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Der Krieg ist der Vater der Dinge. -HERAKLIT
2002-04-00
Die Weimarer Republik beschloss im Jahr 1932, die Kirchensteuer abzuschaffen, eine Trennung Staat / Kirche zu vollziehen. Doch dann kam der "Kirchenretter".
Das Reichskonkordat war der Schachzug des III. Reiches, um die Vernichtung der Juden, Sinti und Roma sowie Andersdenkender in Europa durchführen zu können, ohne durch die Kirche gestört oder aufgehalten zu werden. Im Nürnberger Prozess wurde die Mitschuld des Reichskonkordats im Plädoyer dementsprechend angeprangert. Die Tatsache, dass dieses Reichskonkordat nach Kriegsende ins Grundgesetz voll integriert wurde, lässt nicht nur viele Fragen offen, es zeigt, wie eine Doppelmoral in Deutschland widerstandslos, auf allen denkbar möglichen Ebenen, seit einem halben Jahrhundert als Tugend sich präsentieren lässt.
Der bestürzende Fakt, dass der Zentralrat der "Juden" keine Rechenschaft über das Reichskonkordat je gefordert hat, oder je in Erwägung ziehen würde, liegt daran, dass diese Institution das Reichskonkordat als Waffe gegen die Juden Deutschlands selbst richtet. Der Zentralrat der "Juden" in Deutschland, vertreten durch den Vorsitzenden Herrn Paul Spiegel, sowie auch durch Herrn Michel Friedman, Charlotte Knobloch, nutzt schamlos das Reichskonkordat-Kirchensteuer-System, das zwischen Hitler und dem Vatikan im Jahr 1933 ratifiziert wurde. Hitler sicherte den Kirchen so regelmäßige Einnahmen per Staatsgesetz zu, ergatterte damit ein ungeheuerliches Prestige und festigte seine Macht, insbesondere im Ausland. Als Gegenleistung dieser Ratifizierung hatte die Kirche während des Holocaust zu schweigen.
Dieses Reichskonkordat wurde im Jahr 1949 in das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland integriert. Schon 1950 unterschrieben "jüdische" Privatpersonen einen Vertrag mit der Bundesregierung, und seitdem ist nur Jude, wer Synagogensteuer an eine "jüdische" Gemeinde auch abführt. Hinter der Kirchensteuer stehen Papst und Kardinäle. Doch weder Israel, weder ein einziger Rabbiner noch die Rabbanut Jerusalem haben je eine Synagogensteuerordnung hierzulande unterschrieben.
Dahinter stehen kein Konsistorium, keine jüdische Interessen-Vertretung, sondern lediglich Menschen, die darauf bedacht sind, Macht zu besitzen für private, persönliche und wirtschaftliche, politische Zwecke.
Der erste Judenrat Deutschlands wurde von Adolf Eichmann "gegründet". Eichmann wünschte einen einzigen "Gesprächspartner" für die Juden Deutschlands, und Herr Leo Baeck wurde gewählt. Zuvor gab es pro Landesbereich einen sogenannten Vertreter der Juden.
Leo Baeck wird durch den Zentralrat der Juden als grosse Persönlichkeit präsentiert. Leo Baeck Institute sind in Jerusalem, Berlin, New York und England errichtet worden. In Wirklichkeit will man damit verbergen, dass dieser erste Präsident eines Judenrats nichts anderes als eine tragische Figur, ein Mitarbeiter des NS-Regimes war. Leo Baecks Hauptaufgabe war es, die Liste der Juden aus ganz Deutschland für die Transporte nicht nur vorzubereiten, sondern die geforderte Menschenanzahl zum festgelegten Datum auch zu "liefern", und dies tat er sowohl sehr gewissenhaft wie auch gewissenslos.
