2009-08-11
Nicht vergessen das Land
Was durch «Besitz» gesichert, ist real, was in Träumen real erscheint, bleibt dennoch ein Traum.
Die «Liebe zur Natur» ist dem ein Vergnügen, der Landschaft, Natur, Himmel und Erde sein «eigen» nennt, und zwar amtlich bescheinigt und hinterlegt.
Himmel über dem Land wird dem Lande zugerechnet, das Himmelsrecht - ob allem Irdischen - liegt beim «Grundbesitz» oder - gottlos - «Grundeigentum».
Himmel und Erde sind eins, nur mit den Augen, in Gedanken und Liedern von einander zu trennen.
Der ideelle Nutznieß, der über Wälder und Wiesen, Bäche, Flüsse und Seen den Zigoyim zustand, wie die Nomaden von Gott die Erde überlassen erhielten, dieser ideelle Nutznieß ist als archaischer Anspruch noch vorhanden, realiter jedoch in den materiellen «Besitz» - von Seßhaften! - übergegangen.
Die schöne Zeit ist vorbei, wir haben nicht aufgepaßt, als sie uns verloren ging, haben das Rauben und Morden glückselig verschlafen.