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Die Freiheit ist unsere Sicherheit

2007-11-18

Avram Kokhaviv

Al Gore und die geheimen Kriegsgründe

Die ersten Gerüchte um kleine Brandstifter zerreden die großen

Libanon, Syrien, Iran, nach Afghanistan und Iraq nun auch Pakistan, die nächsten Totenäcker sind abgesteckt, und Südamerika wird irgendwie mit dabei sein, es fehlt nur noch die Lunte oder die unmittelbare Veranlassung für den großen Brand.

Der jüngste Friedensnobelpreisträger Al Gore folgt der Einladung eines Energiekonzerns (EnBW) nach Berlin zu einem Vortrag, über den nicht berichtet werden darf - zur gleichen Zeit brennt das reiche Kalifornien bis auf die Grundmauern ab.

Ist damit das Geheimnis gelüftet?

«Klimawandel» - als Kriegsgrund ohnegleichen - war bereits angekündigt worden.

Der Friedensnobelpreisträger Al Gore überbringt die verschwiegene Botschaft zum nächsten Kapitel der «Weltabenteuer im Dienst» - frei nach Churchill WW II.

Der Demokrat und ehemalige Vizepräsident der USA offenbart - in Berlin! - die Substanz der Erklärung des republikanischen Präsidenten Bush zum bevorstehenden «World War III».

Der brachial-politische «Klimawandel» steht hinter jeder Umweltpropaganda als psychologische Vorbereitung auf den großen und langen Krieg.

Al Gores Besuch in Berlin ging, wenn man genau hinsieht, an der offiziellen Politik, an Regierung und Bundeskanzlerin vorbei; daß Merkel ihn dennoch kurz traf, war eine Formalität am Rande.

«Klimawandel» geht alle an, besonders die konkurrierenden Mächte von gestern und heute, sprich: morgen.

Die allerjüngsten - wenn auch schon etwas angealterten - Horrorszenarien in Sachen «Klimawandel» kommen gerade aus New York von den Vereinten Nationen...

Der Kreuzzug gegen den Islam vermittelt zwischen Europa und Asien, Deutschland und China, verbindet mit Japan und dem pazifischen Raum.

Der Islam ist Zweck und Mittel zum Zweck.

Die - waffen- und energiepolitisch begründeten - Kriegsdrohungen gegen den Iran sind vor allem an Rußland, aber auch an China gerichtet.

Wer bei «Sudan» die Weltmacht China nicht mitdenkt, bleibt auf einem Auge blind...

«Klimawandel» ist ein politischer - kein wissenschaftlicher - Begriff.

Großräumig organisierter «Umweltschutz» schwächt Wirtschaft und Staatsfinanzen - was man der Konkurrenz wünschen mag.

Die Annahme, daß die USA sich jetzt von seiner Notwendigkeit überzeugt hätten, ist ein Trugschluß.

Das politische Amerika weiß seit eh und je die Vorteile und Nachteile «ökologischer Umgestaltung» zu schätzen.

Das scheinbar plötzliche Umdenken der US-Regierung in Sachen «Ökologie» und «Klimawandel» ist einfach zu erklären.

Die europäische Konkurrenz - allen voran die Deutschen - hatte die «umweltpolitische» Lähmung ihrer Wirtschaftsmacht in eigener Regie voran getrieben.

US-Amerika benutzt den «Klimawandel» nicht zur Selbstkorrektur, sondern als Zuchtrute wider die Konkurrenz der aufstrebenden - ehemaligen - Drittweltländer.

Chinas wirtschaftlicher Aufstieg wird als eine Bedrohung verstanden, die erste Kriegsmaßnahmen erforderlich macht.

«Klimawandel» zaubert aus dem hygienischen Maßnahmenkatalog ein Waffenarsenal.

Wer es bisher nicht wußte, begreife es jetzt: angewandte «Ökologie» ist Krieg, «Naturkatastrophen» sind Kriegshandlungen, wenn's einem gefällt.

Die Warnung vor dem «Klimawandel» droht mit der militärischen Erhitzung des bislang noch kalten oder milden Kriegs.

Die Drohung «Klimawandel» hat zudem eine doppelte Bedeutung.

Das Geheimnis «Klimawandel» hält vorerst hinterm Berg mit den neuen Adressaten.

Der «neue» Weltfeind Nr. 1 ist - was viele überraschen muß - der alte Urfeind Deutschland, um den herum sich - wachsende und gewachsene - Industriemächte gruppieren.

Amerikas Demokraten mögen bei der Übernahme des «WW III»-Konzepts die Akzente anders oder die neu/alten Akzente deutlicher setzen.

Womit Al Gore bei seinem Berlin-Besuch - demonstrativ an der Kanzlerin vorbei - zurück hielt, ist eben jenes Geheimnis für die baldige Zukunft.

Vor der Küste Kaliforniens ist ein Öltanker ausgelaufen, Gouverneur Schwarzenegger hat daraufhin den «Notstand» erklärt.

Anlässe über Anlässe.

Das muß nur noch alles auf einen Nenner gebracht werden.

Grob zu unterscheiden sind die Rohstoff-Länder von den Industrie-Rivalen.

Während der Kreuzzug gegen den Islam vornehmlich um die reichen Öl- und Gas-Vorkommen geführt wird, hat der angekündigte «Weltkrieg III» eher Ausschaltungs- und Vernichtungsziele, Wissensraub inclusive - ähnlich den Weltkriegen I und II.

Das ist an dieser Stelle wiederholt angesprochen worden, rückt uns aber als konkrete Gefahr von Tag zu Tag näher.

Die verschiedenen Aspekte dieser akuten Krisensituation zu durchdenken und in öffentlicher Breite zu diskutieren, wird die Zeit nicht mehr reichen.

Der Natur ein wenig nachzuhelfen, wie der «Gefahr von Rechts» propagandistisch nachgeholfen wird, ist ein - nicht sonderlich kostspieliges - strategisches Projekt seit Jahren.

Erdbeben als Waffe, neuerdings der Mossul-Staudamm in Iraq... - Katastrophen lassen sich einplanen wie Bombenanschläge.

Das völkerrechtlich Schwarze Loch Deutsches Reich im Zustand der bedingungslosen Kapitulation der Deutschen Wehrmacht, die UN-Feindstaatenklauseln... sind die formal gesetzlichen Grundlagen für eine Fortsetzung bzw. Wiederaufnahme des Weltkriegs II als «Weltkrieg III».

Wir wollen Klartext reden: Der imperialistische «Weltkrieg III» ist geplant und bis ins letzte Detail vorbereitet.

Niemand soll dem entgehen.

Deutschland als «Weltfeind & Kriegsziel Nr. 1» wird nur noch zu realisieren und überzeugend vorzuführen sein.

Seine Freunde haben ja Übung darin.

Ihre Grenzen sind vorerst nicht abzusehen.

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