Hannah Arendt beschreibt schonungslos die Tätigkeiten des Leo Baeck und seiner jüdischen Mitarbeiter in ihrem Buch, Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen, Verlag Piper, 1963. Sie wurde deshalb von allen jüdischen Institutionen regelrecht nicht nur menschlich demontiert, sondern danach wurde alles getan, um sie beruflich mundtot zu machen, was auch gelungen ist. Doch Hannah Arendt traf den Kern des Übels, nämlich, was tat der Judenrat in Deutschland, Polen, Prag usw., was taten die jüdischen Institutionen im III. Reich, um Juden zu retten? Genauer betrachtet, nichts. Sie waren die Werkzeuge der Mörder, und hatten sie als Listenführer die Möglichkeit, Menschen zu retten, so retteten sie zuerst Mitglieder der jüdischen Gemeinde, vorzugsweise die Funktionäre und die prominenten Juden. Die Ausgetretenen, sogenannte "Dissidents", "durften" als erste vergast werden. Alles lief wie eine gespenstische Routine: Die "Kooperation" mit Eichmann ging so gut, dass die Marionetten im Judenrat alles selbst verwalteten, sowohl die Personal- und Vermögenslisten peinlich genau ausfertigten, als auch die Kosten für Deportation und Vernichtung der zu Deportierenden aufbrachten, frei gewordene Wohnungen im Auge behielten und Polizeikräfte zur Verfügung stellen liessen, um die Juden notfalls ergreifen zu können und auf die Züge bringen zu "helfen". Auch verteilten sie den gelben Stern, und zuweilen wurde, wie z.B. in Warschau, der Verkauf von Armbinden zum regelrechten Geschäftsunternehmen; da gab es gewöhnliche Armbinden aus Stoff und abwaschbare Luxusarmbinden aus Kunststoff. Kurz gesagt, von Armbinden, Haarrasieren, bis zur Gaskammer, sahen Juden in ihrem Leidensweg nur jüdische Menschen, die die gesamte Mordmaschinerie "administrativ" in Gang hielten. Niemand hielt es für notwendig, den jüdischen Funktionären ein "Schweigegelübde" abzunehmen, sie waren freiwillig "Geheimnisträger", entweder, um Ruhe und Ordnung aufrecht zu erhalten und Panik zu vermeiden, oder aus "menschlichen" Erwägungen. In fast allen Berichten von Überlebenden kommt zum Ausdruck: "Das jüdische Volk hat sich in seiner Gesamtheit fabelhaft benommen. Versagt haben nur die Führung, also die Judenräte". Eine Aufarbeitung dieser Vergangenheit hat nie stattgefunden. Dem entgegen haben alle führenden Judenräte hohe Positionen in jüdischen Institutionen rund um den Globus nach dem Krieg übernommen.
Und aus den NS-Aschenrückständen wurde so auch hier der Zentralrat der "Juden" Deutschland im Jahr 1950 gegründet. Ohne mit den Wimpern zu zücken, ohne dazu je gezwungen gewesen zu sein, haben sie das Reichskonkordat freiwillig unterschrieben, um Synagogensteuer von jüdischen Menschen zu erhalten. Ein monströses Geburtskind, ist der Zentralrat der "Juden" seit 1950 ein erschreckendes Beispiel der Gewissenlosigkeit.
Im Jahr 1847 bestimmte ein preußisches Gesetz eine Zwangszugehörigkeit jedes Juden zu der Gemeinde seines Wohnortes, und von der mittelalterlichen Zeit bis zum Jahr 1873 konnte ein Jude in Preußen seine Gemeinde nur verlassen, wenn er sich auch taufen liess oder sich von der jüdischen Religion lossagte. In Österreich wurde eine Zwangszugehörigkeit zu einer jüdischen Gemeinde im Jahr 1868 erlassen, in Hamburg im Jahr 1864.
In christlichen Gemeinden dagegen konnten alle gebürtigen Christen austreten, sie behielten dennoch alle religiösen Rechte und Zugehörigkeiten. Hierfür wurden regelmässige Landeskonkordate abgeschlossen, oft wurden sie in Frage gestellt, letztlich doch wieder per Landeskonkordat eingeführt.
Weil Juden kulturell, wirtschaftlich, beruflich auf allen Ebenen benachteiligt wurden, legte die Kirche es ihnen nah, sich taufen zu lassen. Viele taten es und blieben dennoch im Auge der Gesellschaft Juden. Karl Marx' Eltern waren längst getauft, als dieser geboren wurde. Georg Simmel, Geschichtsphilosoph und Geologe, liess sich taufen; einen Lehrstuhl bekam er dennoch nie. In einem Gutachten stand über ihn: "Ein Israelit durch und durch." Heinrich Heine liess sich taufen, Walter Rathenau ebenso, Leopold Sonnemann, Gründer der Frankfurter Rundschau, ebenso. Die Liste ist unendlich. Bis hin zu Albert Einstein "traten sie aus der jüdischen Religion" aus.
Im Jahr 1920 setzte das Gesetz Juden und Christen insofern gleich, als "Austritte aus der Religionsgemeinschaft" für beide gleiche Bedeutung erhielten. Juden mussten ihren Austritt nicht mehr begründen, sie wurden auch nicht mehr gezwungen, sich taufen zu lassen. Es traten daher Juden massenweise aus der jüdischen Gemeinde aus. So sehr, dass die Chance des finanziellen Überlebens der jüdischen Religionsgemeinschaft kaum aufrecht zu erhalten war. Die Ausgetretenen wurden als "Dissidents", "Steuerflüchtige" in der Datei geführt. Es ging so weit, dass der Landesverband der Synagogen-Gemeinden im Jahr 1928 beim Kultusministerium klagte, um den vorherigen Stand aus dem Jahr 1873 gesetzlich wieder einzuführen. Man höre und staune, die harten Verhandlungen gingen bis in das Jahr 1931, und es wurde auf das bestehende Gesetz von 1920 verwiesen, mit einem Zusatz, worin das Innenministerium geltend machte, dass Austritt aus der Synagogen-Gemeinde zugleich den Austritt aus dem Judentum bedeute.
