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Wo lassen Sie denken Où laissez-vous penser? Rent a brain...
2002-07-01
Wer den Menschen aufgibt, hat Gott aufgegeben. Den wird auch Gott aufgeben.
Der Welt zum Trotz ist das Ebenbild Gottes es wert, nicht aufgegeben zu werden.
Die angemessene Frömmigkeit ist der gerechte Umgang mit einander.
Wir haben gar keine Wahl. Denn wenn wir den Menschen aufgeben, geben wir uns selber auf. Einfacher geht's nicht.
Ihn nicht aufgeben, heißt, ihn so zu nehmen, wie er ist. Wer verändern will, möge bei sich anfangen.
Die notwendige Veränderung ist eine Erleuchtung. Seht doch, Leute, ihr kommt nicht heraus aus dem, was euch vorbestimmt.
Der einleitende Trotz verlangt seine Selbstaufgabe.
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