Die Clinton-McCainschen und begleitenden Attacken machen deutlich, daß der Gegner der Feind ist: hinter Barack Hussein Obama versteckt sich Osama Bin Laden. Schwerer allerdings wiegt - und teuerer zu stehen kommt - Jeremiah Wright. Jeremiah Wright ist nicht Obamas schlechtes, er ist sein gutes Gewissen - dem Obama aus einvernehmlich taktischen Gründen jetzt untreu werden muß. Jeremiah Wright gereicht dem Barack Hussein Obama zu höchster Ehre, möchte ich sagen.
Wohin wir auch gehen, wir sind immer dabei, sind die selben, die gehen und ankommen, wir haben uns stets nur vom letzten Ort getrennt, nicht von uns selbst.
Ich sage damit nichts Neues, erinnere nur daran, daß die europäische Frage «Warum» viel Wissen, Weisheit, Erfahrungswirklichkeit aus dem Gleichgewicht gebracht und verloren hat, weil sie aus dem Zweifel kam, von dem manche Leute meinen, daß er den Fortschritt brachte.
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