Nein, nein, hinter dem - nicht nur Sarrazinschen - Integrationsgeschwafel steckt ein perfider politischer Gedanke, nämlich der, das bisher Gelungene schnell wieder zunichte zu machen.
Ist die Bundesrepublik regenerationsfähig, ich meine aber eigentlich, ist oder wäre aus ihr unter Umständen doch noch ein Staat der Deutschen zu machen? Die Gründungsbedingungen lassen es nicht zu, einen Vasallenstaat in eine staatliche bzw. nationale Souveränität zu verwandeln.
In jüngster Zeit sind zwei deutsche Fernseh-Produktionen über den Bildschirm gelaufen, einmal «Dresden», dann «Anonyma - eine Frau in Berlin». Wer die Zeit damals miterlebt hat, schaut sich das alles natürlich sehr kritisch an. Was mich bewegt, ist die Frage, wie denn die Deutschen nach diesen Katastrophen weitermachten, wieder auf die Beine kommen konnten.
Deutschland ist in einer besonderen Situation. Natürlich müssen wir die politische Schutzbehauptung so verstehen, daß uns Gefahren drohen, wenn wir uns aus Afghanistan - aus dem Krieg, der keiner ist - zurückziehen. Nun wird der gutgläubige Bürger denken, na ja, wenn wir den Taliban nicht tüchtig einheizen, kommen sie zu uns, was aber wohl ein Fehlgedanke ist.
Der unmittelbare Eindruck freilich trügt, die Wahrheit steckt in ihrer Verdrängung. Ihr Ausschluß unterstreicht ihre Bedeutung. Keine Frage der Zeit, es kann dauern und dauern, und Wahrheit bei Gott ist voller Überraschungen.
Die - degenerative - Überalterung einer verwandten (?) Gemeinschaft ist auf fehlenden Nachwuchs zurück zu führen, nicht nur quantitativ und relativ, sondern absolut und bezeichnenderweise auch der Kompetenz nach, mithin qualitativ.
Die Warnung vor den Feinden am Nebentisch galt den meisten als übertrieben und Propaganda, obwohl sie berechtigt war, wie das Endergebnis gezeigt hat. Kein Ausweiszwang, kein gesellschaftliches Rauchverbot, Freiheit des Alltäglichen, klassenlose Rundumversorgung, Sicherheit und Würdigung der Frau, Achtung der von Gott gegebenen Unterschiede, Verehrung der Mütter, der Arbeit, der Tapferkeit und des Heldentums, Schutz und Pflege der Jugend und ihrer Gesundheit. Die skandalöse Behandlung und Entrechtung der jüdischen Bürger als «Feindvolk» führte sich auf die Kriegserklärung Judäas an Deutschland - «Judea Declares War On Germany» im Londoner Daily Express vom 24. März 1933 (!) - zurück. Der Existenz- und Befreiungskrieg Deutschlands geriet zur hetzerischen Schlammschlacht, die nur noch zu verlieren war.
«Politische Korrektheit» - das ist die einseitige Betrachtung - hat es mit sich gebracht, daß nicht nur die Kriegs-, sondern auch die Nachkriegsgeschichte mehr und mehr ins Hinken kommt. Mancher Ungenauigkeit der Überlieferung wird erst gewahr, wer mit dem dringend notwendigen Argwohn an die Sache herangeht. Bei der Überprüfung darfst du niemandem trauen. Vorliegendes bleibt gern unbeachtet, wenn es nicht nahtlos ins zeitgeistige Weltverständnis paßt. Ich rede nicht vom Geschichtsrevisionismus, sondern von sachhistorischen Erkenntnissen, die sich in die «offiziell anerkannte» Überlieferung arglos eingeschmuggelt haben. Dazu will ich eine Geschichte erzählen.