Die Bezeichnung "Dissidents" wurde im Jahr 1936 abgeschafft. Im Jahr 1938 wurde die Synagogen-Gemeinde in Kultusvereinigung umgewandelt, womit Hitler verfügt, dass alle Austritte von Juden, auch aus früheren Jahren, unter der Bezeichnung "glaubenslos" amtlich zu führen seien, was im Jahr 1941 durch Erlass des Reichsministers präzisiert wurde. Leo Baeck jedoch bezeichnete die Ausgetretenen weiterhin als "Dissidents." Er suchte im ganzen Land "Dissidents", und dies bis ins Jahr 1941. Im Oktober 1941 begannen die Deportationen, womit das "Problem" der Austritte und "Dissidents" gegenstandslos wurde, auch für den "fleissigen" Leo Baeck.
Schon lange vor der Machtergreifung Hitlers traten Juden aus der Synagogen-Gemeinde massenweise aus, sobald dies gesetzlich ermöglicht wurde.
Wieviele Juden aus Deutschland zählt uns der Zentralrat der Juden in seiner Statistik aus dem Jahr 1945: 18.500.
Doch hier dürfen wir nicht aus den Augen verlieren: Es handelte sich um eine Mitgliederzahl. Jeder kann sich einen Reim machen, dass demnach die Zahl der überlebenden deutschen Juden erheblich grösser sein muss. Was eigentlich erfreulich sein dürfte, wird eisern verschwiegen.
Trotz Holocaust, trotz dessen, dass Israel als Land/Staat gerade "geboren" wurde, galt in den Köpfen des monströsen Reichskonkordat-Zentralrats, als ob gar nichts passiert war, als Jude nur, wer auch Gemeindemitglied ist.
Aus den Ostgebieten wurden ca 200.000 Juden nach Deutschland gebracht. Hiervon gingen einige nach Israel, USA, Australien usw., mindestens 60.000 hiervon blieben in Deutschland.
Demnach waren es im Jahr 1945 18.500 Mitglieder + 60.000 aus den Ostbereichen = 78.500. Rechnen wir also nach. Mit der Zuwachsrate der 1.000 Schindler-Juden, die Ende der 90er Jahre samt Kindern und Enkelkindern mit der Zahl von 6.100 nachgewiesen wurde, als Anhaltspunkt. Danach kommen zu den 78.500: 610 % bis 2001 = 478.000 Juden ./. 50% Verstorbene = 239.000.
Wenige Jahre später kehrten deutsche Juden nach Deutschland zurück = mindestens 30.000.
Zuwanderung von Israelis 1970 - 2001 = 16.000.
Jüdische Flüchtinge aus dem Iran (Shah-Sturz) mindestens 2000.
1) Zuwanderung von Juden aus der Sowjetunion 1970 - 1991 = 200.000.
2) Zuwanderung von Juden aus der gesamten Sowjetunion 1993 - 2001 = 130.752.
Deutschland mit seiner gewaltigen Industrie und hohen wirtschaftlichen Kapazitäten verleitete dazu, dass mehrere tausend Juden aus aller Herren Ländern seit 1960 zugewandert sind. Ungeachtet dieser, rechnen wir die oben genannten Zahlen:
239.000 + 30.000 + 16.000 + 2000 + 200.000 + 130.752 = 617.752 ./. 15% Verstorbene = 525.089 Mindestzahl der Menschen jüdischer Herkunft hierzulande, Kinder und Nachkommen, Zuwanderer aus aller Herren Ländern nicht mitgerechnet.
Doch eines wissen der Zentralrat der "Juden" und die Bundesregierung: Und kämen 5 Milliarden Juden nach Deutschland, sie würden niemals Mitglied sein wollen. "Eintritt" ins Judentum, "Austritt" aus dem Judentum existiert in dieser Religion nämlich nicht. Das weiss die ganze Welt, bloss der Zentralrat der "Juden" und die Bundesregierung wissen es nicht. Das Judentum gehört insgesamt zu einer Nation. Ein Austritt aus der Nation wegen Reichskonkordat und debiler Synagogensteuer ist nicht möglich. Doch das Unmögliche schafft der Zentralrat Deutschlands. Als Gegenzug lehnen jüdische Menschen diese Institution völlig ab.
Wie hoch nennt der Zentralrat im Jahr 2001 die Zahl der Juden in Deutschland: 90.000. Das ist nicht nur merkwürdig, das ist skandalös, und dies zeigt grosse Verantwortungslosigkeit sowohl Deutschland wie sicherlich Israel gegenüber.
