Die zunehmende Kriminalisierung der illegalen, lange Zeit unauffällig geduldeten Zuwanderer ist nicht nur ein deutsches Ereignis, auch in den Vereinigten Staaten kommen bislang undenkbare Maßnahmen zum Zuge.
Im und am Sudan trifft sich's wieder mal wie nach Plan
Hohe evangelische und katholische Kirchenvertreter - auch aus Deutschland - sind eifrig bemüht, dem drohenden oder bereits stattfindenden Völkermord zu wehren: "alle islamischen Fundamentalisten sind Terroristen".
Entwicklungs- und Flüchtlingshilfe, Frauenhäuser und der Kampf gegen grausame Banditen, Kindersoldaten, die kein Mitleid und keine Fürsorge mehr verdienen, weil sie in ihren jungen Jahren bereits so viele Verbrechen begingen, so viele Morde auf dem Gewissen haben, Unbeschreibliches, daß es ungerecht wäre und ungerecht ist, solchen Monstern auch noch eine fröhliche Zukunft zu entwerfen, es würde das Verbrechen nur mehren. (Buchbesprechung: Horst Ehmke, Privatsache)
Der Krieg gegen den Islam ist wahrlich älter, viel älter, als der islamische "Terrorismus". (Buchbesprechung: Udo Ulfkotte, Der Krieg in unseren Städten...)
Die treibende Kraft ist - neben der konkurrierenden öko-feministischen Motivation - ein christ-amerikanischer Fundamentalismus, der keine Skrupel kennt, wenn es um die Vernichtung weltanschaulicher "Dämonen" geht, hier gar des leibhaftigen Bösen Osama.
Wer welthistorisch denkt und an den Fortschritt glaubt, sieht den Westen an der Spitze der Entwicklung, und alle andern laufen ihm nach, ohne ihn je erreichen zu können.