Mein Urteil lautet: Die Bundesrepublik Deutschland war unter und mit Konrad Adenauer eine beispielhafte westliche Demokratie, ein respektabler Rechtsstaat. Danach ging es bergab mit ihr, und die Versuche Helmut Kohls, die Dinge wieder einigermaßen ins Lot zu bringen, scheiterten und mußten scheitern. Im übrigen ging es mit der inneren Freiheit eben bergab seit dem sukzessiven Rückzug der Westalliierten aus dem gesellschaftspolitischen Innenraum der Bundesrepublik Deutschland. Mit zunehmender Binnensouveränität der deutschen Politik schwand die grundgesetzlich garantierte Freiheit der Deutschen. Es fällt mir schwer, Klartext zu reden, wo ich schwere Erniedrigungen und pure Unverschämtheiten ertragen mußte.
Ihre Wiederbelebung nach der Wahl des neuen US-Präsidenten
Die deutschen Sozialdemokraten spielen sich ungebeten als Vermittler auf, wo sie doch entschieden auf eine dritte gegen Deutschland gerichtete Raketenabsicht reagieren müßten. Wenn auch - im «politisch korrekten» Deutschland - nicht gerne gehört, da die «blockneutralen» Sozis den «blockneutralen» Nazis es lautlos zurufen müssen: «Grüßt uns nicht Unter den Linden!» - kann doch nicht oft genug darauf hingewiesen werden, daß mit Blick auf Rußland eine nationalistisch-sozialdemokratische Interessenkonvergenz unterschwellig am Wirken ist. Doch manches ist anders, als es scheint. Sarah Palin hat einen empfindlichen Nerv getroffen: sie hat den «Feminismus» als eine frauenfeindliche - lebensfeindliche! - Ideologie entlarvt. In diesem Kulturkrieg vertritt Sarah Palin gleichsam die «Hizbollah», die Partei Gottes, während der strahlende Sieger Barack Hossein Obama wider Erwarten - gleich nach dem Wahlsieg, Monate vor seinem Amtsantritt - die religiös gestimmten Hoffnungen leer ausgehen läßt. Er ist zu den Gottlosen übergelaufen.
Denn nichts der Rede Wertes wächst aus verhöhnten und verratenen Wurzeln. Die sind schon gestorben... Und harren mit Barbarossa der Wiederauferstehung - in weiser Erkenntnis.
Es geht um die Begeisterung, mit der hier der Islam hereingezaubert werden soll. Die Logik mag noch so zwingend sein, sie ist nicht der Rede wert, wenn sich kein Mensch nach ihr richtet. Das eigenständige Denken und verdichtete Verstehen ist beim Volk der Dichter und Denker nicht gerade die zu erwartende Freizeit-Beschäftigung, nichts zeigt den kollektiven Eigensinn weniger an als ausgerechnet das. Studiert die Schul- und Kinderpolitik, macht euch zu Kassandren der kommenden nationalen Nerven-Zusammenbrüche!
Die deutsche Philosophie hat mit Kants Kategorischem Imperativ den toranischen Gesetzesgedanken in die individuelle Verantwortung und damit in die Entscheidungsfreiheit des Menschen gehoben. Hegels Dialektik folgt wie schlafwandlerisch diesem Prinzip. Im Namen des Vaters (Judentum/These), des Sohnes (Christentum/Antithese) und des Heiligen Geistes (Islam/Synthese). Die Islamisierung Europas - insonderheit Deutschlands - ist die geschichtliche Konsequenz aus der philosophischen Erkenntnis.
Je ferner seine Zeit, je tiefer seine Versenkung, je perfekter das gepflegte Vergessen, desto näher und stärker tritt es hervor. Ein gefesseltes Ungeheuer, das der Welt um so mehr Furcht einflößt, je ohnmächtiger es ist. Ein Großteil des Wahns der modernen Welt beruht auf der Dämonisierung Deutschlands.
Der von Haß und Ignoranz erfüllte US-initiierte und -geführte Kreuzzug gegen den Islam ist die mörderische Konsequenz eines evangelikal-fundamentalistischen religiösen Wahns.
Vor der Frage, welcher Krieg dringlicher sei, der «gegen Rechts» oder der «gegen Terrorismus», wird Deutschland in all seinen Farben den Islamismus als die größere Gefahr ansehen und entsprechend bekämpfen.
