2004-04-25
Der getarnte Antisemitismus
Die Kampagne läuft unter verschiedenen Vorzeichen, biedert sich bei der jüdischen Gemeinde als "judenfreundlich" und "antinazistisch", bei den Moslems als unverhohlen judenfeindlich und antizionistisch, bei den Nazis zudem als treu national-konservativ, bei Behörden und Justiz als staatsbürgerliche Besorgtheit an, und manchmal kommt die antisemitische Fratze besonders häßlich hervor, wie in den Briefen an Abdulmalik Konz und Christian Worch.
Die gewählte Rechtsvertretung durch prominente Nazi-Anwälte zielt offensichtlich auf den "Juden und Zionisten".
Diesem "Juden und Zionisten" verdankt der Verleumder seine publizistische Existenz.
Hier sind die Jahrzehnte unverhüllter Machenschaften dokumentiert worden.
So viel Schlechtigkeit auf einmal will verdaut sein.
Unsere Aufklärungsarbeit hat sich jedenfalls gelohnt.
Das Jahr 2005 soll uns ein Stichjahr sein.