Jene Massenveranstaltungen, die unkontrolliert und unkontrollierbar die Metropolen terrorisieren, werden in einem militaristischen Staat über Nacht diszipliniert und in Massenaufmärsche umfunktioniert.
Das sieht arg nach Verlegenheit aus. Wahlen finden statt oder stehen vor der Tür, die deutsche Gesellschaft wartet, nebenbei blühen Gerüchte über die Rücktrittsmotive des alten Bundespräsidenten, die Tauglichkeit des neuen... Der Bundeskanzlerin Angela Merkel wird vorgeworfen, sich zu passiv zu verhalten, aber das sieht man im Ausland ganz anders.
Der Glaube an die historische Mission der Arbeiterklasse - trete er auch noch so rigoros atheistisch auf - zeugt von religiösem Verständnis, marxistische Solidarität ist religiös bis ins Mark.
Die Hetzkampagne gegen den Iran und das - sage ich - Flugzeug-«Attentat» auf den polnischen Präsidenten samt etwa einer Hundertschaft hochrangiger Begleiter auf dem Wege zu einer Gedenkfeier aus Anlaß von Katyn - ob nun mit politkrimineller Absicht oder als tragischer «Unfall», nämlich auffälliges Zusammentreffen opportuner «Zufälle» - gehören in die gleiche Kategorie ebenso gottloser wie letztlich «von Gott gewollter» Ereignisse, wie die Geschichte sie dann und wann parat hält, um sich voran zu bringen.
Die Beschimpfung der per «Krise» auf die Straße, auf Parkbänke, unter Brücken und in nasse Büsche getriebenen Arbeitslosen als «Sozialbetrüger» haben sozialbetrügerische SPD-Bonzen und andere Polit-«Demokraten» - mithin die Crème der auf Staatskosten prassenden Sozialparasiten - übernommen. Anders als die «Hartz-IV»-Verleumdeten, «versaufen und verfressen» jene die Steuermittel «unseres» seit Jahrzehnten bankrotten, weil schamlos herunter gewirtschafteten Staates auf höchstem Niveau.
Schwarze Propaganda gehört zum Krieg, und wo sie erkennbar angewandt wird, ist Krieg. Die schlimmsten Geschichten über den Islam sind zweifellos Schwarze Propaganda. Denn der «Krieg gegen den Terror» findet statt. Der bei passenden Gelegenheiten regelmäßig über die Deutschen hereinbrechende Psychoterror ist ein Indiz für die Fortdauer des Zweiten Weltkriegs.
Je offener die Gesellschaft, je offener das Gespräch, sollte man meinen, und so war es zu hoffen, um so geschützter ist alles und jeder, das oder der unter eines der aufgebrochenen Tabus fällt. Ich konnte nie verstehen, daß Beschimpfte sich nach einem Schimpfwort benannten, denn irgendwann würde man sie in Schutz nehmen müssen vor ihren vermeintlichen, in Wahrheit falschen Freunden.
Eine männer- und islamfeindlich konsequente Machtbesessenheit unter feministischem Vorzeichen ist das gespreizt Alltägliche dieser peinlichen Kabinettsreligion. Als Ersatz für die irgendwann abzuschaffende - ausnahmslos männliche! - Wehrpflicht soll eine - ausnahmslos männliche! - allgemeine Dienstpflicht eingeführt werden: für Jungen und Männer sind künftig Pflege- und Erzieherberufe vorgesehen. Man hört, daß sie die in Polen jüngst gefundenen Massengräber mit ermordeten deutschen Zivilisten quasi in dem Tenor abgehakt habe, Deutsche seien als «Universaltäter» an ihrem Tod und ihren Leiden letztlich selber schuld. Die «Kanzlerin aller Deutschen» wird im Handumdrehn zur Kanzlerin des Verrats deutscher Interessen, des Verrats am deutschen Volk und seiner Geschichte.
Die im Keim zerstörte Beziehung Deutschlands zur islamischen Welt ist oder wäre ein Geschenk nach Tel Aviv oder Jerusalem. Steht die Außenpolitik etwa nicht an erster Stelle?
