2004-01-14
Gefahren für die Demokratie
Der deutsche Antideutschismus richtet sich gegen den Souverän
Die Antideutschen sind Antidemokraten
Das sollte von vornherein klar sein: wer die Deutschen von historischen Entscheidungen ausschließt, demoliert die Demokratie.
Euro, Europäische Verfassung und viele andere Dinge mehr, die das Volk angehen, werden in Deutschland am Volk vorbei entschieden.
Die antideutsche Hetze - die eigentliche Volksverhetzung unserer Tage, Jahre und Jahrzehnte - ist ein permanenter Angriff auf die Demokratie, auf die Rechte des Souveräns.
Die Antideutschen, die den Deutschen jede demokratische Qualität, jede politische Mündigkeit, jede historische Autorität, und das heißt schließlich: die Souveränität und innere Autonomie absprechen, sind Feinde der Demokratie.
Gefahren für die Demokratie kommen heute in Deutschland aus verschiedenen Richtungen, oft und in zunehmendem Maße von sogenannten schutzbedürftigen Minderheiten, die einen undemokratischen Stil eingeführt haben, sich als Herren aufspielen, und denen das einfache Volk mittlerweile als demokratisches Muster politischer Vernunft dienen könnte.
Tatsächlich entziehen die Minderheiten der Mehrheit des Volkes die demokratischen Machtbefugnisse.
Deutschland ist kein souveränes Land, weil sein Volk nicht souverän, sondern entmachtet und entmündigt worden ist.
Die herrschenden Minderheiten bilden eine Herrschaft gegen das Volk.
Deutschlands Oligarchie ist ebenso volks- wie demokratiefeindlich.
Diese Sicht der Dinge ist neu, aber zustandsgerecht.
Die Oligarchen sind Agenten der Feindstaatenklauseln.