Mir wird bei Mittelmeer immer warm ums Herz, damit bin ich bestimmt nicht allein. Bahnfahrten wie durch alte Mythen füllen mein Gedächtnis, wenn ich kritischer werde, sehe ich in Piräus eine Kirche, die auf einem Metallschild Gläubige, die nicht ordentlich gekleidet sind, vom Eintritt zurück hält.
Kinder, überhaupt diese vielen Kinder, und wir leben in der Zeit von «Sodom & Gomorrha», da sind Menschenkinder eine Ware, sie gehen weg wie die warmen Semmeln, als Sklaven, zur Adoption, wer weiß, wofür noch.
Eine parallele Politsaga bringt sich in Erinnerung, die vom kleinen und vom großen Satan. Man könnte fast meinen, die beiden Satane - Israel und USA - zeigten jetzt in Deutschland ihr wahres Gesicht.
Die christliche Vorstellung von einem guten Gott, der den bösen, den Satan, ausgetrieben habe, ist ein Teil jenes Mißverständnisses, dem das geschichtlich gewordene Christentum sein Alter und seine Erfolge verdankt.
Am Vorabend der islamisch-proletarischen Revolution
Ich meine, es ist nichts los im Lande der Germanen, wenn man nicht mit größtem Wohlwollen nach den Körnern im Sande sucht, denn so hoffnungslos, wie es in der Tat ist, kann es ja wohl nur scheinen, nicht wahr.
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