2008-11-29
Die tanzenden Gurkhas von Mumbai
Als ich von den «kleinen Jungs» die ersten Bilder sah, mußte ich a) an Englands - und Indiens! - «Gurkha»-Krieger denken - und b) an die schlecht oder gar nicht bezahlten südasiatischen Arbeitssklaven in Israel.
a) Die «Gurkhas» sind speziell ausgebildete, schreckliche Krummdolch-, sag: terroristische! - Kampf-Metzger aus Nepal, die die britische Armee für besondere Kommando-Unternehmen - «Straf-Expeditionen»! - bereit hält. Man sieht sie einmal - etwa 1982 im Falkland-Krieg - und erinnert sich ihrer bei jeder Gelegenheit.
b) Die verzweifelte Lage der betrogenen Arbeitssklaven Israels - ähnlich der verzweifelten Lage dieses Staates - macht sie zu allem - auch zu Selbstmord-Attentaten - fähig und entschlossen.
Mit gedrillten Sklaven-Legionären (a+b+c...) haben Welt- und Kolonial-Reiche «gute Erfahrungen» gemacht.
«Zionisten opfern Chabad», dieser Eindruck - entsprechend der Nachricht, daß Israel dem militärischen Sturm der Inder auf das Chabad Center zugestimmt hatte, daß schließlich die Todesmeldung ausdrücklich als «nach dem Sturm» deklariert war... - stimmt zumindest nachdenklich.
a) Die Briten wollen ihre «Britz» - Britische Staatsangehörige muslimischen Glaubens, meist pakistanischer Herkunft - schon lange unter diesem oder jenem Vorwand aus dem Vereinigten Königreich verabschieden.
Sie (a+b) auf diese Weise los zu werden und (b) gleichzeitig als Terror-Opfer beklagen zu können, ist wie bei den sprichwörtlichen «zwei Fliegen mit einer Klappe».
Kein ander Land - als Israel - ist heute in einer so verzweifelten Lage, daß es zu jeder Irrsinnstat - auch unter falscher Flagge - fähig wäre, um sich aus dieser Lage zu befreien, indem es sie internationalisiert und globalisiert.
Eine britisch-israelische Kooperation wäre nach dem Suez-Abenteuer von 1956 wieder mal was «Neues». Doch wo - im Zusammen-Spiel - sind die Franzosen (samt «légion étrangère»)?
Vielleicht waren die «Pakistani» von Mumbai - die «wie kleine Jungs aussahen» und natürlich ihre britischen («Britz») Pässe bei sich trugen, wie das so üblich ist bei verdeckten Operationen (vgl. «911») - die ersten Puppen, die der neue White House Ballettmeister tanzen ließ.