Zu 1) und zu 2) können Menschen jüdischer Herkunft aus Russland nach Deutschland einwandern, gemäss einem Abkommen zwischen dem Zentralrat und der Bundesregeirung, um, wie es heisst, die "menschenleere jüdische Gemeinde Deutschlands zu füllen".
Doch die Mehrzahl, kaum in Deutschland, wurde angeblich als nichtjüdisch von der jüdischen Gemeinde abgelehnt. Die Begründung, die Mutter oder die Oma selbst sei nicht jüdisch gewesen, ist auch ein Skandal für sich. Diejenigen, die nämlich ihre jüdische Herkunft nachweisen, beweisen es dadurch, dass sie in Russland selbst eine "jüdische" Oma kraft USD-Zahlung herbei gezaubert bekommen. Tatsächlich sind sie Christen, Moslems, oder ganz einfach Atheisten. Und sie erhalten alles, was Asylanten nach oft 10- bis 15-jährigem, vergeblichem Kampf mit Auländerbehörden nie erhalten (die zudem, wie man weiss, zumeist sogar abgeschoben werden), nämlich Eingliederung, Wohnung, Fortbildung, Schulung, Aufenthaltserlaubnis usw.. Auf Kosten der Steuerzahler, versteht sich.
Der Zentralrat und die "jüdische" Gemeinde wissen, dass diese Einwanderer gar keine Juden sind. Doch wen soll denn das dort stören? Weder die "Rabbiner" sind Rabbiner, fast alle sind Pastoren, christliche Pastoren, genau, Sie lesen richtig. Andere sind "jüdische Rabbiner", die weder adäquat geschult noch diplomiert sind. Weder Direktoren noch Vorsitzende von "jüdischen" Gemeinden sind Juden. Deswegen stört es auch kaum einen, dass 99% dieser 90.000 "Juden-Mitglieder" gar keine Juden sind. Alle Angestellten sind auch Christen, oder Moslems. Einzig und allein das Sicherheitspersonal aus Israel ist jüdisch.
Ausser im Raum Frankfurt/Main** richten sich die Religionssteuerordnungen nach der originalen Kirchensteuer des Christentums Deutschlands, und es heisst daher auch "Kirchensteuer" der jüdischen Kultusgemeinschaft. Anders gesagt, der Vatikan hat alle jüdischen Gemeinden fest im Griff.
Tritt ein Jude nicht in eine jüdische Gemeinde ein, so ist er, weder für den Zentralrat der "Juden", noch für irgend ein Pastor der "jüdischen" Gemeinde, überhaupt Jude. Tritt einer aus, so tritt er, dem Gesetz Deutschlands nach, aus dem Judentum, nicht nur aus der jüdischen Gemeinde aus.
Im Christentum ist die Zahl der Austritte in Deutschland = 70 % hoch. Allein in der Stadt Frankfurt/Main treten jährlich 3.000 Personen aus.
Ins Judentum tritt gerade mal einer pro 100 ein. Alle (nichtjüdischen) Mitglieder sind dort Mitglieder, entweder weil sie einen Arbeitsplatz innerhalb der Gemeinde erhalten haben, oder solange sie noch aus 1) und 2) Behördenhilfe benötigen, der Rest, um internationale Geschäfte und Kontakte knüpfen zu können.
Der Zentralrat der Juden repräsentiert daher nicht die "Juden" Deutschlands. Er hat es nie getan. Er ist Repräsentant von Synagogensteuerzahlern, was wiederum keineswegs behinhaltet, dass diese Mitglieder jüdisch sind. Das dies so ist, das wissen sowohl die gesamte Presse und Medien in Deutschland, wie auch der Bundestag und alle Politiker. Etliche zigtausend Beschwerden von tatsächlichen Juden werden seit 1950 nicht nur ignoriert, sondern der Bevölkerung Deutschlands heimtückisch verheimlicht, vertuscht und verdeckt gehalten.
Darüber nämlich offen zu sprechen, beinhaltet, über das Reichskonkordat-System aus dem Hitler-Nachlass, was ins Grundgesetz eingebettet wurde, öffentlich zu sprechen. Der Zentralrat der Juden als Komplize der unangenehmen Reichskonkordatslast hütete sich daher, das Thema je zu erörtern. Eine Hand wäscht die andere...
Wenn Deutsche sich fragen, wohin die Steuergelder für Synagogenbau, Personalkosten, Zentralrat der Juden und dergleichen fliessen, so ist hier unbedingt zu berücksichtigen, dass alle Juden, die ausgetreten sind, besser gesagt, nie eingetreten sind, keinerlei finanzielle Vorteile je erhalten haben, geschweige es könnten. Wer nicht Mitglied ist, wird als Jude nicht anerkannt, wer austritt, tritt aus dem Judentum aus. Genau betrachtet sind sie zweimal diskriminiert, einmal weil der Zentralrat der "Juden" das Reichskonkordat gegen Juden als Waffe benutzt, und demzufolge müssen diese Menschen auf ihre kulturellen Rechte nicht nur völlig verzichten, sondern sie werden aus ihrer Religion entmündigt, innerhalb jüdischer Institutionen selbst, und ein zweites Mal, weil diejenigen, die hierzulande in den Genuss von "Wiedergutmachungsgeldern" kommen, eigentlich gar keine Juden sind. Unfassbar, aber wahr und in den Medien und der Politik sehr wohl bekannt.
