammad al-Mahdi -, daß aber ihre stärkste Militärmacht, China, mit dem Mongolen Dschingis Khan nicht völlig identisch ist, während der Sklavenaufstand des Spartacus letztlich scheiterte. Dennoch ist Dschingis Khan der weltweit bekannteste Repräsentant erfolgreicher Militanz der Völker östlich des Altaigebirges, und Spartacus führte den erfolgreichsten und ausgebreitetsten Aufstand innerhalb einer westlichen Hegemonialkultur. Spartacus steht für die heutige farbige Proletarierklasse, die tatsächlich nichts besitzt als ihre leiblichen "proles'. Das kann von Karl Marx' erstrebter "Diktatur des (weißen) Proletariats" nicht mehr gesagt werden, ist es doch nur noch die bestochene Mitesserschicht der Weltherrenklasse, die sich mitsättigt am Blut der wirklich Ausgebeuteten. Die Diktatur, die demografisch-demokratische, steht der 95-Prozent-Mehrheit der ausgebeuteten Völker der Erde zu. Zu ihr gehören die Muslime, die Chinesen und ihre Nachbarn, die Ärmsten in den beiden Amerikas, in Europa und Rußland, in Schwarzafrika und Australien-Ozeanien. Diese Mehrheit wird die Siegespalme erringen, so Gott will. Und so sie selber das Gesetz Gottes, die Scharia, will!

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Dieses 15. Jahrhundert H. ist das 21. Jahrhundert C.. Das bezeichnet den Zeitpunkt, da die ganze Menschheit oder wenigstens ihr inspiriertester Teil - die Muslime, denn die Inspiriertesten sind nicht immer die Intellektualisiertesten! - die Sure 58 zu realisieren haben: "O ihr Gläubigen, wenn in euren Versammlungen euch gesagt wird, 'Macht Platz!', dann macht Platz. Allah seinerseits wird später ausgiebigen Platz für euch machen. Und wenn gesagt wird, 'Erhebt euch!', dann erhebt euch. Allah wird die Gläubigen unter euch und diejenigen, denen Wissen gegeben wurde, um Ränge erhöhen. Und Allah weiß, was ihr tut" (58:12).

Diese Aufforderung ergeht an jene, die bereits Muslime sind, und fordert sie auf, sich anders zu verhalten als die Juden unter Esra: sie führten damals eine "ethnische Säuberung" durch, indem sie Menschen, die bei ihnen Zuflucht gesucht hatten, auf die böseste Weise im Stich ließen. Das prinzipiell talmudische Judentum war seit Esra religiös autistisch und lebt heute in der globalen Autistik des Ultrachauvinismus.

Die oben zitierte Sure unterscheidet deutlich zwischen den muslimischen Gläubigen und den Wissenden, den intellektuell Geschulten. Denn wenn die Wissenden schon Muslime wären, würde Gott zwischen ihnen keinen Unterschied machen. Die Wissenden können zwar Muslime sein, aber nicht immer sind sie identisch. Die Wissenden können auf Spezialfeldern durchaus mehr wissen als Muslime. Fordert doch der Prophet Mohammed seine Gläubigen auf, selbst bis China Wissen zu suchen und es sich anzueignen.

Zu solchem Wissen gehört auch die Kenntnis der gesellschaftlichen Verhältnisse der Nichtmuslime, zumal die Welt der Muslime, global betrachtet, heute prinzipiell denselben Verhältnissen unterworfen ist. Nämlich der Weltdiktatur des pluralistischen Kapital-Totalitarismus. "Platz machen" bedeutet in dieser Situation, allen von der Weltdiktatur Ausgebeuteten die Nachricht von ihrer Befreiungsmöglichkeit durch die Sozialbotschaft des Islam zu verkünden. Ein Beispiel ist das indisch-hinduistische: Die prinzipiell kastenlose, nicht kolonialistische und antirassistische Gesellschaftsordnung des Islam bietet den Niederkasten, Stammesangehörigen und Kastenlosen in Indien einen Ausweg in die Befreiung. Dasselbe gilt für die Unterklassen in der Welt des Okzidents. Das Angebot, Muslim zu werden, heißt "Dauwa". "PLatz machen" bedeutet ebendies.

Und "Erhebt euch" bedeutet, die globale Erhebung aller Ausgebeuteten zu unterstützen.

