Welcome Skip to: Section Navigation, Main Content, or go to the Feature Page.

kokhaviv publications

Ein Haufen aufs Geratewohl hingeschütteter Dinge ist die schönste Weltordnung. Heraklit

Last Modified: 2008-07-20 10:28 UTC

Text: Official Vatican Delaration About Pope's Remarks Mentioning Islam

2006-09-15

Declaration Concerning Pope's Regensburg Address

http://212.77.1.245/ news_services/press/ vis/dinamiche/b0_en.htm

VATICAN CITY, SEP 15, 2006 (VIS) - Yesterday evening, Holy See Press Office Director Fr. Federico Lombardi S.J. released the following declaration to journalists concerning the interpretation of certain passages of the address delivered by the Holy Father at the University of Regensburg on September 12.

"Concerning the reaction of Muslim leaders to certain passages of the Holy Father's address at the University of Regensburg, it should be noted that what the Holy Father has to heart - and which emerges from an attentive reading of the text - is a clear and radical rejection of the religious motivation for violence.

"It was certainly not the intention of the Holy Father to undertake a comprehensive study of the jihad and of Muslim ideas on the subject, still less to offend the sensibilities of Muslim faithful.

"Quite the contrary, what emerges clearly from the Holy Father's discourses is a warning, addressed to Western culture, to avoid 'the contempt for God and the cynicism that considers mockery of the sacred to be an exercise of freedom.' A just consideration of the religious dimension is, in fact, an essential premise for fruitful dialogue with the great cultures and religions of the world. And indeed, in concluding his address in Regensburg, Benedict XVI affirmed how 'the world's profoundly religious cultures see this exclusion of the divine from the universality of reason as an attack on their most profound convictions. A reason which is deaf to the divine and which relegates religion into the realm of subcultures is incapable of entering into the dialogue of cultures.'

"What is clear then, is the Holy Father's desire to cultivate an attitude of respect and dialogue towards other religions and cultures, including, of course, Islam."

OP/POPE:UNIVERSITY REGENSBURG/LOMBARDI VIS 060915 (300)

Source: IMRA – Independent Media Review and Analysis

Powered by Blogger


See also

Features »

United Palestine | XML

Israel – Westbank/Gaza – Jordanien

Realität, demokratisches Modell und Projekt

News


Information Warfare | XML

Security · Deception

Command & Control, Communications, Computers and Intelligence

Eurasien | XML

Symbiose oder Konflikt

Die neuen Antagonismen

Related Reading

NewCatch

online exclusive

  • Antisemitismus
    Shem ist der Name, im besonderen der Name Gottes, arabisch: Allahs. In diesem erhabenen Sinne ist Antishemitismus - genauer vielleicht: Antishemismus - die direkte Herausforderung Gottes, sprich: Allahs. Antishemismus ist der Ungeist gegen den Geist Gottes, im praktischen Sinn gegen die Träger dieses Geistes. Unter diesem Blickwinkel erfährt das Volk Gottes eine permanent sich erneuernde Auserwählung.
  • Bestandsaufnahme und Neuanfang - Vorsicht!
    Todfeinde in der Not
  • Anti-islamische Rechte contra Mittelmeer-Union
    Es wird, glaube ich, dem neuen Faschismus schwer fallen, die halbwegs geordnete Erfahrungswelt der braven und vernünftigen Bürger EU-Deutschlands von der Existenz islamischer Teufel zu überzeugen. Die intellektuelle Vorwärts-Verteidigung der Propaganda-Feldzüge des globalistischen Kreuzrittertums gegen den Islam - gewißlich im Namen der Leitkultur «Sodom & Gomorrha» - ist ebenso gespenstisch wie lächerlich. Wahrscheinlich ist noch nicht hinreichend - oder nur zu gut? - verstanden worden, daß wir es mit einer nicht ganz neuen, aber für heutige Begriffe doch neu zu definierenden Form des Faschismus zu tun haben. Wissen die jüdischen Teilnehmer am Hetzkrieg gegen den Islam, was sie tun? Ein eitler Aufkläricht wider die Weisheit der - hebräischen und arabischen - Hirtennomaden des Orients ist sich seiner inneren Dialektik nur noch nicht bewußt geworden.
  • Adolf Hitler Gott Israels?
    Der Holocaust gilt als Gründungsmythos des Staates Israel und darüber hinaus der Bundesrepublik Deutschland. Sein Sonderrang stellt ihn außerhalb des sonst gültigen Rechts. Der Vater des Holocaust ist Adolf Hitler. Die Ausführenden des Holocaust waren sozusagen seine Opferpriester. Der Gründungsmythos Holocaust steht über dem Exodus und dem Vermächtnis vom Sinai. Um diesen Altar versammeln sich Gläubige und Ungläubige gemeinsam mit ihren neuen Priestern.
  • Islamisten sind Makkabäer
    Der Abfall vom heiligen Bund - jenes Bündnis mit den Heiden der griechischen Herrschaft - «legitimierte» den Krieg des Antiochus IV. Epiphanes gegen den Glauben Israels. Die Verfolgung und Unterdrückung der Lehre vom Sinai - im Zeichen des Bundesverrats vor rund zweitausend Jahren - läßt sich dem US-europiden Kreuzzug gegen den Islam vergleichen, dem Israel als aus dem selben Schoße nicht sich widersetzt, sondern vorangeht. Israel ist de facto weltlich-heidnisch geworden, in seiner Mehrheit vom Glauben abgefallen, hat heidnische Bräuche sich zu eigen gemacht, veranstaltet «Love-Paraden», «Christopher Street Days»... - verzehrt in Mengen Schweinefleisch, Hummer und Krabben, verwirft zunehmend die Brith-Milah, den Bund der Beschneidung, verlacht und haßt die Frommen Israels...
  • Hilferufe aus Israel
    Olmert, Diner, Avnery, Hagalil...
  • NewCatch »

External Resources

The Editor’s Picks

kokhaviv styles

The techniques of our in-house style