Nach der Judenhatz das Islamhalali, es begann vor Jahren unauffällig, herein gekrochen vom äußersten Rand, jetzt überall mit Händen zu greifen. Interessant hierbei für Deutschland, daß an der neuen Hatz vorneweg - und betont unkoscher - «jüdische» Schweinefleisch- und Krabbenverzehrer auftreten, um bloß nicht als Frömmler dazustehen («Wie frei wir doch sind!»).
Und ich sah, daß es zu spät war, als ich sah. Humor ist der heitere Versuch wider besseres Wissen. Die Komödie ist wie Qimosh The New Qomish, das kommt davon, daß wir den Ernst des Lebens nicht eigentlich ertragen.
Worin die Menschheit sich am meisten bewundert, ist ihre größte Schande. Das «Weltkulturerbe» ist der monumentale Wahnwitz einer schieren Ewigkeit von Menschen-Vernichtung durch Arbeit, durch Sklaverei.
Was die höhere Vernunft uns abverlangt, was die himmlischen Gesetze von uns fordern, was Gott von uns will... - will und fordert und verlangt er uns ab ohne Rücksicht auf die von Menschen gemachten Schwierigkeiten und Opportunitäten.
Die Empörung über die asozialen Frechheiten der nicht von Gott auserwählten, sondern vom Volk gewählten Politik hält sich in Grenzen, weil die Menschen oft nicht glauben wollen, was sie gerade erleben.
Merkwürdig ist auch, daß mit dem Verlust Gottes und dem Gewinn jener Freiheiten gegen ihn eine ganze Reihe neuer Unfreiheiten einher geht, an die weniger gedacht wird.
Anfang und Ende sind derselbe Punkt, ein Drehpunkt, an dem sich die Richtung neu entscheidet, und sie entscheidet auch dich, über dich, für dich, bestimmt, in welchem Winkel der Zusammenhang gestaltet werden soll.
Ich stehe auf der Fahndungsliste, war der Unauffindbare. Bin der niemals Enthüllte. Der glaubte, mich entdeckt zu haben, war sich dessen nicht sicher. Ich war es nicht, der das Bilderverbot in Zweifel zog. Ich habe nie darüber nachgedacht. Es war nicht mein Metier.
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