2003-07-30
Die Kastenlosen sind die Ärmsten
Kein Gott liebt die Ärmsten
Der Gott, der die Ärmsten liebe, ist ein Mensch, ein beschädigter Mensch, der die Höllen schon hinter sich hat.
Kein Gott liebt die Ärmsten.
Armut ist eine Strafe der Götter.
Die Götter lieben die Welt so, wie sie ist, sie ist ihr Werk, und sie ist ungerecht.
In den Augen der Götter aber hat alles seine gerechte Ordnung.
Jesus Christus der Heilige aus Nazareth ist für seine Liebe hingerichtet, von Gott verachtet und verworfen worden.
Gott hätte die Kreuzigung nicht zulassen dürfen.
Er hielt Abraham von der Opferung seines Sohnes zurück, warum nicht die Jerusalemer Richter und Henker?
Der Atheismus hat viele Väter, einer ist dieser Gott Jerusalems, der doch der Gott Abrahams war und der vom Sinai.
Der Atheismus ist die moralische Haltung wider Gottes Gesetz.
Wir haben keinen Grund, die Partei Gottes zu ergreifen.
Was hatte der Nazarener falsch gemacht, daß er des Alten Zorn so erhitzte?
Was hat Jesus getan gegen den Gott Israels?
Er hatte die Freiheit gewählt, hatte sie entdeckt in den Lehren der Väter - eine Garantie Gottes.
Er verwarf seinen Stamm und wählte seine Freunde.
Für diesen Bruch - eine vor Gott unzulässige Umwertung der Werte - wurde er gerichtet.