Merkels Bestreben, nach dem Coup von Tomsk das Trans-Atlantische Bündnis wieder oder weiter zu stärken, erinnert ein wenig an das bekannte Pfeifen im Walde.
Schwer zu sagen, wohin es gehen soll, obwohl ziemlich sicher ist, daß die politische Zukunft einem Faschismus ähnlicher sein wird als unserer Demokratie, die sich ohnehin schon sehr fremd geworden ist, wenn man Vergleiche mit den fünfziger und sechziger Jahren anstellt.
Die Islamisierung Deutschlands impliziert in starkem Maße eine Verdrängung des Deutschen und der Deutschen. Der deutsche Reichsgedanke sieht den geistigen Konflikt mit dem Islam und seiner «Leitkultur» aus eben diesen Gründen vor.
Diese neue Sachlichkeit hat freilich einen unsachlichen Hintergrund
Die deutsche Bundeskanzlerin hat so eindeutig für die politischen Interessen Israels Partei ergriffen, daß sie - wie einst Bundeskanzler Schröder in Außendiensten Rußlands - das Image und den Namen einer Außenministerin Israels trägt.
Erst die komplexe und reale - hybrid blasphemische - Vermischung und Verquickung in Gut&Böse scheint alles aufzuheben, was bisher gültig - richtig oder falsch - war.
Der Nazismus steht nämlich wieder vor der Tür, und wer vor sechzig Jahren noch nicht lebte oder zwölf Jahre antifaschistischen Widerstand verschlafen hatte, ist jetzt auf den Beinen und mit dem Mundwerk gleich in erster Reihe.
In puncto «Reiter ohne Pferd» und also «Christentum ohne Zukunft»...
Das hatte die Welt noch nicht gesehen, das hat sie verändert, die gläubige, die niederknieende und betende Jugend auf dem Petersplatz in Rom hat in der Tat eine Revolution, eine Rückkehr zu den geistigen Fundamenten bewirkt und demonstriert.
Wenn die Menschenfeindlichkeit nicht mehr zu Worte kommen darf und also vergessen werden kann, dann sind damit die lebensnotwendigen Warnsignale weg gewischt.
Wenn meine Theorie stimmt, daß Putins Rußland in Europa und insonderheit Mitteleuropa bereits kräftig mitmischt, ohne sich direkt zu erkennen zu geben, dann ist mit einer neuen Parteienlandschaft zu rechnen, in welcher Fischers Grüne der NPD/DVU - beziehungsweise deren Politik - Platz machen müssen.
Auch wo sich Moskau in «amerikanische Angelegenheiten» einzumischen scheint, glaube ich nicht an die gegenwärtige Kraft und den Willen Rußlands, der aktuellen und mittel-, falls nicht langfristigen Hypermacht USA offen in den Weg zu treten.
Das Überraschende ist aber, daß unsere deutschsprachigen Kommentare, Überlegungen, kritischen Bewertungen - noch vor kuckuck und NEWS nämlich - zuerst und am häufigsten gelesen werden.
Einem nicht-sozialen - anti-proletarischen - Neue Mitte-Faschismus oder -Nationalismus könnte die herrschende Klasse - auch international - durchaus zustimmen.
In historisch aufgeklärter Sicht, die die Rassen und ethnischen Unterschiede als - auf der genetischen Suche nach der Goldenen Mischung - tendenziell sich vermengend begriffen hatte, standen sich mit Hitlers Deutschen und deren Erzfeind, dem Judentum, nur zwei gleich beschränkte Weltanschauungen gegenüber.
Was wir hier und heute erleben, ist die nachträgliche Bestrafung derer, die die Wiedervereinigung des Landes anstrebten und erreichten - durch jene, die sie nie wollten und jetzt eine neue Gelegenheit erblicken.
Wenn der heutige Staat sich wie eine Bande von Raubrittern am Volke vergeht, so haben wir darin den Nachklatsch postmittelalterlicher Verhältnisse zu erkennen.