So geheimnisvoll die aus Steuermitteln subventionierten Kunstentäußerungen auch erscheinen und beabsichtigt sein mögen, es ist nichts dran an ihnen, sie haben uns nichts zu berichten, allenfalls, daß dies eben so sei. Nun ist Berlin ohnehin was für Langweiler, wenn man genauer hinsieht oder als Zuhausiger es schon selbst in den Genen hat, viel ist hier nicht los.
Wenn ein erfahrener Beamter ausgetauscht wird, mag man sich fragen, warum, warum ist er nicht geblieben, wo er war, warum ist er vom heißen Ofen «OK» abgezogen und dem lauwarmen Nebenschauplatz «Rechtsradikalismus» zugeteilt worden, ja, warum? War der Mann für Regensburg nicht gut genug - oder war er womöglich zu gut?
Der Unterschied zum Theater ist das mehr oder weniger unvorbereitete Publikum. Die modernen Schöpfungsgeschichten heißen nicht mehr so, verkaufen sich als Theorien, wissenschaftliche Hypothesen, die aber alle davon ausgehen, daß die Dinge aus sich heraus entstanden sind. Die staatlich geduldeten, indirekt geförderten Zerstörungsoperationen in mehreren griechischen Großstädten, die scheinbar unvermittelt auf Italien, Spanien, Dänemark... übergriffen, sind insgesamt ein Schauspiel, doch vor allem die eine oder andere Szene in einem Spiel, das soeben begonnen hat.
Betroffen sind die aus Asien kommenden Lastschiffe auf ihrem Weg nach Europa. Der euro-asiatische Handel stört die Interessen der Konkurrenz. Wer seine Wege kontrolliert, hat einen strategischen Vorteil. An die Westufer des Roten Meeres grenzt auch der Sudan, wo chinesische Ölinteressen ganz groß geschrieben werden. Die gesamte Ostküste des Kontinents liegt im Blickfeld dieser wirtschafts- und machtpolitischen Strategien des Reiches der Mitte. Amerika - es hält sich auffallend heraus - könnte die zunächst authentische Piraterie - man spricht von Fischern, die durch die große Schiffahrt ihre Existenz bedroht sehen - für sich nutzen, um seinen euro-asiatischen Konkurrenten und Machtrivalen in die Quere zu gehen. Mit Israel im Bunde sind die USA historisch, ideologisch - «messianisch»! - und strategisch gewappnet genug, um die nächste Runde im Kampf um die Weltherrschaft zu wagen.
Die freie Wirtschaft ist so frei, ihre notwendigen Schwindelkapazitäten abzuwerfen. Zugegeben, ich wanke zwischen Ja und Nein zu staatlichem Eingriff, obwohl ich schon beim ersten Blick die steigende Preisentwicklung auf Zoll und Steuern zurück führen muß, und die sind Sache des Staates. Daß wir halbwegs erträgliche soziale Verhältnisse zu verzeichnen haben, danken wir nicht einer Fürsorglichkeit des Staates, sondern Selbstregulierungen des freien Marktes. Der Discounter ist der beste Sozialminister. Der Staat beschützt uns nicht nur nicht, wir müssen vor ihm uns in Acht nehmen und schützen. Der freie Mann ist diesem Staat ein Verbrecher.
Merkels gutes Verhältnis zu Olmert erinnert ein wenig an das gute Verhältnis «seines Mädchens» zu Helmut Kohl. Sie hat ihn politisch nicht nur überlebt, sie hat - sage ich - ihn verraten, sich an ihm gerächt, hat gegen ihn intrigiert, ihn finanziell fast ruiniert. Merkels Israel-Treue hat den Bayreuther Makel. Ihr demonstratives Bekenntnis zu Richard Wagner wirft einen dunklen Schleier über das Judentum.
Die zunehmende Kriminalisierung der illegalen, lange Zeit unauffällig geduldeten Zuwanderer ist nicht nur ein deutsches Ereignis, auch in den Vereinigten Staaten kommen bislang undenkbare Maßnahmen zum Zuge.
Im stillen weiß ich sehr wohl, daß alle politische Mühe vergebens ist, weil und solange das entrechtete arbeitende Volk nicht aus eigener Kraft sich erhebt - und zwar mit Herz und Verstand (nicht mit verhaltener Wut und Trillerpfeife). Die religiös motivierten Völker müßten den westlichen Arbeitern Vorbilder sein, doch eher lassen die sich gegen jene aufhetzen.