Die Sure 58 gibt den Hilfesuchenden genaue Anweisungen, wie sie sich verhalten sollen. Denn auch sie müssen gewissen Anforderungen nachkommen. Hilfesuchende sollten eine Art Beratungshonorar vorsusschicken. Zumindest aber sollten sie zwischen ihren potentiellen Freunden und Feinden unterscheiden. Die falschen Freunde seien jene, denen "Allah zürnt", und das sind bekanntlich die Juden, die gegen den Islam wüten und intrigieren (58:15-17). Wer diese Anhänger von "Satans Partei" zu Freunden nehme, der gehöre wie sie zu den Verlierenden (58:20).

Die wichtigste Voraussetzung für den Erfolg jeder Hilfesuche sei es, daß sie sich der Befreiungslehre Gottes insofern anschliessen, als sie sich abwenden von Blutsverwandten, die sich dieser Lehre widersetzt haben bezw. widersetzen (58:23). Aber dies ist schon die Hauptvoraussetzung ihrer irdischen Befreiung. Ohne den Bruch mit widergöttlichen, satanischen Traditionen ist weder im Diesseits noch im Jenseits das Heil möglich!

Auch die Sure 59 ist aufschlußreich, insofern sie die Güter aus der Enteignung der eidbrüchigen Juden Medinas nur dem Propheten Mohammed zuspricht, der sie an die mit ihm wegen ihrer Glaubensüberzeugung nach Medina Geflüchteten weitergab. Über die damals erst teilweise geschlagenen Juden sagt der Koran (59:14): "Du hältst sie für eine Einheit, doch sind ihre Herzen geteilt, weil sie ein Volk ohne Einsicht sind."

Konkret ist Sure 58 eine Aufforderung an unterdrückte, entrechtete und ausgebeutete Völker, Kasten und Klassen, sich mit den Muslimen zusammenzutun und dafür eine minimale ideelle Vorleistung zu erbringen. Jeder Realist kann erkennen, daß das Bündnis mit anderthalb Milliarden militanten Menschen jedem Aufstand gegen Ungerechtigkeiten dieser satanischen Weltzustände größte Erfolgsaussichten bietet, während jeder isolierte Aufstand angesichts der global vernetzten satanischen Übermacht scheitern muß, wie nicht nur der Aufstand des Spartacus bewiesen hat, sondern auch der mißleitete des A. Hitler.

Auf den Punkt gebracht: Der Koran erwartet von den ihre Befreiung Wünschenden nichts als die Anerkennung des Gottes der Befreiung. Diesen Gott der Befreiung nennen wir mit dem arabischen Wort für den Begriff "Gott": Allah.

Oswald Spengler beherzigen!

"Wie, wenn sich eines Tages Klassenkampf und Rassenkampf zusammenschließen? Um mit der weißen (= christlichen - TTK) Welt ein Ende zu machen? Das liegt in der Natur der Dinge, und keine der beiden Revolutionen wird die Hilfe der anderen verschmähen, nur weil sie deren Träger verachtet. Gemeinsamer Haß löscht gegenseitige Verachtung aus. Und wie, wenn sich an ihre Spitze ein weißer Abenteurer stellt...? ... Ein Ekel tiefer und starker Menschen an unseren Zuständen und der Haß tief Enttäuschter könnten sich schon zu einer Auflehnung steigern, die Vernichtung will... Es würde sich nichts ändern, wenn Moskau als Befehlsgeber ausfallen sollte. Es hat sein Werk getan. Das Werk setzt sich selbst fort... Die faschistischen Gestaltungen dieser Jahrzehnte werden in neue... Formen übergehen und auch der Nationalismus heutiger Art wird verschwinden. Es bleibt als formgebende Macht nur der kriegerische, 'preußische' Geist, überall, nicht nur in Deutschland... Wessen Schwert hier den Sieg erficht, der wird der Herr der Welt sein. Da liegen Würfel des ungeheuren Spiels. Wer wagt es, sie zu werfen?" (O. Spengler, Jahre der Entscheidung, Mchn. 1933).

"Ich wiederhole: Rasse, die man hat, nicht eine Rasse, zu der man gehört. Das eine ist Ethos, das andere - Zoologie" (O.Sp., a.a.O., S.175 u. 178/9).

Wer wagt es? Insch'Allah!
Der Mahdi Spartakhan!

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