Wenn in den neuen Bundesländern - auf dem Gebiet der früheren DDR - so etwas wie ein Volksaufstand à la "Wir sind das Volk" zu politischem Leben kommt, muß mit bestimmten Reaktionen gerechnet werden.
Am Ende unseres chaotischen Zeitalters, gegen das sich der Islam und christliche Fundamentalismen zur Wehr setzen, wird der Islam dem Christentum das Heft aus der Hand nehmen und es Qain überreichen.
Die militärischen Pyrrhus-Siege der US-Allianz "gegen den Terror" und ihre politische Niederlage auf der ganzen Linie - von Afghanistan über Iraq bis zum israelischen Mauerbau - haben eine neue Gesamtlage geschaffen, die man erst einmal begreifen muß.
Bei genauerem Hinsehen haben beide - der Abgeordnete und der General - die Interessen ihres Landes und ihres Volkes vertreten und verteidigt, also etwa das getan, was Sache des für die Landesverteidigung zuständigen Ministers gewesen wäre.
Haben Sie keine Eltern oder Großeltern, die Ihnen sagen, was für einen Stuß Sie reden, abgesehen von dem gesellschaftlichen Schaden, den Sie damit anrichten: daß es nämlich genau umgekehrt ist, daß die gefüllten Rentenkassen geplündert und zweckentfremdet worden sind, daß ein gesundes Sozialversicherungssystem ruiniert worden ist, weil die Arbeitgeber sich um ihre Anteile - ihre gesellschaftliche Verantwortung - mogeln wollen, die Geldseite der sozialen Medaille sich zu entpflichten gedenkt.
Alle heute - nicht nur scheinbar - unlösbaren Probleme - seien sie sicherheitspolitischer, außenpolitischer, wirtschaftlicher, arbeitsmarktpolitischer, sozialer oder bildungspolitischer Art - hängen am Tropf von Überlebensversuchen, die nicht gelingen können, solange die Grundproblematik nicht wenigstens erkannt worden ist.
Wir wissen, daß die hier ausgebreiteten Analysen, Einschätzungen und Prognosen erst in zehn oder zwanzig Jahren allgemein verstanden werden. Diese Defizite lassen sich nicht beheben.
Versuche einer Gerechtwerdung · Polemik und Hintergründe · Reichstagsbrand und authentischer Nachkriegsunterwanderungsfaschismus · Von Bormann zu Axmann, Griesmayr und Schenke · Neuer historischer Rechtsanspruch der alten NS-Reichsjugendführung · Strategem Links-Image und die geheime Kultur der Rechten · Adenauer wider den Neutralismus · Deutschland in der NATO · Friedenspolitik als literarischer Verfassungs- und Landesverrat · Sozialdemokratie und ewige Klassenfrage
Über deutsche Demokraten, Marie Antoinette, Jan Hus und SS-Sonderführer um heiße Eisen der europäischen politischen Geschichte, Schriftsteller, Schwindler und Verhexte, für eine Philosophie der Abschreckung...
So geht die Melodie des Totenreichs. Von Pallas Athene über Maria samt Ödipus-Jesus und seiner Sohnes-Kirche, dieser Großen Mutter der institutionalisierten Rasuren und Tonsuren, der Kastration und des Zölibats und der Jungfrauenverehrung, des Mönchs- und Nonnenwesens, des Vater- und Judenhasses, bis zum nordischen Wahn der SS-Sohnesbünde und der feministischen Amazonentöchterwahl, des Massenmords am Volk der Väter, den Trägern der Idee des Patriarchats, in Auschwitz, Majdanek, Treblinka, Sobibór... Die Geschichte Europens, die Geschichte des (verdeckten?) Feminismus in Europa, dem Kontinent der Weiber.
Golf-Krieg II und die Wiedergeburt eines Gedankens · Die proletarische Revolution · Arbeiterklasse in progress · Vom Verrat der metaphysischen Ursprünge zur islamischen Vision