2010-06-14
Was wissen wir von Rußland?
Das Potemkinsche Dorf
Was man halt so hört, frühere Sowjetunion, die Hitler besiegte, kürzlich feierte sie in Moskau den Sieg uniformgetreu nach, und der Stalinismus war sowieso die großartige Sache, woran sich nur keiner erinnert, der ihn erlebte.
Auch die Sowjetunion war Rußland, war eben russischer Imperialismus, eine proletarische Verhüllung.
Rußland ist ein großes Potemkinsches Dorf.
Eine Legende, ähnlich wie Israel, auch die ersten (und wieder letzten) Zionisten waren Russen.
Ich meine, wovon lebt Rußland, wenn nicht von Nachbarschaftsausbeute und verdeckter internationaler Hilfe?
Ich erinnere mich, wie Amerika seine Agrarüberschüsse an Rußland verschenkte, wie die miserabel abgewickelte DDR noch auf ihrem Sterbebett 1 Million Schweine den Russen kostenlos überließ.
In Stalingrad - dem geschichtlichen Höhepunkt ihrer militärischen Ruhmestaten - hatten sie nur ein Gewehr für zwei Soldaten zur Verfügung - gegen die modernste Armee der Welt!
Und diese Schlacht haben sie auch noch gewonnen!
Das kann doch gerechterweise nur ein ganz krummes Ding gewesen sein, Herr Generalfeldmarschall Paulus und Kumpanen!
Die tapfere Rote Armee des Generalissimus Josef Wissarionowitsch Stalin lieferte der deutschen Wehrmacht gleich in den ersten Tagen des Krieges eine Million Überläufer frei Haus.
Ohne Waffenhilfe der Amerikaner und baldige Invasion hätten die Russen den Krieg genauso verloren wie vorher Polen, Frankreich und am Ende auch England.
Deutschlands Feinde allesamt waren auf immense Waffen- und Materialhilfen Amerikas angewiesen.
Wer half Deutschland? Es half sich selbst.