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Die Freiheit ist unsere Sicherheit

2005-07-03

Sam Wonder

Die nachgewachsenen Zähne

Angriff zur unrechten Zeit

Die organisierte - staatlich, gesellschaftlich, politisch und metapolitisch propagierte - Homosexualität ist ein Völkermordprojekt - nicht nur aus den nahe liegenden bio-hygienischen Gründen.

Sie ist wie ein Virus, das den geschichtlich gewordenen Menschen aus der Bahn wirft und Schindluder mit ihm in seinen Kindern treibt.

Wie die ersten und aktuellen Opfer des Feminismus vor dreißig Jahren prognostiziert werden konnten, so sind die kommenden Seelenmonster schon heute auszumachen.

Daß gleichgeschlechtliche Paare (sollen) Kinder adoptieren dürfen, ist ein kriminelles Projekt, ein Vergehen am Kind, welches seiner ganzen Natur nach ein Recht auf Mutter und Vater hat.

Die Sirenenklänge des Kreuzzugs gegen die natürliche Familie werden auch nicht unmittelbar betroffene Jungen und Mädchen betören.

Wer Kindern und Jugendlichen das Urvertrauen nimmt, begeht eines der schwersten Verbrechen, wenn nicht das schwerste überhaupt.

Es sind Ereignisse im aktuellen Kulturkrieg, der die Welt bewegt und zerrüttet, aber auch einiges aufzuklären vermag.

Kein Mensch ist zuviel, nicht einer darf fehlen am Jüngsten Tag.

Wer Menschen das Leben verweigert, ist des Todes.

Wer zu «Harmageddon» die Kämpfenden schwächt, noch ehe sie angetreten, wer also das Schwert Gottes aufzuhalten gedenkt, ist verflucht, verflucht, verflucht bereits vor seiner Zeugung.

Wir leben wie in biblischen Zeiten, als die Vielgötterei die Welt ins Chaos stürzte und nur Trümmer zurück ließ, aus denen ein Vatergott sich hervor kramen und abschütteln mußte, um Ordnung in die Dinge zu bringen.

In heutiger Zeit sprechen wir nicht mehr von den vielen Göttern, die längst auch nicht in einem Pantheon wohnen.

Unser Stichwort und Sammelwort ist der Feminismus, dessen Verständnis die Grundproblematik dieser Epoche in ihre Teile zerlegt.

Wenn die Bedeutung des Feminismus verstanden wird, und ich glaube, daß die Menschen nahe dran sind, ihn als das Verhängnis, als den Fluch dieser Endzeit zu verstehen, dann erscheint bald das erste Licht am Ende des bisher undurchschauten Tunnels.

Auf den Feminismus läßt sich so gut wie alles zurück führen, was unsere Welt ins Unglück gestürzt hat.

Der politische und metapolitische Feminismus ist der organisierte Krieg «gegen die Männer», gegen die «Herrschaft des Patriarchats», gegen den «Gott der Väter», gegen den «Orient», den Islam...

Die damit programmatisch einher gehende Ausschaltung Gottes, der - per definitionem - «das Leben» ist, bedeutet: Herrschaft des Todes.

Das Hauptanliegen des Feminismus ist das «Recht auf Abtreibung», das gesetzlich fest geschriebene «Recht» auf Mord am ungeborenen Kind.

Was unterm Schutz des Patriarchats und seiner Lehre mit dem Tode bestraft wird, weil es einen Eingriff ins pure Leben - und das ist eine feindselige Einmischung in Gottes ureigene Angelegenheit - darstellt, ist im Zeitalter des Feminismus - das ist «unsere» moderne «westliche» Zivilisation! - zum höchsten Prinzip und weiblichen Privileg erhoben.

Das ist der «casus belli».

Die strategische «Entmachtung der Väter» - als Entwertung des Lebens das Wesen jeder Großgesellschaft (= Zivilisation) - hat in der Moderne die technischen, wissenschaftlichen, praktisch anwendbaren Mittel geschaffen und allgemein zur Verfügung gestellt, die den Todeskurs, wie es scheint, unumkehrbar machen.

Der aggressive Staatsfeminismus, wie er uns heute - ideologisch, ordnungspolitisch, strafrechtlich, erkennungsdienstlich... - entgegen tritt, führt über die bereits im Kindergarten eingeübte Verängstigung und Verunsicherung alles Männlichen geraden Wegs in eine Trennung und Verfeindseligung der Geschlechter und damit in die Homosexualität.

Wer Homosexualität als ein Angstsyndrom begreift, wird schnell die anderen logischen Angstsyndrome finden, die ihrerseits allerdings eher Angst verbreiten.

Prostitution en gros, sexuelle Versklavung, Handel mit Frauen, Jugendlichen und Kindern, Sado-Masochismen der grausigsten Art, Kindesmißbrauch, Babypornografie... verdeutlichen - mittelbar und unmittelbar - den Weg der feministischen Idee in die organisierte Kriminalität als logisch und konsequent.

Wo menschliche Beziehungen systematisch zerstört worden sind, bleibt nur noch der bezahlte oder geraubte Ersatz.

Mit einem «Antidiskriminierungsgesetz» soll das alles - zusätzlich zum bereits vorhandenen Instrumentarium - juristisch abgesichert, d.h. legalisiert werden.

Indessen wird die wahre Diskriminierung der im Schöpfungszusammenhang verbliebenen Menschheit nicht per «Gesetz» überwunden - sondern in der heiligen Auseinandersetzung aufgehoben.

Inshallah.

Wenn die Politisierung der Frau letzten Endes nur dazu führte, längst überlebte Verbrechen wieder gesellschaftsfähig zu machen, dann wäre eine metapolitische Entscheidung für das Leben auch verbunden mit einer Politik der Abschaffung des Wahlrechts für Frauen...

Ein abstruser Gedanke?

Eine messianische Kategorie, die der djihadischen - der offensiven und progressiven! - Entscheidung bedarf.

Der Feminismus hat die Frauen beschädigt und ihrer Weisheit beraubt; das Schlimmste, was ihnen passieren konnte.

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