Ausgerechnet Deutschland ist weltweit das einzige Land, wo Juden per "demokratisches" Grundgesetz ihr Judentum juristisch beim Amtsgericht vollkommen verlieren. Niemand kann behaupten, er wisse davon nichts. Darüber zu schweigen, weil der Zentralrat der "Juden" selbst Täter und "zu mächtig" ist, ist eine jämmerliche Entschuldigung. Keine Macht kann oder darf so mächtig sein, dass Protest und Kritik vom Bürger im Keim erstickt werden, im Namen früheren Unrechts. Unrecht aus der Vergangenheit durch anderes zu verdecken, aus "Angst vor der Macht", reflektiert uns, welche Missstände entstehen, wenn die Presse und die Politik freiwillig und kollektiv einen Maulkorb sich verpassen.
Seit 1950 werden kraft Reichskonkordat - und dank des Zentralrats der "Juden" - Juden in Deutschland per Grundgesetz, also ganz "legal", gnadenlos arisiert. Deutschland wird judenfrei in Utopie gehalten.
Im Sinne des Zentralrats der "Juden" ist nur Jude, "wer Synagogensteuer leistet UND ist nicht ausgetreten". Die Mitgliedschaft allein ist in einer "jüdischen" Gemeinde BEWEIS des Judentums eines Menschen, keineswegs die Mutter, wie jüdische Gesetze es verlangen. Jeder nichtjüdische Mensch kann, gemäss dem Kirchengesetz-System, allein durch seine Anmeldung und Eintragung als Jude im Einwohnermeldeamt, sofort als Jude juristisch gelten. Kontrolle und Veto sind vollkommen ausgeschlossen.
Jeder Asylant, mit oder ohne Papier, kann sich als Jude deklarieren, egal wie lange er schon hierzulande Asylant ist, egal welche Religion er ursprünglich deklarierte. Dem Gesetz, dem Abkommen mit dem Zentralrat der "Juden" nach, sind diese Asylanten dann als "Flüchtlinge mit besonderem Schutz" zu behandeln.
Weigert sich ein Jude, Synagogensteuer zu leisten, tritt er gar aus moralischen Gründen nicht ein, oder tritt er womöglich aus, warum auch immer, so kann dieser Mensch weder jüdisch heiraten, noch werden er und seine Kinder in die "Gemeinschaft" aufgenommen. Anrecht auf seine Kultur innerhalb jüdischer Institutionen zu erhalten, ist weder möglich noch überhaupt gestattet. Ist dies etwa nicht merkwürdig, in einem Land, das sich rühmt, "die Würde eines Menschen sei unantastbar".
Welche Demokratie mischt sich derart in die private Sphäre ihrer Bürger ein, welche Demokratie gibt religiösen Institutionen so eine Macht ?
Wer austritt oder wer von vornherein in diesem Wirrwarr-"System" sich weigert, als "Mitglied" zu fungieren, erscheint nirgendwo in der Statistik. Er existiert als Jude für den Zentralrat der "Juden" nicht, weder er noch seine Kinder. Fakt ist: 99% der Juden weigern sich seit 1950 und zu Recht, Synagogensteuer zu zahlen. Ein Fass ohne Boden. Und kommt es knüppelhart, so büssen zuerst die "religionslosen" Juden beim deutschen Volk für die Demagogie von Repräsentanten, die sie nie gewählt haben. Und kommt es knüppelhart, wirft man ausgerecht den Ausgetretenen vor, sie würden "Deutschland ausplündern". Wer denkt, Deutschland wird ausgeplündert, sollte sich, bitte schön, an Herrn Friedman oder an Herrn Spiegel wenden und die Ausgetretenen bitte sehr damit in Ruhe lassen.
Mitbürgern die Wurzeln abrasieren, das ist kein Kavaliersdelikt. Was hier als "legal" in die Köpfe verkauft wird, ist illegal, gar kriminell.
Deutschland ist nicht fast "judenfrei", weil es keine Juden gibt, sondern weil der Zentralrat der "Juden" Juden seit 52 Jahren nicht nur diskriminiert, sondern auch noch die Frechheit hat, in deren Namen öffentlich zu sprechen.
