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Die Pressefreiheit ist ein Menschenrecht

Last Modified: 2008-05-11 00:34 UTC

kokhaviv press

Qimoserien

Auszüge aus dem Internet

Qimoserien

Die Kunst zu verwischen

Hakal / Halam / Hob Art / Horst Calx / Hoshea Ben Arthur / Hoert / Koresh Kukafka / Kafka Bar Linah / Lex Krakel / Maalah / Gutz Gauch

174 Seiten

146 x 205 mm, Paperback

Ersch.: 2002-09-09

Preis: 25.00 €

free download - online edition [pdf] -- 600kB

Anonymus:

Hakal:

  • Nur im Geiste sind wir zu retten

    Wohin wir auch gehen, wir sind immer dabei, sind die selben, die gehen und ankommen, wir haben uns stets nur vom letzten Ort getrennt, nicht von uns selbst.
  • Philosophieren schlägt Wurzeln

    Ein Glaubensbekenntnis

    Ich sage damit nichts Neues, erinnere nur daran, daß die europäische Frage «Warum» viel Wissen, Weisheit, Erfahrungswirklichkeit aus dem Gleichgewicht gebracht und verloren hat, weil sie aus dem Zweifel kam, von dem manche Leute meinen, daß er den Fortschritt brachte.
  • Das Ganze im Auge behalten

    Vor dem ungelösten Jahrtausendrätsel...

    Gut, daß alles den Bach runter ging, wer macht sich da noch Hoffnungen, ja, was für Hoffnungen denn, mit welchen Idealen als Ziel?
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Halam:

Hob Art:

  • Wipfel, Gipfel, Zipfel...

    A Kipfel, wannsd moagst

    Eine Kiefer, vielleicht zwanzig Meter hoch, eine Leiter angelehnt, darüber der Mann, als hätte er den Baum erklettert.
  • Bleib in den Höhlen

    Wärest du nur

    Nicht, daß ich depressiv wäre, ich gehe nur mal trüben Gedanken und einer Stimmung nach, die einen Sinn haben muß.
  • Das soll die Savanne sein?

    Die Unterwerfung der wilden und freien Natur vor den Bedürfnissen eines in Unvollkommenheit gefesselten Menschen unterwirft und knebelt zugleich seine tierische Natur.
  • Alle Artikel von Hob Art »

Horst Calx:

Hoshea Ben Arthur:

Hoert:

  • Reine Wäsche gefragt

    Vor tausend Jahren erschraken die badenden Mauren, später die badenden Türken vor den stinkenden Christen, denn Jesus hatte ja gesagt, sie sollten sich erst einmal im Innern ihrer Seele rein halten, dann könnten sie auch mit ungewaschenen Händen ihr Brot essen.
  • Angekommen

    Gelandet, Boden unter den Füßen...

    Zunächst wurden die Teufelskinder gebraucht, weil die Guten der Weltgeschichte sich nicht mehr einig waren.
  • Wenn es denn sein muß

    Sie haben die große Vernunft gegen die kleine, die Weisheit oft wider das Wissen der Enzyklopäden.
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Koresh Kukafka:

  • Die Flucht nach vorn

    Ich glaube ihnen kein Wort

    Die schönen Bilder des schönen Kindes passen in einen Werbeprospekt, nicht in eine Suchanzeige. Ein entführtes Kind, von dem inzwischen die ganze Welt den interessanten Farbfleck auf dem rechten Auge kennt, wird in den Händen seines Entführers wertlos und gefährlich. Entführer eines Kindes wollen Lösegeld kassieren oder das Kind verkaufen. Die Identifizierung macht einen pseudonymen Verkauf des unversehrten Kindes praktisch unmöglich. Das von den Eltern enthüllte Augenmerkmal ist - im Zeitalter des kriminellen Organhandels! - geradezu ein Wink mit dem Zaunpfahl aus der Sackgasse dieses Verbrechens in ein anderes.
  • Barbar Barbaros

    Mit 40 bist du erwachsen

    Von den bärtigen Männern aus Mittelost unterschieden sich die Griechen schon auf den ersten Blick. Den gepflegten Kindergesichtern jagten die - grob und ungehobelt - bärtigen Perser einen Heidenschreck ein. Seither heißen alle Ungehobelten Barbaren... Verdrängt und vergessen die Männer, die sich nicht den Frauen gleich machten, die Gottes Geschenk an den Mann nicht wegrasierten. Das Feindbild der antiken Griechen ist das Feindbild der dekadenten modernen westlichen Welt. Barbaren sind die Unzivilisierten, Unkultivierten, die ohne Manieren; sie wissen nicht mit Messer und Gabel umzugehen, unterdrücken ihre Frauen und zeugen viele Kinder. Barbaren geben dem kollektiven Mündel der Großen Stadt das Beispiel der Freiheit, senden die Botschaft: versucht es nur einmal - die Sklaverei abzuschütteln.
  • Mit der Voodoo-Priesterin zum Toten Meer

    Sprich: Totenmeer

    Geht es nach Condoleezza Rice, so werden «wir gewinnen».
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Kafka Bar Linah:

Lex Krakel:

  • Abzufinden, sich abzufinden...

    Niemals!

    Es gibt andere Ratschläge, dieser hier gilt wie jene auch.
  • Adé, schöne Zeit!

    Ohne Amerika keine Sonne, keine Freiheit

    Dieses Amerika, das sich einem Völkermord verdankt, der Ausrottung einer ganzen Rasse, ist gleichwohl das Unterpfand für unsere Freiheit gewesen, und seitdem es wieder wird, wie alles ist und sein wird, keine Verheißung, gar nichts Besonderes, da fällt es uns auf, fällt uns auf, was verloren ging ein für alle mal.
  • Angefangen hatte es als Verlegenheit

    Der Anschein trog indessen

    Im Zeitalter der neuen Kreuzzüge gegen den Islam sind die anti-islamischen Freiheiten grenzenlos.
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Maalah:

Gutz Gauch:

  • Atlanten, auf denen alles ruht

    Bücher und Gebirge im Meer

    Worin die Menschheit sich am meisten bewundert, ist ihre größte Schande. Das «Weltkulturerbe» ist der monumentale Wahnwitz einer schieren Ewigkeit von Menschen-Vernichtung durch Arbeit, durch Sklaverei.
  • Nun schau dir das mal an

    Was uns fort bewegen soll, führt in den Stau, was uns heilen soll, macht uns krank, totale Freiheiten enthüllen sich als Tyrannei der besonderen Art.
  • Wie weit können und müssen wir gehen?

    Was die höhere Vernunft uns abverlangt, was die himmlischen Gesetze von uns fordern, was Gott von uns will... - will und fordert und verlangt er uns ab ohne Rücksicht auf die von Menschen gemachten Schwierigkeiten und Opportunitäten.
  • Alle Artikel von Gutz Gauch »

Siehe auch

rebird · Deutschlands Kurier

Rheinbund und politisches Denken

Dringende Überlegungen zur demokratischen Legitimation

Features »

The Short Film “The Dynasty”

A fantastic trip to the places where it all begun

„Wir hielten den Holocaust an“

Der Biss-Bericht · Eine Dokumentation

Reichstagsbrand I

Das Schlüsselereignis und seine Konsequenzen

Eine Kontroverse mit Zukunft

Der Velikovsky-Komplex

Wissenschaft zwischen alten und neuen Mythen

Verteidigung der Lehre und des Glaubens

Kardinal Faulhaber in Predigten 1933 und 1934