Geiseln sind Menschen und keine Gegenstände, die einer Staatsraison geopfert werden dürften. Das gilt auch für die im Iraq als Geiseln genommenen deutschen Ingenieure.
Nach dem großen Erwachen aus den Träumen der Unwissenheit...
Wir stehen demnach wieder vor der Alternative: Faschismus/Nationalsozialismus oder soziale Revolution - wobei die aktuellen Volksbetrügereien bereits als vorfaschistisch zu erkennen sind.
Wie die ersten und aktuellen Opfer des Feminismus vor dreißig Jahren prognostiziert werden konnten, so sind die kommenden Seelenmonster schon heute auszumachen.
Die friedensbewegten Öko-Strategen der Verwahrlosung kamen aus Brüssel, besetzten die Institutionen und haben das Strafen entdeckt
Die selbe politische Generation, die in den sechziger, siebziger und achtziger Jahren die großen Städte operativ verwahrloste, die Verkommenheit zur Norm erhob, sitzt inzwischen in den Regierungssesseln, beherrscht das Land wie ihren Privatbesitz, spielt sich wie ein neuer Adel auf und ist auf dem besten Wege, aus der mittlerweile sowieso schon marodierenden Demokratie einen Polizeistaat zu machen.
Der deutsche Antideutschismus richtet sich gegen den Souverän
Die Antideutschen, die den Deutschen jede demokratische Qualität, jede politische Mündigkeit, jede historische Autorität, und das heißt schließlich: die Souveränität und innere Autonomie absprechen, sind Feinde der Demokratie.
Der Reichtum ist nicht vergeudet, nicht im eigentlichen Sinn, er ist vielmehr in wenige Hände übergegangen; die gesamtgesellschaftliche Vergeudung ist keine Vernichtung, sondern eine Verschiebung des Volksvermögens in den Besitz Weniger.
Unter schönen Worten Ghetto-Pläne und Zwangsmaßnahmen / Staatlich organisiertes ("Freiwilliges") Soziales Jahr für die "Generation der gewonnenen Jahre" / Bundesfamilienministerin plant Rekrutierung von 60- bis 80-Jährigen / Die Konkursverwalter rotieren / Mit der sozialen Schamlosigkeit beginnt der politische Schwachsinn
Hinzu kommen die Kreuzberger Entdeckungen in der Gitschiner Straße, wo es wie nach Plan von der Decke tropfte, so daß der 30jährige Mieter unter den Dielen der über seiner Wohnung gelegenen Bodenräume zur rechten Zeit ein altes Waffen- und Säure-Lager finden konnte.
Ein Wunder geschah, als die Stasi-Behörde bei der Erfassung Lummerts im Februar 1983 bereits wußte, daß er neun Jahre später in die Friedrichstraße ziehen würde.
Die in Deutschland grassierenden Misch-Formen aus altem Staatsapparat und neuem Privatanspruch holperten sich durch die kommerzielle Landschaft, und mit der Zeit mauserten sich die Kätzchen der reformierten Wirtschaftsform zu reißenden Raubtieren, die die Bürger bedrohen - schikanieren und terrorisieren.
Die Menschen haben sich daran gewöhnt, daß die Regierenden und Tonangebenden nicht ihre Vertrauensleute sind, sondern die Lobby von Alt- und Neureichen, die sich lieben und adeln.
Das künftige Europa baut darauf, daß es die Deutschen nicht fragt, was in ferner Zukunft, die manchmal näher ist, als man denkt, für den Bestand der neuen politischen Einheit auch gefährlich werden kann.
Die Neue Mitte macht gegen die proletarische Basis mobil - ein böses Zeichen. Deutschland erlebt gerade einen rücksichtslosen Klassenkampf von oben, die Abschaffung der Tarifautonomie, die faschistoide Verachtung und Entrechtung der Arbeiterklasse, die es angeblich gar nicht mehr gibt, und keiner regt sich darüber auf.
Eine kranke Gesellschaft spiegelt sich in ihrer sogenannten Prominenz, ausgehalten vom halbwegs normal, intakt und vernünftig gebliebenen arbeitenden Volk.
