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Qimosh - The New Qomish

Wo lassen Sie denken · Où laissez-vous penser? · Rent a brain…

2003-09-26

Maalah

Dolle Dänze ums Kopftuch

Mit dem Kopftuch bedeckt die Muslimah ihre weiblichen Reize, was die Deutschen und ihre feministischen Vorbeterinnen ganz aus dem Häuschen bringt.

Die Hysterisierung der Gesellschaft steht auf der Kippe.

Es genügt ein Drohtelefonat am Düsseldorfer Flughafen oder eine junge Frau mit Kopftuch als Lehrerin an einer staatlichen Schule in Deutschland, um hier alles durcheinander zu bringen.

Mit so was kündigt sich in der Regel das Ende einer Epoche an.

Auch der einst gegen die Juden gerichtete Antisemitismus brauchte nicht viel, um in Hitze zu kommen.

Die Feministinnen und einige ihrer Schoßhunde bestehen jetzt unbedingt auf dem Zeigen ihrer Reize, wem auch immer sie sie zeigen möchten, aber da hat ihnen doch einiges mitgespielt.

Während die muslimische Frau ihre Reize bedeckt, sich gewissenhaft kleidet, ums Kopfhaar ein Tuch schlägt, haben die deutschen Anti-Weiber und -Weiberinnen ihre einstigen Reize nicht nur vom Friseur wegstutzen lassen, so daß sie wie verkorkste Männer aussehen, der Haß auf alles Lebendige hat sie mit der Zeit auch wirklich häßlich gemacht, sie haben nichts Reizvolles mehr zu bedecken, sie könnten allenfalls noch ihre tiefsitzende Bosheit ein bißchen abschirmen.

Wer die Schönheit und Würde einer muslimischen Frau entdeckt, weiß, was die westlichen Frauen, die noch immer ihrer Schönheit nachlaufen, verloren haben.

Ihr Haß auf den Islam ist imgrunde ein Selbsthaß angesichts dieser fatalen Entwicklung.

Sie reden von der islamischen Intoleranz, die sich mit dem "Kopftuchzwang" ausdrücke, und übersehen ihre aufgeschreckte Unduldsamkeit gegen schlichte Alltagserscheinungen wie das seidene Tuch um den Kopf einer schönen Frau mit dem aufrechten Gang.

Das geschlungene Tuch macht den Kopf zum Haupt, und es wundert mich, daß niemand es offen ausspricht, was doch längst jedem Sehenden aufgefallen sein muß, daß die betuchte Muslimah eine Königin ist unter den gestutzten Köpfen und Röcken und den Konfirmanden-Anzügen um sie herum in der westlichen Gesellschaft.

Die deutschen Damen versuchen es zwar umzubiegen, indem sie den Männern die Hüte nachtragen, als gäb's in Europa keine weibliche Tradition der Kopfbedeckung, die meist ja auch mit dem geknüpften Tuch begann, sie könnten es den muslimischen Frauen gleichtun, aber dagegen wehrt sich der Adams-Kloß im Hals der Emanzipierten.

Nicht alle westlichen Frauen sind so widerspenstig gegen ihre weibliche Natur, den Ton aber geben momentan überall die innen und außen Verstörten an.

Wie in den Siebzigern Hollands "Dolle Minnas" gegen die Pissoirs der Männer Sturm liefen, statt für den Bau von Damentoiletten zu demonstrieren, so ist aus der jahrelang ideologisierten Toleranz um alles und jedes ein Tanz wie im Tollhaus geworden.

Gott sei Dank, daß wir keine anderen Sorgen haben, könnte man sagen, dennoch steht und fällt damit die abendländische Zivilisation.

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