Die jüdische Claims Conference und der Senat von Berlin (AROV) definieren Arisierung wie folgt: Wird ein jüdisches Eigentum derart verändert, dass dessen jüdische Herkunft oder Wurzel juristisch vollkommen entzogen und verloren geht, nennt man dies arisieren. Die Claims Conference sollte uns allen erklären, wieso sie Eigentum von religionslosen (glaubenslosen) Holocaust-Opfern für sich kassiert. Es tut nichts zur Sache, was Hitler tat oder dachte. Fakt ist, wer austrat, wer heute austritt, trat oder tritt aus dem Judentum aus.
Gegen die Synagogensteuer klagen Juden an allen deutschen Gerichten. Doch Presse und Medien weigern sich hartnäckig, darüber zu berichten. Wegen der Synagogensteuer kann man, dem Reichskonkordat sei Dank, nur gegen Finanzämter oder Kultusministerien hoffnungslos klagen. Das Grundgesetz schützt die Arisierung und die Ariseur. Die katastrophale Situation des Judentums in Deutschland ist auf allen politischen Ebenen wohlbekannt. Dagegen protestiert hat auch bislang keine bekannte jüdische Persönlichkeit: Sie alle zogen vor, sich selbst zu profilieren, Bücher zu schreiben und in allen TV-Kanälen mit erhobenem Finger aufzutreten. Es ist gemütlicher, in der Wunde anderer zu wühlen, so kommt nämlich niemand auf die blöde Idee, z.B. Herrn Friedman zu fragen, was aus allen jüdischen Bürgern, die seit 1950 arisiert wurden, geworden ist. Herr Arno Lustiger, Herr Ralph Giordano, Serge und Beate Klarsfeld, Herr Seligman, der Journalist Herr Daniel Dagan, die Jewish Claims Conference (Herr Brozig Vorzitzender, Herr Roth Geschäftsführer), der Jewish World Congress, das European Jewish Committee, Herr Zweigendorn, der European Jewish Congress, Herr Zweigendorn, Herr Friedman, Frau Lea Rosh, das Jüdische Museum in Berlin, geleitet durch Michael Blumenthal, das Jüdische Museum in Frankfurt, die Journalistin Frau Shapira, Julius H. Schoeps, Leiter des Moses Mendelssohn Instituts: Sie alle wissen Bescheid und sind zu keiner öffentlichen Stellungnahme fähig. Die Sache ist allen halt allzu peinlich. Peinlicher ist deren Schweigen! Dagegen arbeiten viele jüdische Rechtsanwälte wie Grünbaum & Lachner für die jüdische Gemeinde Frankfurt/Main, voll sich bewusst dessen, dass die Steuerordnung dieser Gemeinde eine schändliche Ohrfeige für das Judentum und die Juden überhaupt ist.
Was nützt im Judentum ein "Zentralrat der Juden"? Unter dem Aspekt des Judentums rein gar nichts. Unter dem Aspekt, dass keinerlei anerkannte Rabbiner mit der Bundesregierung Deutschland einen Religionsvertrag je unterschrieben haben, ist gar der Status des Zentralrats der "Juden" für das Judentum als solches nicht als jüdisch einzuordnen, womit der Vertrag mit der deutschen Bundesregierung als null und nichtig im Grund zu verzeichnen ist. Der Zentralrat der Juden, so wie er gewählt und konzipiert ist, ist schlichtweg für die Juden in Deutschland nichts anderes als eine Tragikomödie.
In Deutschland herrscht keinerlei Vertrauen, Zugehörigkeit oder Solidarität unter Juden. Wie denn auch, je mehr Juden nach Deutschland emigrieren, je weniger Juden zählt der Zentralrat der Juden in seiner aberwitzigen Statistik.
In den 70er Jahren hatte das Land Baden-Württemberg die gleiche Steuerordnung wie Frankfurt/Main heute noch. Durch eine Klage von Juden beim Verwaltungsgericht hat der Richter nach jahrelangem Prozess per Urteil anerkannt, dass solch eine Steuerordnung Juden arisiert. Baden-Württemberg wurde gezwungen, seine Steuerordnung anders zu erlassen. Ausser Frankfurt und Umgebung nennen seitdem alle "jüdischen" Gemeinden hierzulande deren Steuerordnung Kirchensteuer und das Wort Jude taucht da auch nirgends mehr auf. Der streitige Arisierungsvorwurf wurde elegant durch "Steuerpflichtige sind alle Mitglieder der jüdischen Gemeinde" nun juristisch formuliert. In Baden Württemberg sind daher in 6 der 9 dortigen "jüdischen" Gemeinden keine Juden, weder die "Mitglieder", noch der gesamte Leitungsapparat.
Es gibt keinen Nachwuchs, keine jüdische Kultur hierzulande. Dagegen wachsen Mausoleum und Museum für den Holocaust im gleichem Tempo, wie hinter der Tür arisiert wird.