Es geht nicht um die "Erhaltung und Schaffung von Arbeitsplätzen", was sowieso niemand mehr glaubt, auch nicht um drei oder vier Stunden weniger Arbeitszeit in der Woche...
Die neuen Bundesländer als billiger Industriepark der herrschenden Klasse, das war's ja wohl nicht, was die Arbeiter von Hennigsdorf und aus der Stalinallee sich vor fünfzig Jahren erträumten.
Das neue Erwachen der Arbeiterklasse ist - nach den ökologisch-feministischen Pseudo-Revolten der vergangenen Jahrzehnte und dem Zusammenbruch des sowjet-organisierten Arbeiterbetrugs - ein erster Lichtblick am politischen Horizont des neuen Jahrtausends.
Ein demokratischer Faschismus macht sich breit, ohne auf Widerstand zu stoßen. Den opponierenden Parlamentsfraktionen und ihren Parteien ist das noch nicht faschistisch genug.
Als Vorstufe zum Dollar könnte der Euro - demnächst - auch den Engländern genehm werden, falls nicht das britische Pfund eine Mittlerrolle übernehmen muß.
Da steht in einem Nachbarland alles still, nichts läuft mehr, die Kinder gehen nicht zur Schule, und der deutsche Bürger erfährt es nicht, jedenfalls nicht über die deutschen Medien.
Die Politik der Degradierung und Entrechtung der einstigen Arbeiterklasse wird quasi von einer Koalition der Nationalen Einheit aus SPD/GRÜNEN, FDP, CDU/CSU getragen und vorangetrieben.
Die Sponsoren à la Kampagnen-Initiative der Unternehmensgruppe Piepenbrock gegen Bundesfinanzminister Eichel brauchen als Gegengewicht eine revolutionäre Kommunistische Partei: den neuen geistigen Sponsor der Armen und Ärmsten, meinethalben - um den globalen Zusammenhang nicht zu verlieren - so etwas wie einen islamischen Kommunismus.
Deutschland wechselt die Seiten. Will man den äußeren Eindrücken und verbalen Ausdrücken folgen, so wechselt Deutschland die Seiten, und die USA haben es ihm auch irgendwie leicht gemacht.
Während Frankreich Deutschland an sich binden möchte, um einen lästigen Konkurrenten halbwegs zu neutralisieren, ist Rußland in einer etwas anderen Lage.
Der arme Bettler am Rinnstein konnte der Messias sein, ein Test, eine Versuchung. Es wird dir so oder so angerechnet werden, wie du den Mann behandelst. Wenn du ihn nicht bemerkst oder gar verächtlich findest, könnte es für dein Leben, nicht für sein Leben, Folgen, irgendwelche Konsequenzen haben.
Ein alteingefahrener Behördenbetrieb wie das Fernsprechamt, was für eine Erinnerung, mein Gott, so was läßt sich nicht von heute auf morgen privatisieren.
Wenn es über Möllemann gelingt, die FDP in die rechte Ecke zu stellen, hat der Kanzlerkandidat Edmund Stoiber keine Chance, die Wahl zu gewinnen, da mag er noch so viel gewinnen, er verliert sie doch, wenn die FDP als Koalitionspartner ausfällt.
Die Kampagne, die momentan läuft, ist keine Kampagne gegen die Juden in Deutschland, sondern eine Kampagne gegen die Abdeckung des rechten Rands der Republik durch die FDP, die ihrer Herkunft nach ohnehin immer eine stark nationalliberal geprägte Partei war.
Der offensichtliche und skandalöse Affront ging vom Bundespräsidenten aus. Johannes Rau machte eine unglückliche Figur, wenn man nicht glauben möchte, daß er dieses diplomatische Desaster bewußt inszenierte. Ich glaube das aber.
Die "Erziehung zum Frieden" trägt reiche Frucht, erweist sich an solchen Beispielen als die pure Kapitulation vor jedem kriminellen Aggressor. Wer diese Erziehung zu verantworten hat, der hat Erfurt zu verantworten.
Deutschland wird sich in den kommenden Jahren fundamental verändern, und wir werden vor der Frage stehen, wer dies bewirkt und bewirkt habe. Treibt die Politik oder wird sie getrieben?
oder Die europäischen Kernländer scheinen soeben den Zug zu verpassen
Die Parteispendenaffäre wäre bis heute unaufgeklärt, hätte Helmut Kohl nicht seine Geschichte im Fernsehen erzählt. Er war der erste und einzige Aufklärer in dieser bis heute undurchschauten Politsatire.
