2009-12-08

Anonymus

Gleich unter der Politik beginnt die große

Deutschland genau in der Mitten: Klimapolitik ist nationale Selbstunterwerfung und von Staats wegen Klassenkrieg

Wo Sauerstoff ist, da ist auch Leben, tierisches, und wo dies, ist auch das, CO2, Kohlendioxyd, da ist Pflanzenwelt, die, grob gesagt, am Tage Kohlenstoff ein- und Sauerstoff ausatmet, nachts kehrt es sich um.

Wer das eine nicht mehr will, muß auch auf alles andere verzichten, wenn ich das richtig verstanden habe.

Der einfachste Gedanke, der sich aufs naturwissenschaftliche Einmaleins stützen kann, bestätigt die Umwelt- und Klimahysterie als groben - lebensfeindlichen - Unfug.

Weil das so ist, sind die Naturwissenschaftler, die bei diesem bösen Spiel mitmachen, nichts weiter als Scharlatane oder Schlaumeier, die daran verdienen.

Bringt die industrielle Produktion den natürlichen Kreislauf durcheinander oder die Pflanzenwelt auf Trab, so daß auf diese Weise die Erdtemperatur steigt und das Leben im Norden angenehmer macht?

Oder ist der Mensch mit allem, was er anstellt, Teil der Natur, die er weder stören noch irgendwie verändern kann?

Ist die Technifizierung und Industrialisierung der Welt lediglich Menschenwerk, losgelöst vom kosmischen Geschehen... - oder ist nicht vielmehr alles, was auf Erden geschieht, Teil des kosmischen Gesamtgeschehens, auf das wir gar keinen Einfluß haben?

Ist die ökologistische Philosophie - wie alle Philosophie - nur denkbar als menschlicher Selbstrettungsversuch nach dem Verlust Gottes?

Ich finde jedenfalls, daß der Schaden, den die Klimapolitik verursacht, größer ist als der Nutzen, den es auch nur auf Umwegen zu entdecken gibt.

Zweifellos haben die Supermächte USA und China große Vorteile davon, daß die Deutsch-Europäer sich kräftig ans Schienbein schlagen, denn ein hinkendes Europa kann den beiden Riesen nur recht sein.

An dieser Stelle wird seit Jahren konstatiert, daß der angewandte Ökologismus die Volkswirtschaft schwächt, die Wettbewerbsfähigkeit lähmt und damit der internationalen Konkurrenz einen unbezahlbaren Dienst erweist.

Man muß sich mal genau anschaun, wie der Staat den schädlichen Unfug nicht nur propagandistisch fördert, sondern diese wirtschaftliche Selbstverstümmelung auch noch himmelhoch subventioniert!

Tut er das freiwillig?

Daran hat sich eine neue «alternative» Unternehmerschaft - wohlgemerkt: auf Kosten des Steuerzahlers! - dick und dämlich gemästet.

Eine parasitäre NEUE MITTE ist es denn auch, die dem arbeitenden - zur Arbeit verdammten - Volk die Lebensgrundlagen entzieht.

Wie jeder Parasit, so lebt auch dieser vom Gesamtaufkommen und bremst dabei das Wachstum nicht nur de facto, sondern intentionell.

Diese Ökologistische Mitte - eine privilegierte Neue Klasse - ist - ökonomisch! - daran interessiert, die reguläre Wirtschaft am Wachsen zu hindern, ihr die Fähigkeit zu nehmen, das Volk zu versorgen; ja, dem Staat in die Parade zu fahren, falls der versucht, seinen diesbezüglichen Verpflichtungen dennoch nachzukommen.

Mit «Klima-Politik» verhüllt sich eine volksfeindliche Machenschaft von langer Hand: Club of Rome läßt grüßen!

Und über allem der Himmel.

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