Warum stellt das jüdische Museum Berlin die Synagogensteuerordnung aller Bundesländer nicht aus. Warum zeigt dieses Museum nicht, welche verheerende, vernichtende Wirkung das Reichskonkordat auf das Judentum Deutschlands insgesamt hat. Immerhin ist es eine öffentliche Einrichtung, die mit Steuergeldern vollkommen finanziert wird, um das Judentum hierzulande getreu seiner Vergangenheit und in seiner Gegenwart dem Publikum darzustellen. Es kann doch da auch wohl nicht wahr sein, dass gar solch ein Museum vor Wahrheiten und Tatsachen, die ihm nicht gefallen, weil allzu unangenehm, sich drückt. Die freiwillige Nutzung des Reichskonkordats durch den Zentralrat der "Juden" ist ein historischer Fakt, der erhebliche Konsequenzen mit sich schleppt. Informationen von dieser Tragweite können in einem derartigen Museum keineswegs dem Publikum weiterhin verheimlicht werden.
Selbstherrlich denkt der Zentralrat der Juden, er sei niemandem Rechenschaft schuldig. Reichskonkordat = Holocaust = heutige Arisierung. Reden wir offen darüber.
Und wenn Herr Spiegel in Zukunft in der Presse sich darüber beschwert, dass die Schüler Deutschlands nicht wissen, wieviele Juden hier leben, wäre es doch angebracht, dass dieser Herr erst einmal den Schülern erzählt, wohin seine Organisation selbst das Judentum getrieben hat.
Welche katastrophalen Meinungen über den Zentralrat der "Juden" herrschen, erfahren wir nun nicht nur aus der Presse, sondern auch von Politikern und im Internet. Daraus folgen abscheuliche antisemitische Äusserungen von Deutschen. Wie interessant, Politiker werden nun laut. Es wird dabei assoziiert: Zentralrat der "Juden" = "jüdische" Mitbürger... Nanu...
Der Zentralrat der "Juden" ist eine Arisierungszentrale der Bundesregierung, mehr auch nicht. Herr Spiegel, Herr Friedman, Frau Knobloch und all deren Vorgänger wie zuvor z.B. Herr Galinski, Herr Bubis sind dazu noch Marionetten des Vatikans. Sie alle führen nun gemeinsam die despotischen christlichen Zwangsmittel des Mittelalters gegen jüdische Menschen.
Sind Demonstrationen nötig, müssen jüdische Menschen sich wehren, haben sie keine Repräsentanten. Jeder ist für sich allein, und Kontakte miteinander sind inexistent. Deshalb können gut organisierte zigtausend Moslems, die ja nicht austreten müssen, auf der Strasse gegen Israel laut sein und finden sich gegenüber gerade mal einige hundert "jüdische" Menschen. Wozu und warum sollen 90.000 Mitglieder beim Zentralrat, die gar nicht jüdisch sind, Israel den Rücken stärken?
Es ist höchst bedenklich, dass ein perfekter Reichskonkordat-Ariseur wie Herr Friedman zum Vizepräsidenten des "Kongress der Europäischen Juden" gekürt wurde. Es ist bedenklich, doch nicht überraschend, wenn man weiss, dass sie alle Nachfolger der extrem korrupten Judenräte aus dem III. Reich sind.
Menschen könnten sich kaum vorstellen, dass Adolf Eichmann ungestraft davonkäme, wenn er weiterhin in der ganzen Welt seine Büros führen würde. Die Judenräte kamen alle ungestraft davon und führen ihre Machenschaft bis heute fort, als ob nie was passiert wäre. Alle jüdischen Institutionen achten peinlich darauf, dass niemand, ob jüdisch oder auch nicht, deren Vergangenheit und Organisationsgeburtsweise unter die Lupe nimmt.
Die Presse und die Medien Deutschlands sind verlogen, und die Zensur aller Proteste von jüdischen Bürgern der letzten 52 Jahre zeigt ihre Wirkung. Der Zentralrat der "Juden" hat Deutschland 57 Jahre lang den Zeigefinger gezeigt, selbst jedoch jüdische Menschen mit dem Reichskonkordat gnadenlos arisiert, diskriminiert, und nun sind die "Juden" doch an der Misere in Deutschland schuld: "Sie plündern das Land leer, veranstalten 'Massenmord' in Palästina." Nein, liebe Presse, Medien und Politiker Deutschlands, Herr Sharon und Israel wissen zu schätzen, welcher Bund Juden und Deutschland verbindet, daher könnt Ihr sicher damit rechnen, dass Israel sich besser massakrieren lassen wird; die Überlebenden der Palästinenser können doch immerhin kraft Humanitären Kontingents nach Deutschland auswandern, Knechte des Vatikans und Beute des Volkes hier werden. Ist das nicht ein faires Angebot ?
Aber im Ernst, wohin soll denn dies alles führen. Wurzeln kann man nicht per Gesetz, und sei es per "demokratisches" Grundgesetz entziehen. Deutschland stürzt regelmässig damit in ein Chaos, weil es sich in jüdische (auch christliche) kulturelle Rechte einmischt. Dabei sollte Deutschland selbst wissen, dass dies nicht möglich ist. Wurzeln sind legitim, lebensnotwendig. Haben die Deutschen in Polen, nach den Krieg, trotz aller Verbote, nicht heimlich weiter deutsch zu Hause gesprochen, ihre deutsche Kultur insgeheim aufrecht erhalten? In Russland, seit Katharina der Grossen, blieben die deutschen Russen nicht Deutsche? Trotz aller möglichen Diskrimierung, ein Mensch kann nicht per Zwang aus seinen Wurzeln gerissen werden. Nach Titos Tod war Jugoslawien ein Beispiel dafür, wie Wut im Bauch ein Fass der Wurzellosigkeit explodieren lassen kann.
Der Zentralrat der "Juden" ist ein Unrecht-Institut, das aus dem Unrecht eine zweifelhafte Macht bezieht. Von Deutschen wurde verlangt, dass sie die Vergangenheit aufarbeiten. Sie taten es drei Generationen lang. Ist das nicht merkwürdig, wenn der Zentralrat der "Juden" sein Dasein aus dem NS-Reichskonkordat weder offen verarbeitet, noch ein einziges Wort über die Rolle der Judenräte in Europa je "verliert"? Iris Berben sollte dies alles wissen. Iris Berben, als engagierte Persönlichkeit, meint es gut, doch sie sollte prüfen, wer Leo Baeck tatsächlich war, bevor sie einen derartigen Preis in die Hände nimmt. Ein Preis "Leo Baeck" kann für niemand eine Ehre sein. Frau Berben hat eine Wohnung in Yaffo? Sie kennt Israel und die Israelis? Dann eine Frage, Frau Berben, haben Sie in Israel je darüber gesprochen, dass der Zentralrat, für den Sie sich engagieren, Juden aus ihrem Judentum juristisch kraft Reichskonkordat wie Abfall hierzulande wegwirft? Und wenn Sie es erzählen, WER wird Ihnen glauben? Ein Zentralrat der "Juden" tut sowas nicht, Juden tun sowas nicht, wird man Ihnen antworten.
Die Frankfuter Rundschau wird auf dieser Homepage* herzlich begrüsst. Herr Anton Guha, dort seit Jahrzehnten Journalist, gab zwischen Dezember und Ende März 20mal mündlich sein EHRENWORT, dass er nicht schweigen werde. In einer Reportage über die tatsächliche miserable Situation der Juden in Deutschland schonungslos berichten werde. Er tat es nicht. Vielmehr schaltet er, wie die gesamte Presse & Medien, wie alle TV-Sender (Herr Biolek, G. Jauch, B. Kerner usw.) auf stur und wird dazu womöglich noch beleidigend.
Die Presse, Medien, Politiker und der Bundestag tragen gemeinsam die Schuld daran, dass der Zentralrat hierzulande sich so behaupten konnte oder noch kann, die Deutschen gar seelisch tyrannisierte und es weiter tun wird. Doch es sollte klar werden, der Zentralrat der "Juden" repräsentiert keinen einzigen Juden Deutschlands. Weiter so zu tun, als ob dies nichts wäre, wird das Land in ein fürchterliches Durcheinander bringen. Haben wir das nötig?
Es gibt zur Zeit eine hysterische "Befreiung von der Holocaust-Zwangsaufarbeitung" à la Zentralräte dieser Welt. Prima, aber wann können wir denn diese Führungspersonen in ihren eigenen "Tätigkeiten und Rollen" offen in den Medien kritisieren, ihnen Fragen stellen, unangenehm wie sie sind, über ihre Vergangenheit und ihre freiwillige Nutzung des Hitler-Reichskonkordats gegen jüdische Menschen seit 1950?
Wenn wir dies schaffen, ohne in den Wahn der Vorwürfe, wie in Infos* dargestellt wird, zu fallen, dann können wir alle nicht nur zufrieden sein, sondern müssen uns den Zeigefinger dieser Führungspersonen wahrlich in Art und Form nicht mehr gefallen lassen.
Herr Zweigendorn, Präsident des Jewish European Committee und Präsident des European Jewish Congress, sagte im Januar 2002, Deutschland sei das Land der Mörder; wenn Juden dort leben, seien sie selbst daran schuld. Wer ist dort sein Mitglied? Der Zentralrat. Wer ist dort sein Vize-Präsident? Herr Friedman. Liebe deutsche Bürger, diese Institutionen leben und gedeihen von unseren Steuergeldern. Schreiben Sie Herrn Zweigendorn Ihre Meinung als "Mörder".
Seine Fax-Nr. in Frankreich: 00 33 1 42 25 45 25.
Text geringfügig gestrafft. kkk
** vgl. Rechtsgrundlagen
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