NewCatch
online exclusive
- Was mit dem Fehlenden, wenn es nicht angenommen wird.
- In Europa herrscht Freizügigkeit und Niederlassungsfreiheit, die Menschen aus Rumänien oder Bulgarien dürfen also in Frankreich leben.
Torah ist wahre Wissenschaft
Ja, den Gottlosen schwimmen die Felle davon.
- Und wer ist der Feind, wo finde ich ihn? Er ist überall, und sei's zwischen den Dingen und Zeilen. Ich habe gesagt: «Sodom & Gomorrha».
Disziplinierte Massenveranstaltungen
Jene Massenveranstaltungen, die unkontrolliert und unkontrollierbar die Metropolen terrorisieren, werden in einem militaristischen Staat über Nacht diszipliniert und in Massenaufmärsche umfunktioniert.
- Sie sind mit sich und der Welt nicht zufrieden und meinen nun, alles umkrempeln zu müssen, um wieder atmen zu können.
- Das sieht arg nach Verlegenheit aus. Wahlen finden statt oder stehen vor der Tür, die deutsche Gesellschaft wartet, nebenbei blühen Gerüchte über die Rücktrittsmotive des alten Bundespräsidenten, die Tauglichkeit des neuen... Der Bundeskanzlerin Angela Merkel wird vorgeworfen, sich zu passiv zu verhalten, aber das sieht man im Ausland ganz anders.
- Der Glaube an die historische Mission der Arbeiterklasse - trete er auch noch so rigoros atheistisch auf - zeugt von religiösem Verständnis, marxistische Solidarität ist religiös bis ins Mark.
- Das griechische Pferd wird Europa zerstören, wie es einst Troja zerstörte.
- Die Hetzkampagne gegen den Iran und das - sage ich - Flugzeug-«Attentat» auf den polnischen Präsidenten samt etwa einer Hundertschaft hochrangiger Begleiter auf dem Wege zu einer Gedenkfeier aus Anlaß von Katyn - ob nun mit politkrimineller Absicht oder als tragischer «Unfall», nämlich auffälliges Zusammentreffen opportuner «Zufälle» - gehören in die gleiche Kategorie ebenso gottloser wie letztlich «von Gott gewollter» Ereignisse, wie die Geschichte sie dann und wann parat hält, um sich voran zu bringen.
- Der soziale Rechtsstaat Bundesrepublik Deutschland wird soeben auf den Kopf gestellt.
- Die Beschimpfung der per «Krise» auf die Straße, auf Parkbänke, unter Brücken und in nasse Büsche getriebenen Arbeitslosen als «Sozialbetrüger» haben sozialbetrügerische SPD-Bonzen und andere Polit-«Demokraten» - mithin die Crème der auf Staatskosten prassenden Sozialparasiten - übernommen. Anders als die «Hartz-IV»-Verleumdeten, «versaufen und verfressen» jene die Steuermittel «unseres» seit Jahrzehnten bankrotten, weil schamlos herunter gewirtschafteten Staates auf höchstem Niveau.
- Schwarze Propaganda gehört zum Krieg, und wo sie erkennbar angewandt wird, ist Krieg. Die schlimmsten Geschichten über den Islam sind zweifellos Schwarze Propaganda. Denn der «Krieg gegen den Terror» findet statt. Der bei passenden Gelegenheiten regelmäßig über die Deutschen hereinbrechende Psychoterror ist ein Indiz für die Fortdauer des Zweiten Weltkriegs.
- Je offener die Gesellschaft, je offener das Gespräch, sollte man meinen, und so war es zu hoffen, um so geschützter ist alles und jeder, das oder der unter eines der aufgebrochenen Tabus fällt. Ich konnte nie verstehen, daß Beschimpfte sich nach einem Schimpfwort benannten, denn irgendwann würde man sie in Schutz nehmen müssen vor ihren vermeintlichen, in Wahrheit falschen Freunden.
- Alle Artikel von Sam Wonder »
- Letzte Worte eines Sterbenden.
- Nun ist es mit dem Vergleichen wie unter den Gleichen, von denen manche gleicher als gleich sind, so ist auch das Vergleichen nicht jedem verboten.
- Anthony Quinn ist Omar Mukhtar, er spielt ihn nicht, er ist es, den ganzen Film über nehmen wir teil am ebenso einfachen, wie taktisch-strategisch raffinierten, tapferen Leben dieses Helden und Anführers von Helden der Wüste.
- Ich gebe also auf, sehe alles nur noch schwarz, doch plötzlich scheinen Lichter auf, da eins, dort eins.
- Er hat das Recht, sich mittels Taqiya - Verbergen des Glaubens - vor seinen Feinden zu schützen.
- So ist es nun mal mit Persönlichkeiten der Zeitgeschichte.
- Die Sicherheitslage der Bundesrepublik ist jedenfalls eine Einladung zur Landnahme.
- Das ist nicht schön, denn das Bedürfnis der Menschen ist eher Ruhe und friedliches Leben, aber die offenbar kosmische Wahrheit schert sich nicht um unsere Wünsche und Bedürfnisse.
- Der Krieg gegen den Islam («Terrorismus») ist nicht nur nicht gelungen, er ist höchst blamabel gescheitert.
- Sein Weg soll dein Weg sein.
Vor Gedanken zu Angela Merkel
Wir machen Inventur, und siehe, mit dem Aufzählen ist es nicht getan.
- Die Wahl des neuen Bundespräsidenten - mit beachtlicher Mehrheit - ist nur in einem Punkt erstaunlich, daß nämlich die Wulff-Stimmen von Mal zu Mal zunahmen, die Gauck-Stimmen zurück gingen und Frau Jochimsen, als sie nach dem zweiten Wahlgang merkte, daß ihre Getreuen so getreu nicht waren, das Handtuch warf.
- Deutsche Interessen werden nicht mehr offen vertreten, schon gar nicht in bewaffneten Einmischungen; um deutsche Interessen wurde letztmals im Jahre 1945 gekämpft, wir kennen den Ausgang, obwohl wir es so genau auch wieder nicht wissen. Wissen wir genug, um ein endgültiges Bild zeichnen und uns ein authentisches Urteil erlauben zu können? Nein, wir wissen es nicht.
- Da Angriff die beste Verteidigung ist, gebe ich mich mit dem defensiven Auffang gar nicht erst ab. Ich lasse den feindlichen Angriff an mir vorbei gehen, das ist, meine ich, die richtige Verhaltensweise im Ernstfall.
- Der Wechsel von Gezeiten, die selbst einen Wechsel beschreiben. Als ob in einem Doppelsprung die Erde aufgerüttelt werde, und das seit Monaten mit Beben, Fluten... Das polnische Volk offenbart mit Katyn 2 seine Heiligkeit.
- Erkenntnisgewinne können Niedergänge und ernste Verluste oder deren Ankündigungen sein, es ist nicht leicht, im freien Fall den Überblick zu behalten.
- Der in Deutschland geborene Moslem deutscher Muttersprache ist mir naturgemäß näher, weil «verständlicher», als der Franzose, der Portugiese, der Engländer, der Italiener... Damit soll keine neue Apartheid eingeläutet, sondern lediglich an eine kleine Besonderheit im Zusammenleben der Menschen erinnert werden.
- Alle Artikel von Avram Kokhaviv »
Horst Lummert:
Tatjana Cvetkovski:
Tanskaja:
Helmut Kohl: