2003-09-03
AIDS in China
Es sollte ein Aufatmen sein
Wenn epidemische Krankheiten als Seuchen behandelt werden, um die Gesunden vor der Krankheit zu bewahren, so ist dies logisch, vernünftig, traditionell selbstverständlich, ja eine Pflicht jedes Verantwortlichen, sei es nun der Vater oder Vater Staat.
Bei dem schon vor Jahren aufgekommenen Verdacht, daß lebensgefährliche Seuchen wie Aids, Sars, Ebola... als biologische Massenvernichtungswaffen - Weapons of Mass Destruction / WMD -, heißt also, als hinterhältige Mittel des Völkermords entwickelt worden sind und inzwischen auch eingesetzt werden, ist es nur recht und billig, wenn die Länder, die ganz offensichtlich als "Targets" dieses frevlerischen Treibens vorgesehen sind, sich dagegen wehren, ohne den Verdacht öffentlich zu äußern oder gar propagandistisch zu verwerten.
Wer die Massenvernichtungskrankheiten behandelt, wie sie behandelt werden müssen, zeigt damit zugleich, daß er die Drohsignale verstanden hat.
Die Seuche AIDS, von der wir erstmals aus Rotlicht- und verwandten Milieus in Amerika und Europa erfuhren, wird später, als sie ihren Siegeszug über die Kontinente der sogenannten Dritten Welt schon angetreten hat, als eine aus dem tropischen Afrika kommende, auf irgendwelche Tiere zurück zu führende rätselhafte Krankheit dargestellt.
Dies alles, obwohl wir längst wissen, daß die Erreger in westlichen Laboratorien gezüchtet worden sind.
Es fehlt nur noch, daß uns Sars und Aids und Ebola und Anthrax als afrikanischer oder südamerikanischer Voodoo-Zauber angedreht werden.
Afrika ist insofern interessant, als in den achtziger Jahren aus Kenia berichtet wurde, daß ein dort klinisch entwickeltes - wirksames - Heilmittel gegen AIDS von der zuständigen UN-Gesundheitsbehörde / WHO - angeblich auf Druck der Pharma-Konzerne - nicht zugelassen wurde.