Mit der US-Präsidentschaft entscheidet sich auch der weitere Verlauf der europäischen, insonderheit der deutschen politischen Geschichte. Mit anderen Worten: Modus und Ausgang des Nahostkonflikts haben mittelbar Einfluß auf die Zukunft Deutschlands und Europas.
Die Nationale Volksarmee hat überlebt. Wie die Strukturen der Staatssicherheit, so sind auch die der NVA intakt geblieben. Die deutsche Armee der Zukunft ist die der DDR-Vergangenheit und löst die schlappe Bundeswehr ab. Auch die alten Paktvoraussetzungen sind dann wieder gegeben.
Der Mann ohne Netz ist der Akrobat unter freiem Himmel, auf dem Seil über den Dächern. Der freie Hebräer ist ein Stichwort und eine Idee, die weit in die Geschichte, ja vor sie zurück reicht.
Wieder einmal erleben wir fokushaft oder monadisch am eigenen Leibe und in der Seele, wie es um die Welt bestellt ist, wenn wir die Klassenfrage an sie richten. Der Klassenkrieg findet statt, bedroht unser Leben, und gleichzeitig müssen wir uns anhören, daß die Klassenkampfzeiten des neunzehnten Jahrhunderts ein- für allemal vorbei seien.
Jede freie Meinungsäußerung und Pressearbeit ohne Netz gerät in die Gefahr des Verdachts und der Denunziation, denn jeder freie Denker und Schreiber muß auch Verbotenes denken, wenn er die Grenzen des Rechts und des Zulässigen lokalisieren will.
Wir haben es mit einem Bündel von Tatsachen zu tun, die uns bescheinigen, daß der Bürger der Bundesrepublik Deutschland sich nicht schützen kann und darf, und daß der Staat ihm die Hilfe versagt. Der Staat schützt nicht, er kontrolliert den Bürger und tritt zunehmend als dessen Gegner auf. Wir müssen uns vor diesem Staat allmählich in Acht nehmen.
Die Friedrich-Ebert-Stiftung oder Die Fortsetzung einer Politik der Bürokratisierung Europas und der Dritten Welt: wer diese Gefahren nicht erkennt, versteht die heutige Welt und ihre augenblicklichen Aktualitäten nicht wirklich.
Tatsächlich war der Frieden einst nichts anderes als die Abwesenheit des Krieges, die Ruhepause zwischen zwei Kriegen. Das ist die klassische Definition, und sie ist die einzig gültige und wahre. Der Friedensbegriff als Ausschaltung und Abschaffung des Krieges ist ein böses Mißverständnis. "Friede an sich" ist wie ein ewiger Krieg gegen den Menschen, ein permanenter Binnenkrieg.
Die Kollektivschuld-Legende ist das Ergebnis eines Freikaufs der herrschenden NS-Führungs- und -Funktionsträger-Klasse
Ob Sklavenbezahlung, ob Konsequenzen für Auschwitz, ob Kriegsverbrechen... Der Freikauf der verantwortlichen und auch im juristischen Sinne schuldigen NS-Klasse, die sich in den heute herrschenden bzw. tonangebenden Erben genealogisch und also historisch fortsetzt, wird von der Geschichtsschreibung nicht zur Kenntnis genommen und somit gedeckt. Die Schuldzuweisung ans Volk ist ein räuberischer Akt mit differenter Komplizenschaft.
Die Darstellung, daß die Rentner eigentlich Almosenempfänger seien, die den Jungen auf der Tasche liegen, ist ein Ablenkungsmanöver, hinter dem sich die tendenzielle Abschaffung der Arbeitgeberanteile verbirgt. Die deutsche Wirtschaft will sich ihren gesetzlich geregelten Verpflichtungen entziehen, und wenn davon die Rede ist, daß die Arbeitnehmer zur staatlichen Rentenversicherung eine private Eigenversorgung fügen mögen, so ist damit gemeint, daß sie die bisherigen Arbeitergeberanteile jetzt selbst übernehmen sollen.
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