Tor Weilach |
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Poetische Erinnerungen
Schriftsteller, die nicht in Staats- oder Partei-Diensten schrieben plus schreiben, hatten und haben eine größere Chance, von mir gelesen zu werden.Erste Schritte der Bereinigung: Der Maulkorb muß weg!
Am Vorabend der islamisch-proletarischen Revolution
Ich meine, es ist nichts los im Lande der Germanen, wenn man nicht mit größtem Wohlwollen nach den Körnern im Sande sucht, denn so hoffnungslos, wie es in der Tat ist, kann es ja wohl nur scheinen, nicht wahr.Kommst dir entwurzelt vor, hast alles vergeben
Wer sein Dasein in Frage stellt, geht über kostbare Teppiche, in feinem Tuch.Wieder und wieder finden
Das Unerklärte hat noch die alte Unschuld, bis so ein Kamel kommt und alles abfrißt.Was sonst noch so
Höchste Unart der Versuch, Teile gegen Teile zu spielen, als stünde nicht Existenz gegen Existenz, Recht gegen Recht.Sprung auf im feinen Staub
Mein Verdacht ums Rauchverbot
Was tut der verschreckte Raucher, wenn er nicht mehr raucht?Geister, Geister, die mich riefen, die blitzenden Götter
Wo Güter zu Göttern werden, droht das himmlische Schwert.Staatsgewalt gegen Naturrecht
Die Erziehungsgewalt...
Das Gewaltmonopol des Staates wird als das Normale und Selbstverständliche akzeptiert, als ob der Bürger vor sich geschützt werden müsse und wolle.Wenn dir die Worte ausgehn...
Sie haben nur Platz gemacht für die neue Sprachbildung, die Sprach-Gewinnung und -Wiedergewinnung
Vielleicht ist das soziale Elend politisch herbei geführt worden, um das Volk zu mobilisieren, es zu einer gemeinschaftlichen Tat zu animieren.Die Erneuerbaren
Von Menschen und Energien
Ewigkeiten müssen nicht gepredigt werden, wir unterliegen ihnen ohnehin, auch wenn wir uns vielleicht ganz andere Bilder suggerieren.So lange her
Vielleicht war der Anfangsgedanke ein anderer.Hinwendung und Enttäuschung
Der Islam eine Fata Morgana
Halt dir die Fata Morgana vom Leibe, um sie dir zu erhalten.Mullah Omar
Der Mann ist nicht greifbar...Innen wie außen
Maßstäbe der Politik
Der - wiewohl naive - Urwunsch aller Menschen ist es, ihre Belange frei und unabhängig selbst zu bestimmen, ohne jede übergeordnete Herrschaft - außer Gott allein.Die Marionetten von Bagdad und Kabul
Nicht nur die Besatzer benutzen die Stämme für ihre Zwecke, auch die Stämme spielen mit den Besatzern ihr jeweiliges Spiel, was die Situation sowohl in Afghanistan als auch im Iraq für westliche Augen so unübersichtlich und gefährlich macht.Frei und verlassen
Gott hat andere Sorgen
Wir aber wollen die Freiheit der Fische und Wölfe, der Zugvögel und der Frösche, die vom Storch aus den Sümpfen gezogen werden, wir wollen alles und enden als Ameisen und Termiten in Bauten und Staaten.Der Mann auf der Pappe
Erstaunlich ist, wie so was geht, niemand lernt im normalen Leben seine Grenzen kennen.Moscheen in Tel Aviv
Eine Ruine in Yafo, ein Neubau auf einem abgeräumten großen Grundstück am Wege nach Bath Yam, die zu meiner Zeit abgebrannte Hassan Bek Moschee.Friedhöfe
Diese Erzählung hat schon Generationen überdauert.Zwischen Milch und Bier
Zwischen Milch und Bier - das heißt: vor der Milch war so gut wie nichts, und nach dem Bier sieht die Welt anders aus.Mankogeld
Da sei die Eigenverantwortung vor, sage ich einmal und forsche nicht nach, schildere nur, was ich in diesem asozialen Zeitabschnitt für wahrscheinlich halte.Gummi arabicum um die Ecke
Mich interessierte nur der Name, Gummi arabicum, der stellte eine Verbindung her, die bis heute gehalten hat.Ohne Sattel
Dem Yehoshua wurde gesagt, geht hinüber, ohne Pferde und ohne Hilfe, ich werde bei euch sein, ihr müßt mir vertrauen, und er tat, wie ihm befohlen, und die Feinde beugten ihre Nacken und die Städte stürzten ein, weil Gott es so wollte.Kein guter Geschäftsmann
Wie die Spatzen auf dem Felde, für die Gott sorgt, damit sie ihrer Bestimmung nach hüpfen und fliegen können.Es war in Den Haag
Wie kam ich bloß jetzt eben darauf?Zeitvertreib
Treib sie aus, so wirst du sie aber nicht los, so nicht.Einzug der Friedfertigen
Wo sind sie geblieben?
Die Kriege der Friedensgesellschaft
Bonsai, sie war eine Wider-Bonsai
Kann man das sagen?
Industriekinder
Lebensmüll
Da war diese Sache
Die Domestizierten
Was der Stadt verloren ging
Die Paläste der Republik
Eindrücke eines Flüchtigen
Berliner Unwetter
Der fliegende Eimer. Die Wohnung wird frei
Besuch der vergessenen Stadt
Worte im Vorübergehen
In aller Bescheidenheit
Der Griff in die Wolken
Zum Ende einer Legislaturperiode
Wie kommen wir zurecht
Und wer sind wir?
Die Entwertung des Antisemitismus
Was damals falsch
Von der Gültigkeit der Prinzipien. Geschichte ist auch ein Ablenkungsmanöver
Vergangenheit holt uns ein
Und Faktensprache unterscheidet. Die eingeholte Vergangenheit
Springt er aus dem Kasten
Die Irrtümer des Glaubens. Nicht jeder ist ein Aberglaube
Allem zum Trotz
Der Glaube an den Menschen. Von der angemessenen Frömmigkeit
Die wollten uns nicht mehr haben
Die Bestimmung des Friedens. Personalwechsel und Treueprinzip
Schutzgraben und Schützenfest
Die Waldarbeiter im Kriege. Das Ende zwischen Dorf und Stadt
Der Goldene Schuß
Eine bunte Verirrung
Rassismus und Fußball
Schlechte Verlierer
Schmachtenhagen
Die Höhle im Garten. Wiesenspiele und Widerstand
Eruieren und Freundschaften begraben
Geopolitische Wechselzeiten. Europa und Amerika
Die Glossen
Ich weiß und weiß nicht
Fünf Finger hat die Hand
Hieß, sind eine Faust
Technische Umstellungen
Schuld und Gleichheit
Ruinen
Sauerstoffmangel
Die letzten Fußgänger