Die säkularen «Weißen»gegen die islamischen «Schwarzen», der «weiße» Vize gegen den «schwarzen» Präsidenten. Man kann es auch so formulieren: «Sodom & Gomorrha» macht weltweit mobil. Der Rummel um das Ableben eines künstlich geweißten Toten gehört mit dazu. Erstaunlich bleibt dennoch - bei aller Gewöhnung an den allgemeinen Wahnzustand - der Wandel einer Welt relativer Vernunft in diese wohl kaum letzte Irrenhäuslichkeit.
Als ich von den «kleinen Jungs» die ersten Bilder sah, mußte ich a) an Englands - und Indiens! - «Gurkha»-Krieger denken - und b) an die schlecht oder gar nicht bezahlten südasiatischen Arbeitssklaven in Israel. Vielleicht waren die «Pakistani» von Mumbai - die «wie kleine Jungs aussahen» und natürlich ihre britischen («Britz») Pässe bei sich trugen, wie das so üblich ist bei verdeckten Operationen (vgl. «911») - die ersten Puppen, die der neue White House Ballettmeister tanzen ließ.
Die militärischen Pyrrhus-Siege der US-Allianz "gegen den Terror" und ihre politische Niederlage auf der ganzen Linie - von Afghanistan über Iraq bis zum israelischen Mauerbau - haben eine neue Gesamtlage geschaffen, die man erst einmal begreifen muß.
Mittels falscher Begriffsdefinition entsteht eine fiktive "Gesprächsbasis", die nur den Blick auf die Realität und ihre Grundbedingungen verstellt, an denen sich aber nichts geändert hat.
Die Kokhavim verteidigen - ohne Ansehen von Person und Weltanschauung - die Freiheit des Geistes - nicht nur im Internet - gegen Anmaßung und Zensur jeder Art.
Die angeblich aus Asien kommende, jedenfalls in Fernost grassierende SARS-Seuche hat via Börsengeschäft bereits eine große Verunsicherung in die dortige Wirtschaft gebracht. Nutznießer dieser ("Shock and awe") Entwicklung ist zweifellos die Konkurrenz in Europa und den USA.